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16.08.2019  |  15:07 Uhr

Teuer erkaufter Sieg: Gleich zwei Salzweger mussten beim Erfolg in Ruhmannsfelden ins Krankenhaus

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Bitterer Moment für Alexander Friedrich: Der 24-Jährige hatte sich ohne Fremdeinwirkung das rechte Knie verdreht und musste ins Krankenhaus. −Foto: Bloch

Bitterer Moment für Alexander Friedrich: Der 24-Jährige hatte sich ohne Fremdeinwirkung das rechte Knie verdreht und musste ins Krankenhaus. −Foto: Bloch

Bitterer Moment für Alexander Friedrich: Der 24-Jährige hatte sich ohne Fremdeinwirkung das rechte Knie verdreht und musste ins Krankenhaus. −Foto: Bloch


Der FC Salzweg hat am Donnerstag in der Bezirksliga Ost ein Ausrufezeichen gesetzt und sich mit dem verdienten 2:0-Erfolg bei der Spvgg Ruhmannsfelden in der Spitzengruppe eingenistet. Allerdings bezahlte das Team von Spielertrainer Dominik Schwarz den Erfolg ausgesprochen teuer: Alexander Breu (Kreislaufschwäche) und Alexander Friedrich (Verdacht auf Kreuzbandriss) mussten noch in der ersten Halbzeit raus – beide wurden mit dem Sanka ins Deggendorfer Krankenhaus gebracht.

"Das ist natürlich ganz bitter für die betroffenen Spieler und die ganze Mannschaft", bedauerte Schwarz. Er hatte früh festgestellt, dass es Alexander Breu nicht gut ging und nahm den 20-Jährigen schon nach zwölf Minuten vom Feld.

Für ihn kam Alexander Friedrich (24). Und der wurde in der 33. Minute zum nächsten Salzweger Pechvogel: Ohne gegnerische Einwirkung verdrehte er sich das rechte Knie. "Es besteht Verdacht auf Kreuzbandriss, Genaueres kann man erst nach den Untersuchungen sagen", berichtet Dominik Schwarz.

Er musste dann selbst für Friedrich in die Bresche springen. Zu diesem Zeitpunkt lagen die Salzweger bereits 2:0 vorne. "Wir haben zwei saubere Konter gesetzt, das haben die Jungs wirklich sehr gut ausgespielt", lobte der Coach. Beide Male war es Christian Resch, der vollendete (23./29.). "Bis zur Pause ist nichts mehr passiert. Danach hat Ruhmannsfelden alles versucht, wir sind aber hinten recht stabil gestanden und haben die Null gehalten. Das war wirklich positiv", freute sich Schwarz.

Ein bisschen Glück war freilich auch dabei, denn in der 75. Minute setzte Stefan Früchtl bei einem Elfmeter die Kugel deutlich übers Tor. "Wären die beiden Verletzungen nicht gewesen, hätte man von einem rundum gelungenen Auftritt sprechen können", blickt der 36-jährige FCS-Übungsleiter zurück. Mit der bisherigen Ausbeute ist er recht zufrieden, jetzt widmet er der anstehenden Samstags-Hausaufgabe die volle Konzentration. Mit dem TV Freyung kommt eine recht unbequeme Mannschaft, deren Defensivriege man erst einmal aushebeln muss. "Die werden sicher kompakt hinten drin stehen, da müssen wir uns etwas einfallen lassen", sagt Schwarz, der neben Alexander Friedrich auch auf den beruflich verhinderten Cemal Yildirim verzichten muss. Alexander Breu könnte, soweit er sich bereit fühlt, schon wieder auf der Bank Platz nehmen. − He












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Pl. Mannschaft Sp. Torverh. Punkte
1.
TSV Grafenau
20
39:13
46
2.
SpVgg Osterhofen
20
57:21
45
3.
SV Schalding-Heining II
20
43:19
42
4.
FC Künzing
20
62:31
37
5.
FC Salzweg
19
34:18
37
6.
SpVgg Ruhmannsfelden
20
49:24
35
7.
SpVgg GW Deggendorf
20
26:30
28
8.
SV Hutthurm
20
35:47
24
9.
SV Oberpolling
19
22:32
23
10.
SV Schöfweg
20
32:43
22
11.
SV Grainet
20
37:37
21
12.
SpVgg Plattling
20
25:45
21
13.
SV Perlesreut
20
30:51
20
14.
SV Türk Gücü Straubing
20
27:60
19
15.
TV Freyung
20
20:35
18
16.
ASV Degernbach
20
25:57
12




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