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12.07.2019  |  11:33 Uhr

Neu-Trainer Süß von Wille begeistert: Zuversicht verdrängt Sorgen beim SV Schöfweg

von Jonas Kraus

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Ball und Gegner abschirmen und mindestens vier Vereine hinter sich lassen: Der SV Schöfweg um Simon Schönhofer (links) will diesmal eine nervenaufreibende Saison wie 2018/2019 vermeiden. −Foto: Alex Escher

Ball und Gegner abschirmen und mindestens vier Vereine hinter sich lassen: Der SV Schöfweg um Simon Schönhofer (links) will diesmal eine nervenaufreibende Saison wie 2018/2019 vermeiden. −Foto: Alex Escher

Ball und Gegner abschirmen und mindestens vier Vereine hinter sich lassen: Der SV Schöfweg um Simon Schönhofer (links) will diesmal eine nervenaufreibende Saison wie 2018/2019 vermeiden. −Foto: Alex Escher


Ganz rund läuft’s noch nicht beim Bezirksligisten SV Schöfweg. Eine Woche vor Saisonstart hat die Mannschaft des neuen Trainer Matthias Süß (30) noch immer mit den Folgen der nervenaufreibenden Abstiegsrelegation zu kämpfen: Die Personalsituation ist beinahe traditionell angespannt. Dennoch: Es herrscht vorsichtiger Optimismus in Schöfweg. "Generell werden die Abläufe immer besser, die Mentalität stimmt sowieso", sagt Süß, "und wenn alle fit sind, haben wir eine richtig gute Truppe."

Nur wann das sein wird, steht in den Sternen. Abwehr-Ass Martin Friedl (27) fällt mit einem Mittelfußbruch weiter aus, Mittelfeldspieler Alex Pauli (29) ist aufgrund eines Muskelbündelrisses vorerst nicht einsetzbar. Antreiber Jure Matic (22) wirkte nach seiner Sprunggelenksverletzung vom März in der Relegation schon wieder mit, hat nun aber wieder Probleme. "Ich glaube, dass er ein bisschen zu früh angefangen hat", sagt Süß, der dennoch auf eine schnelle Rückkehr des Kroaten hofft. Am weitesten von den Verletzten ist Flügelspieler Simon Wildfeuer (23), der sich wie Matic im März am Sprunggelenk verletzte und nun wieder voll mittrainiert. "Natürlich merkt man noch, dass er lange raus war", sagt Süß. Vier unumstrittene Stammspieler gilt es also vorerst zu ersetzen, keine leichte Aufgabe für den neuen Trainer, der im Sommer nach einem halben Jahr in Garham nach Schöfweg gewechselt war. Wie geht man diese Misere an, vor allem, ohne Geld für Legionäre oder höherklassig erprobte Spieler auszugeben? "Der Wille, den die Spieler in Schöfweg zeigen, ist unglaublich", sagt Süß. "Das ist eine ganz andere Mentalität als anderswo."

Aus der Ruhe aber lässt sich keiner bringen, dazu hat die Mannschaft, die nahezu mit demselben Kader nun in ihr viertes Jahr in der Bezirksliga geht, schon genug zusammen erlebt. Bevor es richtig ernst wird, steht am Samstag (17 Uhr) gegen Süß‘ Ex-Verein Garham der finale Test an. Schöfweg will sich da ein gutes Gefühl für den Saisonstart am kommenden Freitag bei Absteiger Hutthurm holen. "Da rechnen wir uns schon was aus", sagt Süß, der mit dem Auftaktprogramm seiner Mannschaft nicht unzufrieden ist. Auf Hutthurm folgen Plattling, Grafenau, Perlesreut und Oberpolling. "Das sind harte Gegner", gibt der Trainer zu, "aber die haben alle ungefähr unsere Kragenweite." Klar, der Abstiegskampf beginne schon am ersten Spieltag, bange ist dem Trainer aber nicht. "Es gibt nicht viele Mannschaften, die so kämpfen können wie Schöfweg."
Einen ausführlichen Bericht zum Thema lesen Sie am Freitag, 12. Juli, im Heimatsport der PNP (FRG-Ausgaben, Online-Kiosk) – oder hier als registrierter Abonnent.












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Pl. Mannschaft Sp. Torverh. Punkte
1.
SpVgg Ruhmannsfelden
1
10:0
3
2.
SV Hutthurm
1
3:1
3
3.
SpVgg Plattling
1
2:0
3
4.
FC Salzweg
1
4:3
3
5.
TSV Grafenau
1
3:2
3
6.
FC Künzing
1
2:1
3
7.
TV Freyung
1
2:2
1
7.
SV Grainet
1
2:2
1
9.
SpVgg Osterhofen
1
1:1
1
9.
SpVgg GW Deggendorf
1
1:1
1
11.
ASV Degernbach
1
3:4
0
12.
SV Perlesreut
1
2:3
0
13.
SV Schalding-Heining II
1
1:2
0
14.
SV Schöfweg
1
1:3
0
15.
SV Oberpolling
1
0:2
0
16.
SV Türk Gücü Straubing
1
0:10
0




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