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Vor Auftaktspiel gegen Frankreich | 15.06.2021 | 08:00 Uhr

"Gott, hab’ ich Bock": Wenn’s sein muss, gehen Jogis Jungs gegen Frankreich "durch die Hölle"

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Schenken sich nichts: Serge Gnabry (l.) und Joshua Kimmich sind gute Freunde, beim Sprint-Duell zählt das aber nicht. −Foto: imago images

Schenken sich nichts: Serge Gnabry (l.) und Joshua Kimmich sind gute Freunde, beim Sprint-Duell zählt das aber nicht. −Foto: imago images

Schenken sich nichts: Serge Gnabry (l.) und Joshua Kimmich sind gute Freunde, beim Sprint-Duell zählt das aber nicht. −Foto: imago images


Vor dem Auftaktspiel gegen Frankreich (Dienstag, 21 Uhr, ZDF) ist die Lust riesig bei der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Bundestrainer Joachim Löw und sein Team sind "richtig heiß" auf den Kracher-Start in die EM gegen Weltmeister Frankreich, wie Kapitän Manuel Neuer in einer Videobotschaft an die Fans verkündete.

"Gott, hab ich Bock auf dieses Spiel", unterstrich Mats Hummels. Und Löw versprach der Fußball-Republik. "Wir sind uns der Bedeutung bewusst, dass wir für unsere Nation alles abrufen werden."

Seine Stars und er würden am Dienstag notfalls "durch die Hölle" gehen, versicherte der scheidende Bundestrainer vor seiner letzten Mission. 25 Jahre nach dem bislang letzten EM-Triumph in Wembley will sich Löw am 11. Juli in Englands Fußball-Kathedrale mit dem silbernen Pokal durchs große Tor verabschieden. Er will dafür "alles raushauen". Das wird auch dringend nötig sein, wenn Frankreich in der "Todesgruppe" F nicht nur für ihn der Anfang vom Ende sein soll. Droht nach dem WM-Desaster 2018 ein bitteres Deja-vu?

Löw: Kimmich spielt hinten rechts

Die wichtigsten taktischen und personellen Fragen hat Löw, der auf Leon Goretzka und Jonas Hofmann verzichten muss, geklärt: Vor Neuer soll die Dreierkette um Rückkehrer Hummels den französischen Weltklasse-Sturm bändigen. Für den Flankenschutz "opfert" Löw seinen Lieblings-Sechser Joshua Kimmich, der nach rechts rückt. "Der Jo spielt da, wo es das Beste ist für die Mannschaft", sagte er. Den letzten vakanten Platz im Sturm neben Anführer Thomas Müller erhält Kai Havertz – Leroy Sane bleibt nur die Jokerrolle. Diese aber könne entscheidend sein, meinte Löw und beschwor den Teamgeist, der die Nationalelf 2014 auf den WM-Gipfel getragen hatte. Wie damals sein goldener Joker Mario Götze müssten alle "für die Sekunde X" brennen.

Deschamps warnt vor Übermut

Auf der Gegenseite bemühte sich Kylian Mbappe, den Stürmer-Streit bei den Franzosen aus der Welt zu schaffen, Nationaltrainer Didier Deschamps warnte vor aufkommender Hybris bei der "Grande Nation": Nichts, aber auch gar nichts soll einen erfolgreichen Start des haushohen Favoriten in seine europäische Titel-Mission gefährden.

Damit das auch gelingt, dämpfte Deschamps die riesigen Erwartungen. "In Frankreich denken viele: Kaum sind wir auf dem Platz, schon haben wir das Spiel gewonnen", sagte er der "Welt am Sonntag": "Das ist das Schlimmste für einen Leistungssportler." Der Druck, der auf den Weltmeistern lastet, ist gigantisch – das war schon so vor den Schlagzeilen der vergangenen Tage um Mbappe. Vom Traum-Sturm um ihn, Karim Benzema und Antoine Griezmann wird in der Heimat nichts anderes als der Titel wartet, im Showdown mit dem DFB-Team könnte der Ton für das gesamte Turnier gesetzt werden. − sid












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