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Tür zum Viertelfinale weit auf | 23.02.2021 | 22:54 Uhr

Frankfurt-Frust weggeballert! Lewy hat den Riecher – dann überrollt Bayern überforderte Laziali

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Kingsley Coman (von rechts) und Leon Goretzka jubeln über das 1:0 für den FC Bayern München, erzielt von Robert Lewandowski (links). −Foto: dpa

Kingsley Coman (von rechts) und Leon Goretzka jubeln über das 1:0 für den FC Bayern München, erzielt von Robert Lewandowski (links). −Foto: dpa

Kingsley Coman (von rechts) und Leon Goretzka jubeln über das 1:0 für den FC Bayern München, erzielt von Robert Lewandowski (links). −Foto: dpa


Ein bärenstarker FC Bayern München hat bei seinem erneuten Angriff auf Europas Fußball-Thron ein dickes Ausrufezeichen gesetzt.

Nach einem kleinen Liga-Tief gewann der Titelverteidiger sein Achtelfinal-Hinspiel bei Lazio Rom souverän mit 4:1 (3:0) und führte seine beeindruckende Erfolgsserie in der Champions League trotz aller Probleme fort. Der Klub-Weltmeister kann nach dieser Machtdemonstration schon vor dem Rückspiel am 17. März mit dem Viertelfinale planen.

Gastgeschenk: Lewandowski fing einen Rückpass ab und schießt mit links zum 1:0 für die Bayern ein. −Foto: afp

Gastgeschenk: Lewandowski fing einen Rückpass ab und schießt mit links zum 1:0 für die Bayern ein. −Foto: afp

Gastgeschenk: Lewandowski fing einen Rückpass ab und schießt mit links zum 1:0 für die Bayern ein. −Foto: afp


Die angeschlagenen Münchner, die zuletzt in der Bundesliga zweimal sieglos geblieben waren, gingen im Stadio Olimpico bereits in der 9. Minute durch Torjäger Robert Lewandowski in Führung. Der erst 17-Jährige Jamal Musiala mit einem Rekordtreffer (24.) und Leroy Sane (42.) sorgten schon vor der Pause für die Entscheidung. Dazu kam nach dem Wechsel ein Eigentor durch Francesco Acerbi (46.). Lazio konnte durch Joaquin Correa (49.) nur verkürzen. Damit sind die Bayern seit 19 Spielen (18 Siege) und knapp zwei Jahren in der Königsklasse ungeschlagen.

Stürmischer Auftritt: Niklas Süle steigerte sich deutlich auf der ungewohnten Position des Rechtsverteidigers. −Foto: afp

Stürmischer Auftritt: Niklas Süle steigerte sich deutlich auf der ungewohnten Position des Rechtsverteidigers. −Foto: afp

Stürmischer Auftritt: Niklas Süle steigerte sich deutlich auf der ungewohnten Position des Rechtsverteidigers. −Foto: afp


Der Rekordmeister, bei dem Thomas Müller, Serge Gnabry, Benjamin Pavard, Corentin Tolisso und Douglas Costa fehlten, war Lazio in allen Belangen überlegen. Die Forderung von Trainer Hansi Flick nach zuletzt wenig berauschenden Leistungen, in Rom "besonders motiviert" aufzutreten, setzten die Bayern vor allem in der ersten Hälfte konsequent um.

Lesen Sie dazu auch: Bald neben Neymar und Mbappé? PSG wirbt intensiv um David Alaba – offenbar erstes Treffen

Der frühere Bayern-Keeper Pepe Reina und Sergej Milinkovic-Savic mussten schon früh in höchster Not klären. Gegen Lewandowski war Reina allerdings machtlos: Der Pole profitierte allerdings von einem Aussetzer von Mateo Musacchio, der den 72. Champions-League-Treffer des Bayern-Stürmers mit einem katastrophalen Fehlpass einleitete. Für Lewandowski war es das 32. Pflichtspieltor in dieser Saison.

In der Folge erhöhte Lazio etwas den Druck. Chancen konnte sich der Tabellensechste der Serie A, der immerhin sieben der letzten acht Spiele gewonnen hatte, aber nicht herausspielen. Von Lazios Toptorjäger Ciro Immobile war nichts zu sehen.

Die Bayern, bei denen Leon Goretzka wieder in der Startelf stand, waren dagegen eiskalt: So zirkelte Musiala einen Schuss von der Strafraumgrenze unhaltbar für Reina ins Eck. Der Mittelfeldspieler avancierte zum jüngsten Bayern-Torschützen in der Königsklasse. In der Folge dominierte der Triple-Gewinner die schockierten Römer, die in dieser Phase kaum mehr etwas entgegenzusetzen hatten. Die logische Folge war das 3:0 durch Sane nach starker Vorarbeit von Kingsley Coman.

Nach dem Wechsel erwischten die Bayern einen Blitzstart. Diesmal leitete der auffällige Sane ein, dessen scharfe Hereingabe Acerbi ins eigene Netz lenkte. Die Bayern wurden nun im Gefühl des sicheren Sieges etwas nachlässiger. Beim 1:4 spazierte Correa fast ungehindert durch die Bayern-Abwehr. Kurz darauf musste sich Neuer bei einem weiteren Schuss von Correa auszeichnen. Danach fingen sich die Münchner wieder und bestimmten weitgehend das Geschehen – ohne sich vor dem Spiel am Samstag gegen den 1. FC Köln verausgaben zu müssen. − sid












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