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28.06.2020 | 17:35 Uhr

Was für Dramen zum Zweitliga-Finale: Club muss in die Relegation, HSV erneut gescheitert

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Wieder Gefahr vorm Nürnberger Tor: Der Club kommt im Liga-Finale bei Holstein Kiel nicht über ein 1:1 hinaus, rutscht auf den Relegationsplatz ab und wartet jetzt auf den Dritten der Dritten Liga. −Foto: dpa

Wieder Gefahr vorm Nürnberger Tor: Der Club kommt im Liga-Finale bei Holstein Kiel nicht über ein 1:1 hinaus, rutscht auf den Relegationsplatz ab und wartet jetzt auf den Dritten der Dritten Liga. −Foto: dpa

Wieder Gefahr vorm Nürnberger Tor: Der Club kommt im Liga-Finale bei Holstein Kiel nicht über ein 1:1 hinaus, rutscht auf den Relegationsplatz ab und wartet jetzt auf den Dritten der Dritten Liga. −Foto: dpa


Was für Dramen zum Zweitliga-Finale – und mittendrin die beiden Bundesliga-Dinos 1. FC Nürnberg und Hamburger SV.

Den Nürnbergern droht nach einem 1:1 in Kiel gar der Sturz in die Drittklassigkeit. Der eine Punkt des neunmaligen deutschen Meisters am 34. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga bei Holstein Kiel reichte nicht für den direkten Klassenerhalt, weil der Karlsruher SC durch seinen Sieg in Fürth noch auf den rettenden 15. Platz vorbeizog. Ein Jahr nach dem Abstieg aus der Bundesliga treffen die Nürnberger in zwei Spielen (7. Juli und 11. Juli) auf den Dritten der 3. Liga. Und der könnte mit den Würzburger Kickers oder dem FC Ingolstadt ein bayerischer Rivale sein.

"Das haben wir uns anders vorgestellt", sagte Trainer Jens Keller. "Das ist eine ganz bittere Pille. Jetzt müssen wir eine Ehrenrunde drehen." Auf die Frage, ob er in den zwei K.o.-Partien noch auf der Bank sitzen werde, entgegnete: "Da bin ich der falsche Ansprechpartner. Ich gehe davon aus, dass ich das bin." Sportvorstand Robert Palikuca sprach im Sky-Interview von "einem Spiegelbild der Saison" und bekannte: "Es nervt!" Torhüter Christian Mathenia nahm seine Mitspieler in die Pflicht. "Wir müssen einfach den Verein in dieser Liga halten. Wir müssen uns heute ärgern und ab morgen auf die Relegation vorbereiten", sagte Mathenia bei Sky.

Und im Norden steht wieder mal alles in Frage: Der Hamburger SV ist auch im zweiten Anlauf auf eine Bundesliga-Rückkehr kläglich gescheitert. Das Team von Trainer Dieter Hecking verpasste nach einem über weite Strecken desolaten Auftritt beim 1:5 (0:2) gegen den SV Sandhausen erneut das Minimalziel Relegation. Eine 0:3-Niederlage des 1. FC Heidenheim in Bielefeld ließen die Hanseaten ungenutzt.

"Die Beine waren schwer, der Kopf war langsam", sagte HSV-Präsident Marcell Jansen bei Sky. "So eine Leistung ist nicht zu entschuldigen." Zu Heckings Zukunft, dessen Vertrag sich beim Aufstieg verlängert hätte, wollte sich der Ex-Nationalspieler nach der "brutalsten Enttäuschung" nicht äußern: "Jeder Gedanke ist jetzt fehlplatziert." Der Trainer selbst wollte nicht "irgendwas aus der Emotion heraus sagen", er sei aber "der Letzte, der sagt: Ich habe keine Fehler gemacht."












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