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19.09.2019 | 22:32 Uhr

Früher Schalding-Schreck, jetzt Euro-Held: Die kuriose Karriere des Dominik Stolz

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Ein Tor für die Vereinsgeschichte: Dominik Stolz feiert seinen Treffer gegen Nikosia. −Foto: afp

Ein Tor für die Vereinsgeschichte: Dominik Stolz feiert seinen Treffer gegen Nikosia. −Foto: afp

Ein Tor für die Vereinsgeschichte: Dominik Stolz feiert seinen Treffer gegen Nikosia. −Foto: afp


Zugegeben: Er war kein Schlechter in der Regionalliga Bayern. 23 Tore schoss Dominik Stolz in der Saison 2014/15. Gegen den SV Schalding traf er für die Spvgg Bayreuth in Hin- und Rückspiel, wurde Torschützenkönig. Stolz war da im besten Fußballer-Alter. Kurz vor seinem zweiten Treffer gegen Schalding war er 25 geworden.

Bayreuth spielt immer noch in der Regionalliga, steht auf einem guten fünften Platz. Dominik Stolz verhalf gestern F91 Düdelingen bei APOEL Nikosia zu seinem ersten Sieg in der Gruppenphase der Europa League in der Vereinsgeschichte.

Nachdem Stolz in der Regionalliga Torschützenkönig wurde, versuchte er sein Glück beim SV Sandhausen. Doch auch da wollte es nicht so richtig klappen. Nach einem glücklosen Jahr wechselte er zu Düdelingen in die luxemburgische Liga. Dem Bayreuther Tagblatt sagte er: "Europa League zu spielen, ist für jeden Fußballer ein Traum. Wenn man in Deutschland Europa League spielen möchte, muss man zu den besten fünf oder sechs Vereinen der Bundesliga gehören. Daher war es für mich der absolut richtige Schritt, nach Luxemburg zu wechseln."

Das Spiel am Donnerstagabend verlief mindestens genau so verrückt wie Stolz‘ Karriere. 4:3 gewannen die Luxemburger am Ende beim zyprischen Meister APOEL Nikosia. Und auch die Partie brauchte ein bisschen, bis sie ins Rollen kam. Zur Halbzeit steht es 1:0 für Düdelingen. In der 51. Minute erhöhen die Luxemburger auf 2:0 – und Nikosia dreht das Spiel innerhalb von vier Minuten (54./56./58.). Stolz ist es, der Düdelingen wieder Hoffnung gibt und in der 72. Minute zum Ausgleich trifft. Zehn Minuten später schießt Daniel Sinani die Luxemburger zum Sieg. An diesem Abend dürfte Stolz seinen Wechsel nach Luxemburg nicht bereut haben. − bub












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