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19.03.2019 | 08:18 Uhr

Klinsmann setzt Löw unter Druck: Wenn Ergebnisse nicht stimmen, musst du gehen

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Der frühere Bundestrainer Jürgen Klinsmann sieht seinen Nachfolger Joachim Löw vor dem Beginn der EM-Qualifikation unter großem Druck. −Foto: dpa

Der frühere Bundestrainer Jürgen Klinsmann sieht seinen Nachfolger Joachim Löw vor dem Beginn der EM-Qualifikation unter großem Druck. −Foto: dpa

Der frühere Bundestrainer Jürgen Klinsmann sieht seinen Nachfolger Joachim Löw vor dem Beginn der EM-Qualifikation unter großem Druck. −Foto: dpa


Der frühere Bundestrainer und heutige TV-Experte Jürgen Klinsmann sieht seinen Nachfolger Joachim Löw vor dem Beginn der EM-Qualifikation unter großem Druck. "Wenn du in der Verantwortung bist, dann stehst du für Resultate. Wenn du CEO einer großen Company bist, dann musst du die Bilanzen zeigen, musst die Ergebnisse zeigen. Und wenn die nicht stimmen, musst du irgendwann gehen", sagte Klinsmann bei "100 % Bundesliga - Fußball bei NITRO". Die Entwicklung sei seit über einem Jahr "sehr besorgniserregend".

Vor dem Länderspiel am Mittwoch (20.45 Uhr/RTL) gegen Serbien in Wolfsburg und dem Start in die EM-Qualifikation gegen die Niederlande am Sonntag (20.45 Uhr/RTL) in Amsterdam erneuerte Klinsmann seine Kritik am Zustand des deutschen Fußballs.

"Man hat gedacht, dass es in Russland nur ein Unfall war, aber leider ist es nicht nur ein Unfall gewesen", sagte der 54-Jährige über das Vorrunden-Aus der deutschen Nationalmannschaft bei der WM 2018, den Abstieg in der Nations League und das Champions-League-Aus aller deutschen Bundesligavereine. Ex-Weltmeister Klinsmann gibt am Mittwoch sein Debüt als TV-Experte des Kölner Privatsenders RTL.

DFB-Ehrenspielführer Lothar Matthäus hat sich unterdessen auch auf der Torhüterposition der deutschen Fußball-Nationalmannschaft für das "Leistungsprinzip" ausgesprochen und sich im Zweikampf zwischen Manuel Neuer und Marc-André ter Stegen für den Keeper des FC Barcelona eingesetzt. "Die Kapitänsbinde darf nicht darüber entscheiden, ob du spielst oder auf der Bank sitzt. Ter Stegen hat eine faire Chance aufgrund seiner Weltklasse-Leistungen in den letzten beiden Jahren verdient. Wenn schon Leistungsprinzip, dann für alle", sagte Matthäus der "Bild"-Zeitung (Dienstag).

Bundestrainer Joachim Löw hatte zuletzt bekräftigt, dass Bayern-Torwart Neuer derzeit weiter Stammtorwart der DFB-Elf ist. "Manuel Neuer ist aktuell unsere Nummer eins", hatte Löw gesagt und ergänzt, dass auch der 32 Jahre alte Kapitän "bei uns Leistungen bringen" müsse. Der Konkurrenzkampf würde aber auch die Torhüter-Position betreffen. "Marc-André ter Stegen, der mittlerweile genauso auf Weltklasse-Niveau agiert, wird seine Chancen bekommen. Die werde ich ihm einräumen, dann wird man sehen", hatte Löw gesagt.












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