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Champions League  |  13.03.2019  |  23:11 Uhr

1:3 gegen Liverpool: Bayern finden in Klopp ihren Meister

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Eine kleine Lücke reicht: Liverpools Virgil van Dijk erzielt zwischen Mats Hummels und Javi Martinez hindurch per Kopf das 2:1. Mané macht mit seinem zweiten Treffer wenig später den Deckel drauf für die Reds. −Foto: M.i.S.

Eine kleine Lücke reicht: Liverpools Virgil van Dijk erzielt zwischen Mats Hummels und Javi Martinez hindurch per Kopf das 2:1. Mané macht mit seinem zweiten Treffer wenig später den Deckel drauf für die Reds. −Foto: M.i.S.

Eine kleine Lücke reicht: Liverpools Virgil van Dijk erzielt zwischen Mats Hummels und Javi Martinez hindurch per Kopf das 2:1. Mané macht mit seinem zweiten Treffer wenig später den Deckel drauf für die Reds. −Foto: M.i.S.


Ein unterm Strich hilfloser FC Bayern ist an Jürgen Klopp und dem FC Liverpool gescheitert. Das 1:3 (1:1) im Achtelfinal-Rückspiel der Champions League besiegelte die komplette Niederlage in den deutsch-englischen Fußball-Wochen, in denen zuvor Borussia Dortmund und der FC Schalke 04 ausgeschieden waren.

Vor 70000 Zuschauern schlugen sich die Münchner am Mittwochabend selbst. Nach einem schweren Patzer von Manuel Neuer in dessen 100. Königsklassenspiel brachte Sadio Mané den Vorjahresfinalisten in Führung (25.). Liverpools Abwehrchef Virgil van Dijk (69.) und erneut Mané (84.) besiegelten mit ihren Kopfballtreffern den Bayern-K.o.

Ein Eigentor des früheren Schalkers Joel Matip (39. Minute) hielt den Bundesliga-Spitzenreiter zwischenzeitlich im Rennen um das achte Viertelfinale in Serie. Drei Wochen nach dem viel gelobten 0:0 an der Anfield Road ging die Taktik von Bayern-Trainer Niko Kovac nicht auf. Viel zu selten setzte sein Ensemble offensiv Akzente. Durch das Aus der Münchner findet das Viertelfinale der Königsklasse erstmals seit 2006 ohne deutsche Beteiligung statt.

Die Bayern hatten nur in den ersten Minuten mehr vom Spiel - auch weil sie während einer Behandlung von Liverpool-Kapitän Jordan Henderson ein Paar Minuten in Überzahl spielten. Alles andere als Sicherheit strahlte dann Neuer beim Liverpooler Führungstor aus. Tags zuvor von Kovac noch als "Lebensversicherung" bezeichnet, kam Neuer nach dem Pass auf Mané unnötigerweise aus dem Tor, wurde mit einer Drehung genarrt und konnte dem Schlenzer nur noch hinterherschauen.

Das Tor zeigte Wirkung bei den Bayern, die ohne Überzeugung im Offensivspiel agierten. Trotz zuletzt elf Toren in zwei Bundesligaspielen fehlte den Bayern ohne die gesperrten Thomas Müller und Joshua Kimmich und den verletzten Arjen Robben die Durchschlagskraft. Franck Ribéry, der im Vergleich zum 0:0 vor drei Wochen neu in die Startelf gerückt war, konnte sich mit seinen bald 36 Jahren nicht wie erhofft in Szene setzen.

Etwas überraschend fiel dann der Ausgleich. Nach einem Zuspiel von Niklas Süle kam Serge Gnabry über die rechte Seite und passte nach innen, wo der frühere Schalker Matip den Ball vor dem einschussbereiten Robert Lewandowski ins eigene Tor bugsierte. Die Bayern wirkten nun kurzzeitig entschlossener, vor allem der im Hinspiel schon starke Javi Martínez und Thiago lebten im Mittelfeld Entschlossenheit vor. Nach dem Wechsel kam offensiv aber weiter insgesamt zu wenig vom Tabellenführer der Bundesliga. − dpa












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