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04.12.2018 | 08:42 Uhr

Eklat bei Ballon d’Or: Moderator stellt weltbeste Fußballerin bloß +++ Video

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Ada Hegerberg wurde als weltbeste Fußballerin ausgezeichnet. −Foto: dpa

Ada Hegerberg wurde als weltbeste Fußballerin ausgezeichnet. −Foto: dpa

Ada Hegerberg wurde als weltbeste Fußballerin ausgezeichnet. −Foto: dpa


Kopfschütteln und Verärgerung nach der Verleihung des Ballon d’Or an die Norwegerin Ada Hegerberg als weltbeste Fußballerin: Der Moderator Martin Solveig fragte sie bei der Preisverleihung auf der Bühne am Montagabend in Paris, ob sie "twerken" wolle, also tief in der Hocke mit dem Po wackeln. Die 23-Jährige von Olympique Lyon, die als erste Spielerin mit der Auszeichnung des französischen Fachmagazins "France Football" bedacht wurde, reagierte sichtlich entsetzt auf die Frage, verlor ihr Lächeln, wandte sich mit einem abrupten "Nein" und versteinertem Gesicht ab.

Sehen Sie die Szene im Video:

Die Frage des Moderators löste in den sozialen Netzwerken heftige Reaktionen aus, ihm wurden Respektlosigkeit und Sexismus vorgeworfen. Gefragt wurde, ob jemand auch dem männlichen Sieger Luka Modric eine solche Frage gestellt hätte. Solveig, der auch als DJ bekannt ist, entschuldigte sich via Twitter: Er habe Hegerberg seinen Spruch erklärt und sie habe ihm gesagt, dass sie verstanden habe, dass es ein Witz gewesen sei. "Dennoch entschuldige ich mich bei allen, die möglicherweise beleidigt wurden", fügte Solveig hinzu.

Bei den Männer gewann der Kroate Luka Modric den Ballon d’Or gewonnen. Der Mittelfeld-Star vom spanischen Rekordmeister Real Madrid entschied die von der FIFA unabhängige Wahl des französischen Fachmagazins "France Football" zum Weltfußballer für sich. Mit seinem Sieg beendete der Vize-Weltmeister auch eine Serie: Seit 2008 hatten der Portugiese Cristiano Ronaldo und der Argentinier Lionel Messi jeweils fünf Mal die Auszeichnung erhalten.

Modric setzte sich in der diesjährigen Abstimmung unter ausgewählten Journalisten gegen seinen früheren Real-Teamkollegen Ronaldo durch. Der Superstar von Juventus Turin hatte den Ballon d’Or 2008, 2013, 2014, 2016 und 2017 geholt. Barcelonas Messi – Sieger von 2009, 2010, 2011, 2012 und 2015 - wurde diesmal Fünfter.

Der 33-jährige Modric war schon im September vom Weltfußball-Verband FIFA als Weltfußballer des Jahres ausgezeichnet worden und hatte den fünfmaligen Gewinner Ronaldo und den Ägypter Mohamed Salah hinter sich gelassen. Er war in den vergangenen Monaten bereits als bester Spieler der WM und Europas Fußballer des Jahres gekürt worden.

"France Football" kürte erstmals auch den besten U21-Nachwuchsspieler und die Fußballerin des Jahres. Zum besten Jungstar wurde der französische Weltmeister Kylian Mbappé von Paris Saint-Germain gewählt. Er erhielt dafür die "Kopa Trophy". − dpa












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