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04.06.2018 | 11:22 Uhr

Nominierungs-Kracher: So begründet Jogi das Sané-Aus – Das sagt Neuer zu seiner Form

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Muss abreisen: Leroy Sané . − Foto: dpa

Muss abreisen: Leroy Sané . − Foto: dpa

Muss abreisen: Leroy Sané . − Foto: dpa


Bundestrainer Joachim Löw hat Torwart Bernd Leno aus dem WM-Kader der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gestrichen und nimmt damit Manuel Neuer als Nummer eins nach Russland mit. Auch Angreifer Nils Petersen steht nicht mehr im Aufgebot. Ebenso raus ist Jonathan Tah (22). Der letzte Streich-Kandidat ist die größte Überraschung: Leroy Sané (22 / Manchester City) muss zu Hause bleiben. Das gab Löw am Mittag in einer Pressekonferenz bekannt. Die Spieler wurden vom Bundestrainer persönlich im Trainer-Zimmer informiert. Alle vier werden noch heute individuell abreisen. Vor allem das Aus von Sané dürfte für viel Gesprächsstoff sorgen.

Die Entscheidung gegen Sané war zugleich eine Entscheidung für Julian Brandt. Das machte Löw nach der Auswahl seines endgültigen 23-köpfigen WM-Aufgebots deutlich. "Mit Reus, Draxler, Müller sind wir auf diesen Positionen gut besetzt. Julian war beim Confed Cup gut, hat gute Fortschritte gemacht. Er hat auch im Training guten Einsatz gezeigt. Leroy hat ein riesiges Talent", sagte der Bundestrainer. Auch nach der Leistung des 22-Jährigen im Testspiel gegen Österreich habe es "überhaupt keinen Vorwurf" gegeben. "Leroy hat sich sehr korrekt und gut verhalten. Am Ende war es eng. Beide haben große Qualitäten, sind schnell und dribbelstark", erklärte Löw zum Zweikampf Sané gegen Brandt. "Wir werden in Zukunft, ab September, verstärkt mit ihm arbeiten", ergänzte der Bundestrainer zu Sané.

Nummer 1 in Russland: Manuel Neuer. − Foto: dpa

Nummer 1 in Russland: Manuel Neuer. − Foto: dpa

Nummer 1 in Russland: Manuel Neuer. − Foto: dpa


Der Offensivspieler von Manchester City werde ab September ebenso weiter zum Nationalmannschaftskader gehören wie die jetzt auch gestrichenen Nils Petersen und Jonathan Tah. Beim Länderspiel-Debütanten Petersen sei die Zeit zur Eingewöhnung knapp gewesen, bemerkte der Bundestrainer: "Nils hat sich in den Tagen immer besser gezeigt." Allerdings habe sich auch Mario Gomez "in einer sehr guten Form" gezeigt, "sehr abschlussstark, körperlich sehr präsent".

Für Manuel Neuer bedeutet die Nominierung: Er steht bei der WM als Nummer 1 im Tor – das hat der Bundestrainer bereits im Vorfeld angekündigt. "Er hat uns nochmal bestätigt, dass er sich 100 Prozent fit fühlt und dass der Fuß keine Probleme gemacht hat", sagte Bundestrainer Joachim Löw am Montag im Trainingslager in Südtirol. Am Sonntagabend habe er ein abschließendes Gespräch mit dem Torhüter des FC Bayern geführt. Eine MRT-Untersuchung habe gezeigt, dass "soweit alles in Ordnung" ist, sagte Löw.

Der 32 Jahre alte Neuer hatte nach acht Monaten Wettkampfpause im Länderspiel gegen Österreich (1:2) sein Comeback gefeiert. "Ich habe gewusst, dass ich es schaffen kann und schaffen werde", sagte Neuer. "Ich habe den Glauben nie verloren." Die Zwangspause seit vergangenem September sei "eine sehr lange und sehr harte Zeit" für ihn gewesen. Nun sei er jedoch überzeugt, den Belastungen der WM standhalten zu können. "Ich mache mir keine Gedanken, das Risiko ist genauso wie bei jedem anderen Spieler auch", sagte Neuer vor seiner dritten WM-Teilnahme und äußerte Mitgefühl für seinen Konkurrenten. "Es tut mir leid für Bernd Leno, dass er abreisen muss." − dpa












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