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12.04.2018 | 10:16 Uhr

Ronaldo-Ausbruch, Buffon-Ausraster und die große Elfer-Frage: Juve tobt nach Drama in Madrid

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Sein Jubel sorgte mal wieder für Diskussionen: Cristiano Ronaldo feierte nach seinem umstrittenen Elfmeter-Tor ausgelassen – und ohne Trikot.

Sein Jubel sorgte mal wieder für Diskussionen: Cristiano Ronaldo feierte nach seinem umstrittenen Elfmeter-Tor ausgelassen – und ohne Trikot.

Sein Jubel sorgte mal wieder für Diskussionen: Cristiano Ronaldo feierte nach seinem umstrittenen Elfmeter-Tor ausgelassen – und ohne Trikot.


Es war ein unglaublich dramatisches Spiel. Wohl niemand im Estadio Bernabeu von Madrid hatte damit gerechnet, dass das Weiterkommen von Real nach dem 3:0 im Hinspiel noch in Gefahr geriet. Wieder war es Cristiano Ronaldo, der sein Team doch noch ins Halbfinale schoss. Mit einem ziemlich umstrittenen Elfmeter.

Cristiano Ronaldo ist für Real Madrid Gold wert. Obwohl der Weltfußballer in seinem 150. Spiel in der Fußball Champions League lange wirkungslos blieb, war der 33 Jahre alte Portugiese auch nach dem blamablen Auftritt der Königlichen im Viertelfinalrückspiel gegen Juventus Turin der Held des Abends.

Beim von niemandem erwarteten Zwischenstand von 0:3 trat "CR7" in der siebten Minute der Nachspielzeit zum Elfmeter an, den Mehdi Benatia mit einem angeblichen Foul an Lucas Vazquez verursacht hatte. Mit starken Nerven knallte Ronaldo den Ball in die rechte obere Ecke des Juve-Tores und ließ die 80 000 Fans auf den Tribünen ausflippen. Es war sein 120. Tor in der Königsklasse. "Wir haben lange Zeit gelitten", gab Ronaldo nach dem Match am Mittwoch zu.

Für Diskussionen sorgte hinterher der ausgelassene Jubel des Superstars, der regelrecht ausflippte, sein Trikot wegwarf und den Fans seine Muskeln präsentierte. Und natürlich der Elfmeterpfiff von Schiedsrichter Michael Oliver aus England. Die Italiener tobten, allen voran Gianluigi Buffon. De 40 Jahre alte Torhüter-Legende gestikulierte und schimpfte heftig auf den Referee, so dass ihm Oliver in der Nachspielzeit die Rote Karte zeigte und Buffon keine Chance hatte, das entscheidende Ronaldo-Tor zu verhindern. Die Rote Karte quittierte der Torhüter in Richtung des Schiedsrichters laut "Gazzetta dello Sport" mit einem "Fahr zur Hölle", ehe er Richtung Kabine marschierte.

Der Frust über die Schiedsrichter-Entscheidung hatte sich auch nach dem Schlusspfiff noch nicht gelegt. Beim TV-Sender "Premium Sport" fand Buffon deutliche Worte. "Ein guter Schiedsrichter zerstört in diesem Moment nicht den Traum einer Mannschaft, die 90 Minuten alles gibt", sagte er. Nur ein Mensch mit einer "Mülltonne als Herz" könne in solch einer Situation auf Elfmeter entscheiden. "Wenn du nicht den Charakter und die Persönlichkeit hast, um auf diesem Level zu bestehen und dem Druck standzuhalten, dann gehe auf die Tribüne mit deiner Familie, kaufe Chips und genieße die Show."

Oliver habe die Tragweite seiner Entscheidung gar nicht verstanden, so Buffon weiter. Abwehrmann Giorgio Chiellini sprach vom "größten Raub seiner Karriere" und warf Oliver sogar Bestechlichkeit vor. Miralem Pjanic postete auf seinem Instagram-Account nur das Wort "Schande".












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