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02.01.2013 | 08:00 Uhr

Jonas Strifler nach Bielefeld? Wacker hat kein Geld, den Rechtsverteidiger zu halten

von Oliver Wagenknecht

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In der Vorrunde Leistungsträger, nun wohl vor dem Absprung: Zwischen Jonas Strifler und dem SV Wacker stehen die Zeichen auf Trennung.  − Butzhammer

In der Vorrunde Leistungsträger, nun wohl vor dem Absprung: Zwischen Jonas Strifler und dem SV Wacker stehen die Zeichen auf Trennung.  − Butzhammer

In der Vorrunde Leistungsträger, nun wohl vor dem Absprung: Zwischen Jonas Strifler und dem SV Wacker stehen die Zeichen auf Trennung.  − Butzhammer


Schluss mit Weihnachtsurlaub für die Burghauser Drittliga-Fußballer! Am Mittwochvormittag müssen die Spieler des Tabellenneunten erstmals im neuen Jahr zum Dienst antreten. Rechtsverteidiger Jonas Strifler ist derweil ins Visier von Ligakonkurrent Arminia Bielefeld geraten − möglich, dass es noch in der Winterpause zur Trennung vom SV Wacker kommt.

Wie heimatsport.de aus Insiderkreisen erfuhr, steht Strifler bei den Ostwestfalen auf der Wunschliste. Bielefeld, aktuell auf Rang 4, ist auf der Suche nach Verstärkung für diese Position, seit sich Dennis Riemer Anfang November beim Auswärtsspiel in Halle einen Kreuzbandriss im Knie zugezogen hat. Der etatmäßige rechte Abwehrspieler der Arminia fällt noch über Monate aus.

Auf Nachfrage bestätigte Wackers Geschäftsführer Florian Hahn, dass der frühere Bundesliga-Verein ein Auge auf Strifler geworfen hat. Sein Bielefelder Amtskollege Marcus Uhlig habe sich nach dem Leistungsträger (13 Startelf-Einsätze) "schon bei uns erkundigt", so Hahn.

Strifler wäre auch sofort zu haben. Zwar hat der 22-Jährige, der Ende August für den damals noch langzeitverletzten Christoph Burkhard nachverpflichtet wurde, in Burghausen einen Vertrag bis Saisonende − aber es gibt eine Ausstiegsklausel, wie Hahn bestätigt: Da Strifler nur "für ganz kleines Geld" spiele und "selbst in Vorleistung gegangen" sei, hat er nach den Worten des Geschäftsführers "zum 1.1. die Option: Entweder wir geben ihm einen anständigen Profivertrag oder er ist frei".

Das Problem dabei: Wacker fehlt momentan das nötige Kleingeld, um Striflers Bezüge auf ein für Profifußballer übliches Niveau anzuheben. "Wir können ihm keinen Vertrag bieten, das ist die Krux", gibt Hahn zu. Soll heißen: Wenn sich nicht schleunigst neue Geldquellen auftun, "stehen die Zeichen eher auf Trennung".

Käme es dazu, könnte sich die kuriose Situation ergeben, dass Strifler bei Wackers erster Testpartie im Türkei-Trainingslager für den Gegner aufläuft. Heute in einer Woche, am 9. Januar, spielt Burghausen nämlich in Belek gegen Arminia Bielefeld. Die Wackerianer bereiten sich ab dem kommenden Montag acht Tage lang in Lara an der türkischen Mittelmeer-Riviera auf die verbleibenden 17 Ligaspiele vor.

Einen weiteren Test wird das Team von Trainer Georgi Donkov dort gegen Zweitligist 1. FC Köln bestreiten. Der Vergleich mit dem von Holger Stanislawski trainierten Bundesliga-Absteiger ist für den 13. Januar fixiert worden.

Mit welchen Spielern Wacker in die Türkei fliegt, konnte am Neujahrstag noch nicht einmal Florian Hahn genau absehen. "Es werden aus dem Kader sicher nicht alle dabei sein", hatte er schon vor Weihnachten gesagt. Ganz oben auf der Streichliste steht Außenstürmer Alexander Aschauer: "Wir versuchen, den Leihvertrag mit Red Bull Salzburg aufzulösen", verrät der SVW-Geschäftsführer.

Zum Trainingsstart mit Laktattest werden erstmal "grundsätzlich alle Spieler erwartet", so Hahn. Fehlen dürfte aber zumindest Routinier Matthias Heidrich. Von dem Defensivmann, mit dem Donkov bekanntlich nicht mehr plant, liegt nach Hahns Kenntnisstand eine "Krankmeldung bis einschließlich 3. Januar" vor.












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Pl. Mannschaft Sp. Torverh. Punkte
1.
1. FC Magdeburg
38
70:32
85
2.
SC Paderborn
38
90:33
83
3.
Karlsruher SC
38
49:29
69
4.
SV Wehen Wiesbaden
38
76:39
68
5.
Kickers Würzburg
38
53:46
61
6.
Hansa Rostock
38
48:34
60
7.
SV Meppen
38
50:47
58
8.
Fortuna Köln
38
53:48
54
9.
Spvgg Unterhaching
38
54:55
54
10.
FC Carl-Zeiss Jena
38
49:59
52
11.
SC Preußen Münster
38
50:49
52
12.
VfR Aalen
38
48:57
50
13.
Hallescher FC
38
52:54
49
14.
Sonnenhof Großaspach
38
55:60
47
15.
FSV Zwickau
38
38:55
41
16.
SF Lotte
38
43:60
40
17.
VfL Osnabrück
38
47:67
37
18.
Chemnitzer FC
38
48:74
31
19.
SV Werder Bremen II
38
39:62
31
20.
Rot-Weiß Erfurt
38
26:78
13





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