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Wieder Trainerwechsel beim Drittligisten  |  23.11.2021  |  10:48 Uhr

Der nächste, bitte! Türkgücü München feuert Trainer Peter Hyballa – nach nur sieben Spielen

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Nicht mehr Trainer bei Türkgücü: Peter Hyballa. −Foto: imago

Nicht mehr Trainer bei Türkgücü: Peter Hyballa. −Foto: imago

Nicht mehr Trainer bei Türkgücü: Peter Hyballa. −Foto: imago


Fußball-Drittligist Türkgücü München hat erneut den Trainer entlassen. Nach der jüngsten Talfahrt musste Peter Hyballa (45) gehen – er war erst seit zwei Monaten im Amt.

Nach den jüngsten Ergebnissen habe man Konsequenzen gezogen und "Cheftrainer Peter Hyballa mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben entbunden", informiert der Klub am Dienstag auf seiner Instagram-Seite. Bis auf Weiteres übernehmen die Co-Trainer Alper Kayabunar und Nicolas Masetzky das Training an der Heinrich-Wieland-Straße. Seit dem Aufstieg in die 3. Liga ist es bereits die vierte Trainerentlassung bei Türkgücü. Erst Mitte September hatte sich der ambitionierte Klub von Coach Petr Ruman getrennt.

Mit Hyballa, der während der Europameisterschaft als ZDF-Experte arbeitete, sollte es aufwärts gehen. Und der Auftakt war vielversprechend, zum Einstieg durfte der neue Coach gleich einen 2:1-Sieg gegen Borussia Dortmund II bejubeln. Seitdem lief es aber alles andere als rund. Nur noch ein Sieg sprang heraus, fünf Mal ging Türkgücü als Verlierer vom Platz, rutschte in der Tabelle auf Rang 16 ab. Zudem blamierten sich die Münchner im bayerischen Totopokal, schieden im Halbfinale gegen Regionalligist Aubstadt aus (1:3).

Nach der jüngsten 0:2-Pleite in Braunschweig wurde am Wochenende bereits über eine Trainerentlassung gemunkelt. Darauf angesprochen reagierte Hyballa gereizt. "Keine Ahnung", antwortete der Coach auf die Frage, ob er in München noch eine Zukunft habe. "Weiß ich nicht, ist mir auch egal." Drei Tage später kam dann das Aus.

"Die Resultate der vergangenen Spiele sowie das Tabellenbild, das sich zuletzt entwickelt hatte, haben uns dazu bewegt, an dieser Stelle den gemeinsamen Weg mit Peter Hyballa zu beenden", erklärt Geschäftsführer Max Kothny. Türkgücü liegt aktuell nur mehr zwei Punkte vor den Abstiegsplätzen, braucht dringend die sportliche Wende. "In den kommenden Tagen werden wir uns intensive Gedanken über die Marschroute der anstehenden Wochen und Monate machen, um so einen geeigneten Nachfolger präsentieren zu können", meinte Kothny weiter.

"Wenn du im Profifußball vier Spiele nacheinander verlierst, hast du als Trainer einfach ein Problem", sagte Hyballa der Deutschen Presse-Agentur und akzeptierte die Entscheidung der Münchner: "Ich bin kein Kind von Traurigkeit, ich bin lange genug im Geschäft." Ein attraktives neues Angebot würde Hyballa sofort annehmen. "Ich bin immer offen. Ich bin ein Typ, der sich immer anhört, was er cool findet", versicherte er. − la












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Pl. Mannschaft Sp. Torverh. Punkte
1.
Magdeburg
16
30:14
34
2.
Mannheim
17
29:17
30
3.
Meppen
17
25:21
30
4.
Braunschweig
17
28:18
29
5.
Osnabrück
17
24:17
28
6.
Saarbrücken
17
27:21
27
7.
Kaiserslautern
17
21:11
26
8.
Dortmund II
17
23:20
24
9.
1860 München
17
25:22
23
10.
Wiesbaden
17
24:22
23
11.
Freiburg II
17
14:25
23
12.
Viktoria Berlin
17
26:22
22
13.
Viktoria Köln
17
20:26
22
14.
Zwickau
16
21:20
21
15.
Halle
17
25:27
21
16.
Türkgücü München
17
18:26
19
17.
Verl
17
26:33
17
18.
Duisburg
17
21:30
16
19.
Würzburg
17
12:23
15
20.
Havelse
17
14:38
11





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