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Sechzig heute Abend in Kaiserslautern | 03.06.2020 | 13:36 Uhr

Springen die Löwen heute auf Rang eins? Köllner: "Müssen Arsch hochkriegen"

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Mit einem Sieg in Kaiserslautern kann der TSV 1860 München heute Abend auf einen Aufstiegsplatz in der dritten Liga springen. −Foto: Imago Images

Mit einem Sieg in Kaiserslautern kann der TSV 1860 München heute Abend auf einen Aufstiegsplatz in der dritten Liga springen. −Foto: Imago Images

Mit einem Sieg in Kaiserslautern kann der TSV 1860 München heute Abend auf einen Aufstiegsplatz in der dritten Liga springen. −Foto: Imago Images


Es könnte der zwischenzeitliche Höhepunkt einer tollen Erfolgsserie sein: Mit einem Sieg in Kaiserslautern kann der TSV 1860 München heute Abend (Anstoß 20.30 Uhr) auf einen Aufstiegsplatz in der dritten Liga springen. Sollte Tabellenführer Duisburg im Heimspiel gegen Jena (19 Uhr) erneut Federn lassen, könnten die Münchner sogar den Spitzenrang übernehmen. Fest steht: Die Löwen strotzen im Moment vor Selbstvertrauen, sind unter Trainer Michael Köllner noch ungeschlagen (14 Spiele / 7 Siege / 7 Unentschieden).

"Mir bringt keine Serie was, wenn ich am Ende Achter bin. Entscheidend ist nicht, welche Rekorde ich breche, sondern was am 5. Juli ist", sagte Köllner auf der Pressekonferenz. Tabellenplatz drei sei eine schöne Momentaufnahme. "Ich freue mich, dass die Spieler eine breite Brust haben und selbstbewusst sind", kommentierte er die Aussage von Sascha Mölders, sich nicht mehr von einem Aufstiegsplatz verdrängen zu lassen. "Aber wenn wir am Betzenberg nicht den Arsch hochkriegen, dann bringt uns das auch nichts." Er halte es da lieber mit Karl Valentin, dem bayerischen Komiker und Philosophen, der mal gesagt hat: "Prognosen sind schwierig, besonders, wenn sie die Zukunft betreffen!"

Lesen Sie dazu auch: Das irre Aufstiegsrennen der 3. Liga – und zwei bayerische Vereine haben beste Karten

Gleichwohl sprach Köllner von einem "tollen Auftakt" gegen Duisburg. Besonders die Art und Weise, wie der Erfolg ohne Fans gegen den Tabellenführer zustande gekommen sei, habe ihn begeistert. "Wir haben die Initiative ergriffen und dominant gespielt." Auch der Trainer bedankte sich für das "Riesenopfer", das die Anhänger durch ihren Ausschluss erbringen mussten. "Es war ein Sieg für unsere Fans. Auch wenn sie körperlich nicht in der Nähe waren, so waren sie doch im Geiste bei uns."

Das "Unternehmen Betzenberg" ist generalstabsmäßig geplant. Per Charterflugzeug reist die Mannschaft via Mannheim in die Pfalz, kehrt noch in der Nacht nach München zurück. "Es ist ganz wichtig, dass wir optimale Bedingungen haben, um sportlich erfolgreich sein zu können."

Sehen Sie dazu auch: Haching verpasst Sprung nach ganz vorne

Profitieren könnten die Sechzger heute Abend auch von der Niederlage der Spvgg Unterhaching, die sich bereits am Dienstagabend mit 1:2 dem FC Ingolstadt beugen mussten. Im Oberbayern-Derby ging die Elf von Trainer Claus Schromm durch ein Eigentor von Ingolstadts Frederic Ananou (13.) in Führung, doch die Schanzer ließen sich nicht hängen und drehten das Spiel durch ein Tor von Dennis Eckert Ayensa (18.) und einen direkt verwandelten Freistoß von Maximilian Wolfram (54.). Haching verpasste es damit, sich ganz oben festzusetzen, während Ingolstadt an die Aufstiegszone heranrückt. − fed/red













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