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24.01.2020 | 12:15 Uhr

Anti-Profi Hain: Wieso er keinen Berater braucht – und wie er mit Haching hoch will

von Jonas Schützenender

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Will mit Haching in Liga 2: Stephan Hain (31). −Foto: imago images

Will mit Haching in Liga 2: Stephan Hain (31). −Foto: imago images

Will mit Haching in Liga 2: Stephan Hain (31). −Foto: imago images


Wäre Stephan Hain ein individueller Aktienkurs, bestünde jetzt die Möglichkeit günstig einzusteigen. Nach einer Hinrunde mit Verletzungen und etwas Pech im Abschluss (ein Tor in 13 Spielen) sieht sich der 31-Jährige aus Zwiesel vor dem Restrundeauftakt in Liga 3 gegen Würzburg (Samstag, 14 Uhr) in aufsteigender Form. "Die Hinrunde ist wirklich unglücklich verlaufen für mich", sagt Hain im Gespräch mit der Heimatzeitung, "aber das Trainingslager in Spanien hat mir gut getan, in den Testspielen habe ich getroffen und deshalb ist die Vorfreude auf Samstag groß." Haching hat als Fünfter Tuchfühlung zur Tabellenspitze.

Nach zwei starken Jahren in der 3. Liga mit 18 und 13 Saisontoren erlebte Hain zuletzt schwierige Monate. "Da kommt dann viel zusammen und ich bin ohnehin jemand, der sich dann auch schnell Gedanken macht." Teilweise setzte Haching-Coach Claus Schromm auf andere Stürmer, Hain kam dann als Joker ins Spiel. "Nach dem Trainingslager und den letzten Eindrücken gehe ich schon davon aus, dass ich wieder von Beginn an spiele", meint der Niederbayer.

Die Winterpause kam für ihn genau zum richtigen Zeitpunkt. Die freien Tage nutzte Hain für eine Reise nach Südafrika. Es folgten individuelle Einheiten und dann die Rückkehr in den Hachinger Trainingsbtrieb.

Haching-Aktien? "Denke darüber nach"

Hain denkt gerne über den Fußball hinaus. Im Vorjahr hat er seinen Master in BWL abgeschlossen, dazu eine Lizenz als Fitnesstrainer absolviert. Für die Zeit nach dem Spitzensport hat er sich allerdings noch nicht festgelegt. "Ich hoffe schon, dass ich noch ein paar gute Jahre im Profifußball vor mir habe", sagt Hain und lacht, "aber für die Zukunft ist es nie schlecht, wenn man ein paar Optionen hat."

Weiterer Vorteil seiner Fortbildungen: Hain braucht keinen Berater, er kümmert sich selbst um die Verträge – eine Seltenheit im Spitzensport. Die nachhaltige Finanz-Strategie des Hachinger Präsidiums um Ex-Profi Manni Schwabl gefällt Hain in jedem Fall. Der Verein will in den nächsten Jahren in die 2. Bundesliga zurück. Im Sommer erlöste der Klub über einen Börsengang knapp drei Millionen Euro. Noch besitzt Hain keine Aktien, "aber ich denke drüber nach." Unabhängig davon setzt der Torjäger auf steigende Kurse. Bei der Haching- und der persönlichen Hain-Aktie.

Die komplette Geschichte über Stephan Hain vor dem Restrundenstart der 3. Liga am Wochenende lesen Sie in der Wochenendausgabe der Heimatzeitung (25./26. Januar).












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