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Ziele und Pläne des Bayern-Stars  |  16.09.2021  |  06:00 Uhr

"Nächste Stufe": Tormaschine Lewandowski – sein Spiel ist ihm jetzt wichtiger als Treffer

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"Ich weiß, dass ich davon profitiere, wenn die Mannschaft gut spielt. Und genauso umgekehrt", sagt Robert Lewandowski. −Foto: dpa

"Ich weiß, dass ich davon profitiere, wenn die Mannschaft gut spielt. Und genauso umgekehrt", sagt Robert Lewandowski. −Foto: dpa

"Ich weiß, dass ich davon profitiere, wenn die Mannschaft gut spielt. Und genauso umgekehrt", sagt Robert Lewandowski. −Foto: dpa


Stürmerstar Robert Lewandowski will für den Erfolg mit Bayern München sogar seine Torquote hinten anstellen.

"Dabei spielen fünf Tore mehr oder weniger keine große Rolle: Wichtiger ist mir meine Spielweise", sagte der 33 Jahre alte Pole im Interview mit der Sport Bild: "Ich kann andere Dinge auf das Feld bringen als allein Tore und Abschlüsse. Ich will meine Mitspieler in Szene setzen, kombinieren. Das ist für mich die nächste Stufe."

Als Beispiel brachte der Bundesliga-Torschützenkönig eine Szene vom 5:0-Heimsieg gegen Hertha BSC an: "Einen Pass durch die Beine lassen, damit hinter mir Thomas trifft." Auch im Länderspiel mit Polen gegen Albanien (4:1) hatte "Lewa" kürzlich mit einer herausragenden Vorlage geglänzt.

"Ich muss nicht immer der sein, der am Ende steht und nur auf die eigene Torstatistik guckt", betonte der Bayern-Profi: "Ich weiß, dass ich davon profitiere, wenn die Mannschaft gut spielt. Und genauso umgekehrt." Sein Hunger auf Tore sei aber nach wie vor vorhanden: "Aber keine Sorge: Tore sind schon weiter großgeschrieben in meinem Kopf." Beim überzeugenden 3:0-Auftaktsieg am Dienstag in der Champions League beim FC Barcelona erzielte Lewandowski einen Doppelpack (56. und 85.).

"Er ist eine Tormaschine", schwärmte Bayerns früherer Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge bei Bild-TV: "Ich habe immer gesagt: Wer waren die wichtigsten Transfers in den letzten 20 Jahren? Der beste Torhüter der Welt, Manuel Neuer, und der beste Mittelstürmer, Robert Lewandowski."

Lewandowski, der "noch mindestens vier Jahre" auf höchstem Niveau spielen möchte, zog zudem ein positives Fazit aus den ersten Monaten der Zusammenarbeit mit dem neuen Bayern-Trainer Julian Nagelsmann. "Julian hat eine konkrete Idee, einen Plan für seine Taktik. Wir sprechen sehr viel über die taktischen Feinheiten und trainieren das wirklich oft", sagte er: "Auf dem Platz wird es Monat für Monat besser werden, die Zeit arbeitet für uns."

Auch von den ebenfalls von RB Leipzig gekommenen Spielern Dayot Upamecano und Marcel Sabitzer ist Lewandowski überzeugt. "Dayot kann uns sehr helfen, er gibt uns Stabilität in der Defensiv-Linie, ist ein sehr guter Junge mit Riesenpotenzial", lobte der Angreifer. Auch Sabitzer sei "ein sehr guter Spieler". Beide Neuzugänge "waren aus meiner Sicht sinnvoll und verbessern die Qualität", meinte Lewandowski. − sid












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Pl. Mannschaft Sp. Torverh. Punkte
1.
Bayern München
14
45:15
34
2.
Dortmund
14
35:22
30
3.
Leverkusen
14
35:19
27
4.
Freiburg
14
25:13
25
5.
Hoffenheim
14
30:22
23
6.
Union Berlin
14
22:20
23
7.
Mainz
14
20:14
21
8.
Wolfsburg
14
15:20
20
9.
Köln
14
23:23
19
10.
Bochum
14
15:22
19
11.
RB Leipzig
14
25:18
18
12.
Frankfurt
14
18:20
18
13.
Mönchengladbach
14
18:24
18
14.
Hertha BSC Berlin
14
15:29
15
15.
VfB Stuttgart
14
20:25
14
16.
Augsburg
14
14:25
13
17.
Bielefeld
14
10:20
10
18.
Greuther Fürth
14
12:46
1





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