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Spurensuche in Niederbayern  |  02.06.2021  |  06:00 Uhr

Fürths Aufstiegstrainer Stefan Leitl: Seine Wurzeln liegen in Osterhofen

von Sebastian Lippert

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Trainer Stefan Leitl jubelte an Pfingsten über den Sieg und damit den Aufstieg seiner Mannschaft. −Foto: Daniel Karmann/dpa

Trainer Stefan Leitl jubelte an Pfingsten über den Sieg und damit den Aufstieg seiner Mannschaft. −Foto: Daniel Karmann/dpa

Trainer Stefan Leitl jubelte an Pfingsten über den Sieg und damit den Aufstieg seiner Mannschaft. −Foto: Daniel Karmann/dpa


Die Stadt Osterhofen und besonders die ehemals selbstständige Gemeinde Altenmarkt haben einen heute deutschlandweit bekannten Sohn: Stefan Leitl.

Der Trainer der SpVgg Greuther Fürth hat mit seiner Mannschaft am Pfingstsonntag den Aufstieg in die 1. Fußball-Bundesliga geschafft – und, was nur die wenigsten wissen: Leitl ist ein Mann mit Altenmarkter Wurzeln.

Auf die Spur gebracht wurde die Heimatzeitung durch eine Leserzuschrift des in Aldersbach aufgewachsenen Passauers Gerhard Holzhammer (73), einem Cousin des Erfolgstrainers.

Alle fünf Brüder sind mit dem Fußballsport verbandelt

Die mittlerweile verstorbenen Eltern von Stefan Leitl, Hermann und Antonie Leitl, geborene Plattner, stammten von Altenmarkt und zogen in den 1950er Jahren nach München. Das Paar brachte fünf Söhne hervor, alle waren oder sind sie mit dem Fußballsport verbandelt und teils in hochklassigen Ligen vertreten. Wolfgang (62) stand ein Jahr lang im Kader von 1860 München, Reiner (61) spielte für die Löwen und die SpVgg Unterhaching und ist derzeit Sportlicher Leiter beim BCF Wolfratshausen. Christian (58) lief für den TSV Lohhof und den FC Ismaning auf, und Jürgen (56) machte neben Ismaning und Lohhof auch beim FC Bayern München II Station.

Stefan Leitl (43) ist mit deutlichem Abstand der jüngste Sohn – und sportlich unbestritten der erfolgreichste, ohne die Karriere der Brüder zu schmälern. Neben dem Cheftraineramt plus Aufstieg in Fürth blickt Leitl auf eine Spielerkarriere mit fünf Einsätzen in der 1. Bundesliga (1.FC Nürnberg), 191 Auftritten in der 2. Liga und unter anderem 36 in der 3. Liga zurück.

Auch der Name Plattner steht für Erfolg

Aufgrund des Fußball-Talents der Brüder schrieb die "Süddeutsche Zeitung" in früheren Kolumnen vom "Leitl-Clan". Dass auch der Mädchenname von Mutter Antonie – Plattner – Erfolg bringt, beweist noch immer Trainer-Fuchs Anton "Toni" Plattner als Trainer des oberbayerischen Bezirksligisten SV Dornach. Der "Münchner Merkur" bezeichnete Plattner zuletzt als "Experte in Sachen Aufstieg".












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Pl. Mannschaft Sp. Torverh. Punkte
1.
Augsburg
0
0:0
0
2.
Bayern München
0
0:0
0
3.
Bielefeld
0
0:0
0
4.
Bochum
0
0:0
0
5.
Dortmund
0
0:0
0
6.
Frankfurt
0
0:0
0
7.
Freiburg
0
0:0
0
8.
Greuther Fürth
0
0:0
0
9.
Hertha BSC Berlin
0
0:0
0
10.
Hoffenheim
0
0:0
0
11.
Köln
0
0:0
0
12.
Leverkusen
0
0:0
0
13.
Mainz
0
0:0
0
14.
Mönchengladbach
0
0:0
0
15.
RB Leipzig
0
0:0
0
16.
Union Berlin
0
0:0
0
17.
VfB Stuttgart
0
0:0
0
18.
Wolfsburg
0
0:0
0





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