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Bundesliga  |  22.05.2020  |  08:48 Uhr

Keine Nähe beim Torjubel! DFL-Chef Seifert ermahnt Profis – "Nicht raus, ob doch Corona gewinnt"

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Zu inniger Jubel: Cunha Matheus (M) von Hertha jubelt über das dritte Tor seines Teams. Mit ihm freuen sich Vedad Ibisevic (rechts) und Maximilian Mittelstädt. −Foto: Thomas Kienzle/AFP/POOL/dpa

Zu inniger Jubel: Cunha Matheus (M) von Hertha jubelt über das dritte Tor seines Teams. Mit ihm freuen sich Vedad Ibisevic (rechts) und Maximilian Mittelstädt. −Foto: Thomas Kienzle/AFP/POOL/dpa

Zu inniger Jubel: Cunha Matheus (M) von Hertha jubelt über das dritte Tor seines Teams. Mit ihm freuen sich Vedad Ibisevic (rechts) und Maximilian Mittelstädt. −Foto: Thomas Kienzle/AFP/POOL/dpa


DFL-Geschäftsführer Christian Seifert hat die Teams der Fußball-Bundesligen vor dem zweiten Spieltag nach der Corona-Pause zu zurückhaltendem Jubel aufgefordert und Hertha BSC ermahnt.

"Hertha bekommt nicht die Gelbe Karte, aber ich gehe davon aus, dass sich am nächsten Wochenende alle an die Empfehlung halten, auf die Nähe beim Jubel zu verzichten", sagte der 51 Jahre alte Top-Funktionär der Deutschen Fußball Liga der "Süddeutschen Zeitung". In den ersten Partien nach Wiederaufnahme des Spielbetriebs hatten die Profis des Hauptstadtklubs mit Körperkontakt beim Torjubel für Wirbel gesorgt. Anschließend hatte Hertha-Coach Bruno Labbadia um Verständnis gebeten und gesagt, dass man "nicht wie im Kirchenchor auftreten" dürfe. "Ich gehe davon aus, dass das nicht mehr vorkommt", betonte Seifert. "Herrn Labbadia war in dem Moment vielleicht nicht so bewusst, was wir getan haben, um diese Spiele zu ermöglichen. Wir sollten nach Spieltag eins nicht anfangen, die Maßnahmen, die wir aus guten Gründen mit den zuständigen Behörden besprochen haben, auf fußballtypische Art als übertrieben abzustempeln."

Insgesamt zog Seifert ein zufriedenes Fazit des ersten Geisterspieltags der Bundesliga. "In Summe betrachtet, war das in Ordnung, es geht jetzt darum, die Disziplin aufrechtzuerhalten", sagte er. "Wir müssen aufpassen, dass wir uns nicht zurücklehnen und sagen: "Geht doch, alles okay". Was wir geschafft haben, ist gerade mal das erste von neun Spielen, und es ist längst nicht raus, ob nicht am Ende doch Corona gewinnt." − dpa












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Dokumenten Information
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Pl. Mannschaft Sp. Torverh. Punkte
1.
FC Bayern München
29
86:28
67
2.
Borussia Dortmund
29
80:35
60
3.
RB Leipzig
29
74:31
58
4.
Borussia Mönchengladbach
30
57:36
56
5.
Bayer 04 Leverkusen
29
54:36
56
6.
VfL Wolfsburg
29
41:36
42
7.
TSG 1899 Hoffenheim
29
40:48
42
8.
Sport-Club Freiburg
30
39:41
41
9.
Hertha BSC
29
43:50
38
10.
FC Schalke 04
29
34:46
37
11.
Eintracht Frankfurt
29
49:53
35
12.
1. FC Köln
29
46:56
34
13.
FC Augsburg
29
40:56
31
14.
1. FC Union Berlin
29
34:52
31
15.
1. FSV Mainz 05
29
38:63
28
16.
Fortuna Düsseldorf
29
32:59
27
17.
SV Werder Bremen
29
30:62
25
18.
SC Paderborn 07
29
32:61
19





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