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Abschied bestätigt  |  19.02.2020  |  10:01 Uhr

"Private Probleme": Zwiesler Pfannenstiel sagt in Düsseldorf Servus – aber erst im Sommer

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Seine Tage scheinen gezählt bei der Fortuna: Lutz Pfannenstiel (r.) mit Trainer Uwe Rösler. −Foto: imago

Seine Tage scheinen gezählt bei der Fortuna: Lutz Pfannenstiel (r.) mit Trainer Uwe Rösler. −Foto: imago

Seine Tage scheinen gezählt bei der Fortuna: Lutz Pfannenstiel (r.) mit Trainer Uwe Rösler. −Foto: imago


Sportvorstand Lutz Pfannenstiel hat nach seiner Rückzugs-Ankündigung zum Saisonende einen früheren Abschied vom Fußball-Bundesligisten Fortuna Düsseldorf kategorisch ausgeschlossen. "Ich werde auf jeden Fall bis zum letzten Spieltag bei der Fortuna bleiben", sagte Pfannenstiel zu Sky Sport News HD: "Wenn ich wirklich sofort weggewollt hätte, dann hätten wir mit Sicherheit eine Lösung gefunden, jetzt sofort aufzulösen. Aber das möchte ich nochmal ganz klar darstellen, erst zum Saisonende."

Der 46-Jährige betonte noch einmal, er habe sich "aus ausschließlich privaten Gründen, dazu entschieden im Sommer den Vertrag aufzulösen". Die Gründe wollte er nicht erläutern. "Ich möchte nicht zu detailliert in die Privatsphäre eintauchen", sagte er: "Wenn es kein schwerwiegender Grund wäre, dann hätte ich es nicht gemacht." Er werde den Verein aber nicht im Stich lassen, versicherte der Sportvorstand. "Das sind meine privaten Probleme, die muss ich selber lösen und darum bin ich auch relativ früh oder sehr früh, eben im Februar, auf den Aufsichtsrat zugekommen."

Fortuna setzt auf interne Lösung

Außerdem wehrte sich Pfannenstiel dagegen, dass er nun eine "lame duck" sei. Das sei nur der Fall gewesen, "wenn man jetzt einen neuen Sportchef von außen geholt hätte, der einfach dann versucht alles umzustrukturieren, der sich sein eigenes Bild schaffen muss". Mit seinem Nachfolger ab 1. Juni, dem bisherigen Kaderplaner und Direktor Scouting Uwe Klein, habe er aber "die letzten Transferzeiten sehr gut zusammengearbeitet. Von daher glaube ich, ist das eine ganz normale Übergabe."

Die Trennung am Saisonende habe nichts mit der Entlassung von Friedhelm Funkel vor drei Wochen zu tun, versicherte Pfannenstiel, und habe auch grundsätzlich keine sportlichen Gründe. "Der Aufsichtsrat hat das ja auch ganz klar bestätigt, dass man gerne noch mit mir weitergearbeitet hätte, genauso wie ich mit dem Verein gerne weitergearbeitet hätte." − dpa












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Pl. Mannschaft Sp. Torverh. Punkte
1.
FC Bayern München
25
73:26
55
2.
Borussia Dortmund
25
68:33
51
3.
RB Leipzig
25
62:26
50
4.
Borussia Mönchengladbach
25
49:30
49
5.
Bayer 04 Leverkusen
25
45:30
47
6.
FC Schalke 04
25
33:36
37
7.
VfL Wolfsburg
25
34:30
36
8.
Sport-Club Freiburg
25
34:35
36
9.
TSG 1899 Hoffenheim
25
35:43
35
10.
1. FC Köln
25
39:45
32
11.
1. FC Union Berlin
25
32:41
30
12.
Eintracht Frankfurt
24
38:41
28
13.
Hertha BSC
25
32:48
28
14.
FC Augsburg
25
36:52
27
15.
1. FSV Mainz 05
25
35:54
26
16.
Fortuna Düsseldorf
25
28:51
22
17.
SV Werder Bremen
24
27:55
18
18.
SC Paderborn 07
25
30:54
16





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