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14.01.2020  |  09:58 Uhr

660,1 Millionen: FC Bayern bleibt Deutschlands Geld-Krösus – Barca legt enorm zu

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Eine starke Marke: Der FC Bayern. −Foto: dpa

Eine starke Marke: Der FC Bayern. −Foto: dpa

Eine starke Marke: Der FC Bayern. −Foto: dpa


Der weltweite Fußball-Finanzadel steigert seine Einnahmen auf Rekordniveau. Neuer Krösus ist der FC Barcelona. Die Bundesliga ist weiter mit drei Clubs in den Top 20 vertreten.

Die Topclubs im Fußball sind laut einer Studie weiter auf Wachstumskurs – und der FC Bayern spielt in der weltweiten Geldrangliste weiter vorne mit. Der deutsche Rekordmeister aus München kam in der Saison 2018/19 nach Berechnungen der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Deloitte auf einen Umsatz von 660,1 Millionen Euro. Die Gesamteinnahmen lagen damit fast 31 Millionen Euro höher als in der Saison zuvor (629,2 Millionen). Für den deutschen Geld-Krösus reichte es in dem am Dienstag in London veröffentlichten Ranking wie in den letzten Jahren zu Platz vier.

Insgesamt haben Europas Spitzenvereine laut der Untersuchung mit dem Namen "Football Money League" zum Teil erhebliche Umsatzsprünge gemacht. Die 20 finanzstärksten Clubs verzeichneten in der Spielzeit 2018/19 mit zusammen 9,3 Milliarden Euro eine Erlössteigerung von elf Prozent und erreichten einen Rekord. Den größten Anteil mit 44 Prozent nehmen die Einnahmen aus den Medienrechten ein.

"Die Clubs der Football Money League sind auf gutem Weg in naher Zukunft die 10-Milliarden-Euro-Grenze zu durchbrechen", sagte Stefan Ludwig, Leiter der Sport Business Gruppe bei Deloitte, voraus. Maßgeblichen Anteil daran hat der FC Barcelona. Erstmals führt der Club um Superstar Lionel Messi die Liste des Fußball-Finanzadels an und löste den alten Rivalen Real Madrid (757,3 Millionen) ab.

Die Katalanen hoben ihren Umsatz von 690,4 Millionen um über 150 Millionen auf 840,8 Millionen Euro. "Barca hat die Zugkraft der eigenen Marke erkannt und kümmert sich nun selbst um Merchandising und Lizenzierung statt wie bisher auf externe Anbieter zu setzen", erklärte Kim Lachmann von der Sport Business Gruppe bei Deloitte.

Dritter blieb Manchester United (711,5 Millionen). Unter den Top 20 sind auch Borussia Dortmund und Schalke 04. Der BVB rangierte mit 377,1 Millionen Euro (2017/18: 317,2 Millionen) erneut an zwölfter Stelle, Schalke verbesserte sich dank der Teilnahme an der Champions League in der vorherigen Saison mit 324,8 Millionen (243,8 Millionen) um einen Platz und ist 15.

Allerdings herrscht bereits in der Rangliste eine erhebliche Diskrepanz. Es bildeten sich in den Top 20 "eigene Mini-Ligen", sagte Deloitte-Manager Ludwig. "So setzen sich beispielsweise die finanzstärksten Clubs immer weiter ab." Beispiel: die Einnahmen des Champions-League-Siegers FC Liverpool (604,7 Millionen) als Siebten der Finanzliga sind fast dreimal so hoch wie beim 20. SSC Neapel (207,4 Millionen Euro).

Deloitte erstellt die Rangliste auf Basis der veröffentlichten Jahresabschlüsse unter dem Titel "Football Money League", in diesem Jahr zum 23. Mal. Transfererlöse und Einnahmen aus Nicht-Fußball-Aktivitäten oder Finanztransaktionen werden nicht mit einberechnet, weshalb die Zahlen teils deutlich von den Angaben der Vereine abweichen. − dpa












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Dokumenten Information
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Letzte Änderung am






Pl. Mannschaft Sp. Torverh. Punkte
1.
FC Bayern München
34
100:32
82
2.
Borussia Dortmund
34
84:41
69
3.
RB Leipzig
34
81:37
66
4.
Borussia Mönchengladbach
34
66:40
65
5.
Bayer 04 Leverkusen
34
61:44
63
6.
TSG 1899 Hoffenheim
34
53:53
52
7.
VfL Wolfsburg
34
48:46
49
8.
Sport-Club Freiburg
34
48:47
48
9.
Eintracht Frankfurt
34
59:60
45
10.
Hertha BSC
34
48:59
41
11.
1. FC Union Berlin
34
41:58
41
12.
FC Schalke 04
34
38:58
39
13.
1. FSV Mainz 05
34
45:66
37
14.
1. FC Köln
34
51:69
36
15.
FC Augsburg
34
45:63
36
16.
SV Werder Bremen
34
42:69
31
17.
Fortuna Düsseldorf
34
37:68
30
18.
SC Paderborn 07
34
37:74
20





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