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12.12.2019  |  06:00 Uhr

Überflieger Werner: 25 Millionen waren den Bayern zuviel – jetzt ist er doppelt so teuer

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Macht Jagd auf Robert Lewandowski: Timo Werner steht bei 15 Saisontreffern. −Foto: Jan Woitas/dpa

Macht Jagd auf Robert Lewandowski: Timo Werner steht bei 15 Saisontreffern. −Foto: Jan Woitas/dpa

Macht Jagd auf Robert Lewandowski: Timo Werner steht bei 15 Saisontreffern. −Foto: Jan Woitas/dpa


Im Sommer sagten die Bayern Timo Werner (23) ab, weil sie ihn angeblich für deutlich schwächer als Robert Lewandowski (31) hielten und nicht sicher waren, ob Werner seinen größten Trumpf – die Schnelligkeit – im Münchner System ausspielen könnte. Sportdirektor Hasan Salihamidzic (42) verzichtete dann, die Ablösesumme an RB Leipzig zu zahlen: Laut "Kicker" ging es um von 25 Millionen Euro. Aus heutiger Sicht ein Schnäppchen: Werner verlängerte seinen Vertrag, der 2020 ausgelaufen wäre, bis 2023 – und ist nun wohl doppelt so teuer.

Mit 15 Toren in 14 Bundesliga-Spielen stürmt Werner gerade in Sphären, die in den vergangenen Jahren dem Über-Angreifer Robert Lewandowski vorbehalten waren. Noch liegt Werner ein Tor hinter dem polnischen Bayern-Star, doch es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis er ihn überflügelt. "Ich traue Timo alles zu. Man sieht, dass er nicht nur vollstrecken, sondern auch vorbereiten kann. Er hat sich sehr gut entwickelt, gerade in den letzten Monaten", sagte Leipzig Sportdirektor Markus Krösche nach dem 3:1 über Hoffenheim. Werner traf beim Sieg über die TSG doppelt. Der zeitgleiche Sieg der Borussia gegen die Münchner überstrahlte ein wenig, dass RB nur einen Punkt hinter Gladbach liegt – und inzwischen mindestens genauso zu den Titelaspiranten zählt. TSG-Coach Alfred Schreuder lobte: "Julian hat es in sich, Meister zu werden."

Nagelsmann: "Gehe davon aus, dass er noch torgefährlicher wird"
Bis das tatsächlich passiert, feiern sie in Leipzig ihren Liebling Werner. Zumal der im Sommer trotz eines monatelangen Bayern-Flirts nicht nur seinen Vertrag verlängert hat, sondern seitdem auch enorm besser geworden ist. "Er spürt gerade, dass er einen Schritt nach vorn gemacht hat. Ich gehe davon aus, dass er noch torgefährlicher wird", sagte Nagelsmann. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass der Angreifer gute Chancen ungenutzt gelassen hatte und in einigen Situationen nicht aufmerksam genug war. Deshalb gab es am Sonntag vom Trainer ein "Sandwich" für Werner. "Ich werte das mit ihm aus. Es gab Situationen, in denen er einfache Bälle klauen kann", erklärte Nagelsmann: "Ich werde das mit der Sandwich-Methode machen. Ich sage ihm erst, das zwei Tore super sind, dann gibt es ein paar kritische Worte und dann sage ich ihm wieder, dass er super ist."

Verlockend für alle Werner-Interessenten ist die Ausstiegsklausel, die sich der Angreifer in den neuen Vertrag schrieben ließ. Unklar ist aber deren Inhalt: Die "Bild" schreibt von einem Sockelablöse- und Bonuspaket mit einem Volumen bis zu 60 Millionen Euro, der "Kicker" nennt eine glatte Summe von 30 Millionen Euro. Zudem soll die Klausel erst ab 2021 gültig sein, berichtet "Sport1". Klar ist: Wenn sie wollten, hätten die Bayern Timo Werners Dienste vor Monaten einfacher kaufen können – und billiger. − dpa












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Dokumenten Information
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Letzte Änderung am






Pl. Mannschaft Sp. Torverh. Punkte
1.
FC Bayern München
34
100:32
82
2.
Borussia Dortmund
34
84:41
69
3.
RB Leipzig
34
81:37
66
4.
Borussia Mönchengladbach
34
66:40
65
5.
Bayer 04 Leverkusen
34
61:44
63
6.
TSG 1899 Hoffenheim
34
53:53
52
7.
VfL Wolfsburg
34
48:46
49
8.
Sport-Club Freiburg
34
48:47
48
9.
Eintracht Frankfurt
34
59:60
45
10.
Hertha BSC
34
48:59
41
11.
1. FC Union Berlin
34
41:58
41
12.
FC Schalke 04
34
38:58
39
13.
1. FSV Mainz 05
34
45:66
37
14.
1. FC Köln
34
51:69
36
15.
FC Augsburg
34
45:63
36
16.
SV Werder Bremen
34
42:69
31
17.
Fortuna Düsseldorf
34
37:68
30
18.
SC Paderborn 07
34
37:74
20





Dieses Bild von der Ankunft von Franck Ribéry in Florenz stellte der Verein auf Facebook. "Ein gelungener Schnappschuss. Franck selbst hat mir das Foto als erstem gezeigt, als es die Fiorentina veröffentlichte", sagt Florian Bernetseder (l.). Auch für David Alaba (Bild unten) ist er in Sachen PR-Arbeit tätig. −F.: Facebook

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