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15.05.2019  |  13:00 Uhr

Griezmann und Sané: Pokern die Bayern um zwei absolute Superstars?

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Verlässt Atlético Madrid: Antoine Griezmann. −Foto: dpa

Verlässt Atlético Madrid: Antoine Griezmann. −Foto: dpa

Verlässt Atlético Madrid: Antoine Griezmann. −Foto: dpa


Frankreichs Fußball-Weltmeister Antoine Griezmann wird Atlético Madrid nach dieser Saison verlassen. Das verkündete der Offensivspieler am Dienstagabend in einem vom spanischen Spitzenclub über Twitter verbreiteten Video.

"Es waren fünf unglaubliche Jahre, vielen Dank für alles, ich trage euch in meinem Herzen", sagte Griezmann in der rund zweiminütigen Botschaft, die sein Club veröffentlichte. Für welchen Verein der Stürmer künftig spielen wird, ließ der 28-Jährige offen. Als erster Interessent gilt der FC Barcelona. Auch Scheich-Club Paris Saint-Germain wird wogl mitbieten. Allerdings soll sich auch der FC Bayern um Griezmannn bemühen.

Vergangene Woche erst wurde Hasan Salihamidzic von aufmerksamen Journalisten in Madrid gesichtet. Was er dort gemacht habe, wollte der Sportdirektort der Bayern nicht verraten. Nur so viel: Er habe sich mit einem Berater getroffen. Und es sei nicht der Berater von Julen Lopetegui, dem ehemaligen Trainer von Real Madrid, gewesen. Dies hatten viele Medien vermutet.

War Salihamidzic also wegen Griezmann in Madrid? Gut möglich, dass die Bayern die Chancen für einen Wechsel des Franzosen ausloten wollen. Die festgeschriebene Ablösesumme liegt bei 120 Millionen Euro, Griezmann hatte seinen Kontrakt mit Atlético im Vorjahr noch bis 2023 verlängert.

Griezmann und der FC Bayern – diese Gerüchte sind nicht neu. Einmal war der Offensivallrounder sogar schon konkretes Thema an der Säbener Straße. 2014 lehnte damaligen Chefscouts Michael Reschke einen Wechsel allerdings ab – weil Griezmann zu teuer war. "Ich sagte dem Berater, dass wir bereit wären, 40 bis 45 Millionen Euro für den Spieler zuzusagen. Er sagte mir dann: 'Unter 75 bis 80 Millionen geht nichts.' Dann dachte ich mir, so etwas brauche ich in München nicht", erzählte Reschke später im Sport1-Doppelpass.

Ob ein Wechsel auch dieses Mal am Geld scheitern würde, ist fraglich. Zwar dürfte das Gesamtpaket Griezmannn alle bisherigen Dimensionen im finanziellen Gefüge des Rekordmeisters sprengen. Aber Uli Hoeneß kündigte ja seit Wochen eine rauschende Transferoffensive an und wird nicht müde, auf den prall gefüllten Festgeldspeicher zu verweisen. Zudem wird in München dringend noch ein echter Offensiv-Kracher gesucht. Was noch für Bayern sprechen könnte: Mit Kingsley Coman, Benjamin Pavard und Lucas Hernández würde der Stürmer auf eine bereits bestehende "French-Connection" treffen. Hinzu kommt: Hernández gilt als guter Kumpel von Griezmannn, der übrigens auch die Bundesliga nicht ablehnt. "Die Bundesliga ist sehr attraktiv, es wird Angriffsfußball gespielt, es fallen viele Tore", sagte der 28-Jährige im vergangenen November im Fachmagazin kicker. Und auf die Frage, ob ein Wechsel nach Deutschland vorstellbar sei, meinte er: "Das könnte sein."

So oder so − der Griezmannn-Abschied von Atletico dürfte ein Beben auf dem Transfermarkt auslösen. Dazu passt eine Meldung, die am Mittwochmittag auftauchte. Denn der FC Bayern München hat angeblich auch Gespräche mit dem englischen Fußballmeister Manchester City über einen möglichen Wechsel von Leroy Sané aufgenommen. Das berichtete die schottische Boulevardzeitung "Daily Record". Demnach habe der deutsche Rekordmeister auch die Erlaubnis bekommen, mit den Beratern des deutschen Nationalspielers über mögliche Vertragsmodalitäten zu sprechen.

Sané war im Sommer 2016 vom FC Schalke zu Man City gewechselt. Sein Vertrag in Manchester läuft noch bis zum Sommer 2021. Der 23-Jährige soll angeblich mehrere Angebote zur Verlängerung abgelehnt haben. In der abgelaufenen Premier-League-Saison kam Leroy Sané in 31 Spielen zum Einsatz. Nur 21-mal stand er dabei in der Startelf.












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