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29.11.2016  |  10:23 Uhr

Hoeneß schaltet in den Angriffsmodus: Spott für 1860 München, Watschn für ManU

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"Ich werde keine Lame Duck sein", sagte Uli Hoeneß. − Foto: dpa

"Ich werde keine Lame Duck sein", sagte Uli Hoeneß. − Foto: dpa

"Ich werde keine Lame Duck sein", sagte Uli Hoeneß. − Foto: dpa


Uli Hoeneß hat nach seiner Rückkehr als Präsident des FC Bayern München untermauert, künftig wieder in allen Bereichen beim deutschen Fußball-Rekordmeister aktiv sein zu wollen. "Ich werde mich um alles kümmern, wo ich das Gefühl habe, dass ich helfen kann", sagte der 64-Jährige dem Fachmagazin "Kicker". Hoeneß war am Freitag nach dem Ende seiner Haftstrafe wieder ins höchste Amt bei den Münchnern gewählt worden. In einer kämpferischen Rede unterstrich der Erfolgsmanager dabei seinen Tatendrang. Als reiner Repräsentant versteht er sich nicht. "Ich werde keine Lame Duck sein", sagte er.

Wie zum Beweis schoss Hoeneß gleich mal gegen den Erzrivalen 1860 München. Das alles sei "mit normalen Maßstäben nicht mehr zu messen. Sechzig träumt seit Jahren vom eigenen Stadion. Sie müssten mal mit Donald Trump reden, der ist ein Immobilien-Tycoon. Vielleicht baut der ihnen so was."

Auch zur Personalie Bastian Schweinsteiger äußerte sich Hoeneß ziemlich offensiv. "Ich würde die Leute in Manchester bis zum letzten Tag zahlen lassen und dann sagen: Arrivederci! Ich würde sie bis zum 30. Juni 2018 bezahlen lassen, jeden Tag Golf spielen, meine Arbeit anbieten und Ana zum Tennis spielen begleiten", sagte der Bayern-Präsident bei einem Fanclub-Treffen in Wunsiedel.

In Sachen Sportdirektor gab Hoeneß ebenfalls Gas. Er wolle schon zur kommenden Saison der Fußball-Bundesliga den Posten besetzen, sagte der 64-Jährige beim Fanclub-Treffen am Sonntag. Angesprochen auf einen Kandidaten Philipp Lahm wollte der 64-Jährige nicht ins Detail gehen, betonte aber: "Ich habe gesagt: Zur neuen Saison ist einer neuer Sportdirektor da. Und basta! Bis wir ihn haben, sage ich dazu nichts, okay?"Kapitän Lahm hat als Spieler noch einen Vertrag bis 2018, zuletzt aber öfters unterstrichen, dass auch ein Jahr früher Schluss sein könnte. − red/dpa












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Pl. Mannschaft Sp. Torverh. Punkte
1.
Bayern München
31
84:22
78
2.
FC Schalke 04
31
49:35
56
3.
Borussia Dortmund
31
61:41
54
4.
Bayer 04 Leverkusen
31
55:41
51
5.
TSG Hoffenheim
31
60:44
49
6.
RB Leipzig
31
47:47
47
7.
Eintr. Frankfurt
31
41:40
46
8.
Bor. M'gladbach
31
43:49
43
9.
Hertha BSC
31
38:35
42
10.
VfB Stuttgart
31
29:35
42
11.
FC Augsburg
31
40:40
40
12.
SV Werder Bremen
31
34:38
37
13.
Hannover 96
31
38:47
36
14.
VfL Wolfsburg
31
30:40
30
15.
1. FSV Mainz 05
31
33:50
30
16.
SC Freiburg
31
26:51
30
17.
Hamburger SV
31
24:48
25
18.
1. FC Köln
31
31:60
22





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