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14.01.2014 | 13:08 Uhr

Erst Schalding, jetzt die große Bühne? Macht Guardiola aus Julian Green den neuen Ribéry?

von Andreas Lakota

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Nicht zu halten war Julian Green beim Gastspiel der kleinen Bayern im Juli in Schalding. Beim 5:0 erzielte Green das Tor zum 4:0.  − Foto: Lakota

Nicht zu halten war Julian Green beim Gastspiel der kleinen Bayern im Juli in Schalding. Beim 5:0 erzielte Green das Tor zum 4:0.  − Foto: Lakota

Nicht zu halten war Julian Green beim Gastspiel der kleinen Bayern im Juli in Schalding. Beim 5:0 erzielte Green das Tor zum 4:0.  − Foto: Lakota


 Er ist jung. Er ist schnell. Er ist technisch stark. Und er besitzt jene Eigenschaft, die ihn für Pep Guardiola so interessant macht. Denn Julian Green, 18-jähriges Talent beim FC Bayern München, hat diesen Instinkt, diese exquisite Spielintelligenz, die man nicht lernen kann, auch wenn man noch so viel und hart trainiert. Anders ausgedrückt: Green ist ein Pep-Spieler, ein Rohdiamant, der es dem spanische Startrainer Wert ist, Zeit und Arbeit für den perfekten Profi-Schliff zu investieren. Nicht wenige beim FC Bayern glauben gar: Dieser Green, der im Sommer noch vor 2500 Zuschauern am Reuthinger Weg in Schalding spielte, wird einst den großen Franck Ribéry beerben.

 So weit ist es freilich längst noch nicht. Doch was auffällt: Guardiola mag Greens Art, Fußball zu spielen. Er lobt die "Bewegungen in der Tiefe" und die "Diszipliniertheit" des jungen Manns. Beim Testspiel jüngst gegen den sudanischen Meister Al-Merrikh durfte Green sogar von Beginn an ran – und erzielte gleich ein Tor. Ein weiterer Treffer gelang im beim 8:0-Sieg der Bayern über Kuwait SC am Montag zum Abschluss des Trainingslagers.

 Es waren längst nicht die einzig positiven Momente, die Green im Rahmen des Trainingslagers in Doha hinterließ. Auch in den Trainingsspielchen schaffte es der Offensivwirbler stets, mit starken Aktionen auf sich aufmerksam zu machen. Die unbekümmerte Art des 18-Jährigen blieb selbst bei den etablierten Profis nicht verborgen. "Er hat Potenzial", sagt Mario Götze. Der Bursche sei für sein Alter sehr robust, schnell, sehr arbeitswillig und technisch gut , lobt Thomas Müller. "Ich mag ihn." Und Sportvorstand Matthias Sammer urteilt: "Er hat gute Bewegungsabläufe, ist mutig und schon integriert."

Er fackelt nicht lange: Julian Green traf in 18 Regionalliga-Partien 15 Mal.  − Foto: Lakota

Er fackelt nicht lange: Julian Green traf in 18 Regionalliga-Partien 15 Mal.  − Foto: Lakota

Er fackelt nicht lange: Julian Green traf in 18 Regionalliga-Partien 15 Mal.  − Foto: Lakota


Mehr lesen Sie im Sportteil der Passauer Neue Presse am Mittwoch, 15. Januar 2014.












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Letzte Änderung am






Pl. Mannschaft Sp. Torverh. Punkte
1.
Bayern München
5
20:4
13
2.
Dortmund
5
17:11
12
3.
Wolfsburg
4
6:1
12
4.
Leverkusen
5
15:7
10
5.
Mainz
5
6:2
10
6.
Freiburg
5
6:4
9
7.
Köln
5
9:7
8
8.
Union Berlin
5
7:8
6
9.
Hertha BSC Berlin
5
7:12
6
10.
Hoffenheim
5
8:7
5
11.
Augsburg
5
2:8
5
12.
RB Leipzig
5
6:7
4
13.
Bielefeld
5
3:5
4
14.
VfB Stuttgart
5
9:12
4
15.
Mönchengladbach
5
5:9
4
16.
Frankfurt
4
4:7
3
17.
Bochum
5
4:13
3
18.
Greuther Fürth
5
3:13
1





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