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Heidenheim überholt HSV, "Club" muss zittern | 21.06.2020 | 17:39 Uhr

Irrer Spieltag in Liga 2! Hamburger Drama in Minute 95 – Nürnberg nach 0:6 am Abgrund

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Mit leeren Händen stehen die Spieler des Hamburger SV nach der 1:2-Niederlage in Heidenheim da. Der ehemalige "Bundesliga-Dino" könnte nun zum zweiten Mal in Folge den Wiederaufstieg zu verpassen. −Foto: Tom Weller/dpa

Mit leeren Händen stehen die Spieler des Hamburger SV nach der 1:2-Niederlage in Heidenheim da. Der ehemalige "Bundesliga-Dino" könnte nun zum zweiten Mal in Folge den Wiederaufstieg zu verpassen. −Foto: Tom Weller/dpa

Mit leeren Händen stehen die Spieler des Hamburger SV nach der 1:2-Niederlage in Heidenheim da. Der ehemalige "Bundesliga-Dino" könnte nun zum zweiten Mal in Folge den Wiederaufstieg zu verpassen. −Foto: Tom Weller/dpa


Der Hamburger SV droht die angepeilte Rückkehr in die Fußball-Bundesliga erneut zu verpassen. Die Mannschaft von Trainer Dieter Hecking verlor am Sonntag in letzter Sekunde mit 1:2 (0:0) beim Überraschungsverfolger 1. FC Heidenheim und rutschte vor dem Saisonfinale auf den vierten Tabellenplatz ab. Konstantin Kerschbaumer sorgte mit seinem Tor in der fünften Minute der Nachspielzeit für das späte Glück der Heidenheimer, die auf den Relegationsplatz vorrückten und damit ihre Chance auf den erstmaligen Aufstieg in die Bundesliga wahrten.

Joel Pohjanpalo (46. Minute) hatte den HSV in Führung gebracht, ein Eigentor von Abwehrspieler Jordan Beyer (80.) bescherte den zwischenzeitlichen Ausgleich. Nach dem späten K.o. durch Kerschbaumer hat die Mannschaft von Trainer Dieter Hecking jetzt nur noch Chancen auf die Relegation, muss angesichts eines Punktes Rückstand auf Heidenheim aber auf einen Patzer des Überraschungsteams hoffen.

Ganz anders die Gefühlslage beim VfB Stuttgart, der mit einer Torgala beim 1. FC Nürnberg den direkten Wiederaufstieg in die Fußball-Bundesliga praktisch perfekt gemacht hat. Die Schwaben gewannen am Sonntag mit 6:0 (3:0) im Max-Morlock-Stadion. Das Team von Trainer Pellegrino Matarazzo geht als Tabellenzweiter mit drei Punkten Vorsprung und einer um elf Tore besseren Tordifferenz auf den 1. FC Heidenheim in den letzten Spieltag. Gegner in Stuttgart ist dann Darmstadt 98. Nach dem Abpfiff feierten die VfB-Profis bereits wie Aufsteiger.

Der "Club" blieb dank Schützenhilfe trotz des Debakels auf dem rettenden 15. Rang, zwei Zähler vor dem Karlsruher SC. Silas Wamangituka (11. Minute), zweimal Atakan Karazor (26./63.), Sasa Kalajdzic (41.) und Nicolas Gonzalez (52./76.) drückten mit ihren Toren den Klassenunterschied zwischen den Bundesliga-Absteigern aus.

Der "Club" leistete bei den Gegentoren auch noch Mithilfe. Das begann mit Georg Margreitter, der das 0:1 mit einem schlimmen Ballverlust einleitete, den der starke Wamangituka ausnutzte. Den Eckball vor dem 0:2 verursachte Tim Handwerker völlig unnötig. Vor dem 0:3 verlor Fabian Nürnberger den Ball. Nach der Pause fielen die Nürnberger total auseinander, den Schwung des 6:0 in Wiesbaden konnten die Franken nie aufnehmen. Der VfB war in allen Mannschaftsteilen überlegen. Wamangituka und Gonzalez machten Druck über die Außenbahnen. Und im Zentrum überzeugte der in dieser Saison lange verletzte Mittelstürmer Kalajdzic nicht nur wegen seiner Torpremiere im VfB-Trikot. − dpa












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Dokumenten Information
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Letzte Änderung am






Pl. Mannschaft Sp. Torverh. Punkte
1.
Hamburger SV
8
17:11
17
2.
Greuther Fürth
8
16:8
15
3.
Paderborn
8
14:7
14
4.
Bochum
8
12:9
14
5.
Kiel
8
10:8
13
6.
Osnabrück
8
12:11
13
7.
Aue
8
10:8
12
8.
Düsseldorf
8
8:10
11
9.
Karlsruhe
8
13:10
10
10.
Nürnberg
8
14:12
10
11.
Hannover
8
12:10
10
12.
Heidenheim
8
12:11
9
13.
Regensburg
8
10:14
9
14.
Darmstadt
8
12:18
9
15.
Sandhausen
8
8:12
8
16.
Braunschweig
8
10:16
8
17.
St. Pauli
8
12:16
7
18.
Würzburg
8
8:19
4





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