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01.05.2019 | 08:00 Uhr

"Den brauch’ ich nicht": Die Jahn-Formel – nur Teamplayer erwünscht

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Gehirnforschung, Augentests, Reaktionsschulung: Achim Beierlorzer hat als Fußball-Lehrer viele Herangehensweisen und Trainingsmethoden kennengelernt. Alle Dinge zu durchdenken, das hat der gebürtige Erlanger aus seiner Zeit bei RB Leipzig mitgenommen. −Fotos: Armin Weigel/dpa, Martin Koch/SSV Jahn

Gehirnforschung, Augentests, Reaktionsschulung: Achim Beierlorzer hat als Fußball-Lehrer viele Herangehensweisen und Trainingsmethoden kennengelernt. Alle Dinge zu durchdenken, das hat der gebürtige Erlanger aus seiner Zeit bei RB Leipzig mitgenommen. −Fotos: Armin Weigel/dpa, Martin Koch/SSV Jahn

Gehirnforschung, Augentests, Reaktionsschulung: Achim Beierlorzer hat als Fußball-Lehrer viele Herangehensweisen und Trainingsmethoden kennengelernt. Alle Dinge zu durchdenken, das hat der gebürtige Erlanger aus seiner Zeit bei RB Leipzig mitgenommen. −Fotos: Armin Weigel/dpa, Martin Koch/SSV Jahn


Sein Erfolg liegt im Detail: Fußball-Lehrer Achim Beierlorzer hat Jahn Regensburg zweimal überzeugend zum Klassenerhalt in der 2. Bundesliga geführt. Im Interview mit der PNP spricht der 51-Jährige über die für Gegner höchst unangenehme Mentalität seiner Mannschaft, die Parallelwelt der Profi-Kicker – und darüber, wie ihm Mathematik im Fußball hilft.

Herr Beierlorzer, können Sie uns Ihr Erfolgsgeheimnis verraten?
Achim Beierlorzer (schmunzelt): Da gibt es mehrere Faktoren. Aber am wichtigsten ist sicher unsere Spielphilosophie. Wir haben nicht ganz so viel individuelle Qualität wie andere Mannschaften, verfolgen aber einen klaren Plan, der uns im Kollektiv stark macht. Wir wollen immer aktiv sein, den Gegner hoch anlaufen, ihn weghalten von unserem Tor. Und mit dieser aggressiven Arbeit gegen den Ball und unserem Umschaltspiel haben wir eine enorme Wucht. Man hört ja auch immer von den Gegnern, wie unangenehm es ist, gegen uns zu spielen.

Entspannt und offen sprach Jahn-Trainer Achim Beierlorzer mit der PNP (von rechts) Jonas Kraus, Andreas Lakota und Michael Duschl.

Entspannt und offen sprach Jahn-Trainer Achim Beierlorzer mit der PNP (von rechts) Jonas Kraus, Andreas Lakota und Michael Duschl.

Entspannt und offen sprach Jahn-Trainer Achim Beierlorzer mit der PNP (von rechts) Jonas Kraus, Andreas Lakota und Michael Duschl.


Für diese Spielweise braucht es eine extrem willige Mannschaft.
Beierlorzer: Ja, definitiv. Und da sind wir schon beim nächsten Faktor: Unser Teamgedanke, unsere Mentalität ist ganz entscheidend. Nur wenn man wirklich ein Team hat, kann man so Fußballspielen, wie wir es tun.

Beim Jahn ist also nur Platz für echte Teamplayer?
Beierlorzer So ist es. Der Teamgedanke wird hier von allen vorgelebt und steht auch bei jeder Neuverpflichtung an erster Stelle. Wir werden garantiert keinen Spieler holen, der nicht unseren Prinzipien und unseren Werten entspricht. Daher führen wir, bevor wir Spieler verpflichten, immer sehr intensive Gespräche. Es kommt oft vor, dass wir vier, fünf Stunden zusammensitzen. Wir fragen da auch knallhart nach. Und wenn wir dann merken, oh, da könnte es Probleme mit unserem Teamgefüge geben, dann werden wir den Spieler nicht holen.

Sie verzichten also auf Qualität für Mentalität?
Beierlorzer: Aber ganz sicher. Bei uns ist das Team der Star. Die Mannschaft ist nur als geschlossene Einheit so unangenehm. Was bringt es uns, wenn wir jetzt einen Topspieler holen, der uns mit seiner Qualität vielleicht ein oder zweimal helfen kann, aber nicht zum Team passt? Wenn sich ein Spieler nicht integriert, besteht die Gefahr, dass er eher was kaputt macht und uns schadet – egal wie gut er ist.

Woran erkennen Sie, ob ein neuer Spieler passt?
Beierlorzer: Man sieht das teilweise schon im Videostudium vorab in verschiedenen Situationen. Was macht der Spieler, wenn er einen Ball verliert? Schimpft er auf die anderen oder rennt er hinterher? Oder wie jubelt er? Zu wem geht er, wenn er ein Tor schießt? Wir haben uns letztes Jahr zum Beispiel gegen einen Stürmer entschieden, der uns angeboten wurde. Den wollten wir gar nicht hören oder sehen, weil der sich nur selber gefeiert hat. Der hat einen Querpass gekriegt und das Ding nur noch ins Tor geschoben, dann ist er zu den Fans und nicht zu seinem Mitspieler. Wenn ich so etwas sehe, weiß ich sofort: Den brauch‘ ich nicht.

Sie sprechen oft von einer "unheimlichen Mentalität" und von "Mentalitätstoren". Kann man das einer Mannschaft antrainieren oder ist das nur die Charaktereigenschaft eines Spielers?
Beierlorzer: Es ist definitiv nicht nur die Charaktereigenschaft eines Spielers. Ich glaube, dass so etwas täglich gelebt werden muss. Wenn man sich unsere Trainingsformen anschaut, dann sind diese so gestaltet, dass wir dabei auch immer Mentalität verlangen. Der Wille, Bälle zu erobern, gegen den Ball zu gehen, im Umschaltmoment unterwegs zu sein – all das ist permanent gefordert. Wir haben auch ganz viele Wettkämpfe in den Trainingseinheiten, das heißt: Es geht immer darum, zu gewinnen, sich durchzusetzen. Ich glaube, durch diese Art, wie wir trainieren, können wir die Siegermentalität noch stärker rauskitzeln.
"Ich habe hier einen sensationellen Verein"Nehmen wir mal an, Sie würden ein Angebot aus der Bundesliga bekommen. Ist denn Ihre Philosophie mit einem so radikal ausgeprägten Teamgedanken in einer Mannschaft mit exzentrischen Stars überhaupt noch durchzusetzen?
Beierlorzer: Glaub’ ich schon. Wichtig ist immer, dass das auch der Verein wirklich will, dass das die Verantwortlichen mittragen. Ich hab’ hier einen sensationellen Verein, bei dem ich arbeiten kann und bin absolut nicht in der Situation, dass ich jede x-beliebige Stelle annehmen muss. Aber mal fiktiv: Natürlich würde ich auch bei jedem anderen Verein mit meiner Idee weiterarbeiten, weil ich der völligen Überzeugung bin, dass das diesen Fußballsport am besten widerspiegelt. Fußball ist ein Teamsport. Da muss sich jeder unterordnen. Nur, weil es Spieler gibt, die das vielleicht anders sehen und ihre eigenen Interessen über das Wohl des Teams und des Vereins stellen, sag’ ich doch nicht, dass ich meinen Ansatz ändere.

Sind die Spieler heute zu verwöhnt bzw. zu mächtig?
Beierlorzer: Hier beim Jahn sicher nicht. Wenn ein Spieler zu mir kommt und um ein Einzelgespräch bittet und danach zu Christian Keller (Geschäftsführer, Anm.d.Red.) rennt, weil er sich über mich beschweren möchte, weil ich so böse Dinge von ihm verlange, dann kriegt der einen Durchlauf – und Christian Keller sagt ihm das gleiche noch einmal. Das ist das Gute bei uns, wir haben die gleichen Prinzipien. Außerdem ist es ja nicht so, dass der Weg, auf dem sich die Spieler bewegen dürfen, sehr schmal ist. Im Gegenteil. Wir fordern ja nichts Unmögliches. Und nur weil Fußballspieler mehr verdienen, in einer höheren Liga spielen und individuell besser sind, muss man doch nicht von normalverständlichen Dingen weggehen. Die Spieler spielen auch für Fans, die aus dem ganz normalen Leben kommen. Dieses Fußballleben ist doch sowieso eine Parallelwelt, das ist uns doch bewusst und da gibt’s auch keine zwei Meinungen dazu. Wenn man sieht, dass ein Spieler 10 Millionen Euro pro Jahr verdient – das ist doch Monopoly.

Kommt dieser stark verankerte Teamgedanke bei Ihnen auch aus Ihrem familiären Hintergrund? Sie sind ja mit acht Geschwistern aufgewachsen.
Beierlorzer: Klar. Wir waren eine große Familie. Mein Vater hatte vier Geschwister, meine Mutter hatte zwei Geschwister. Da hab’ ich sicherlich viele Werte mitgenommen. Aber ich war auch schon immer Mannschaftssportler, habe Mannschaftssportarten regelrecht aufgesaugt.

In der Vergangenheit präsentierte sich der Jahn nicht nur als Teamplayer, Regensburg war immer wieder für Skandale und negative Schlagzeilen gut. Aber auch hier ist es zuletzt sehr ruhig geworden. Überträgt sich die Mentalität der Mannschaft auf den ganzen Klub?
Beierlorzer: Seit Christian Keller da ist, gibt es eine absolute Klarheit, Werte wie Bodenständigkeit und Glaubwürdigkeit, die hier in der Region fest verankert sind, stehen beim Jahn auf allen Ebenen an erster Stelle. Und auf einmal merkt die Region: Hey, hier ist ein Verein, der möchte uns wieder treffen, der möchte für uns da sein. Und es ist kein Verein, der sich selber feiert, so wie es früher vielleicht ein paar Mal war, als der eine oder andere gedacht hat, er müsste sich jetzt in den Vordergrund rücken und nicht die Menschen, die diesen Verein leben.

Daher auch das Konzept "Mia spuin fia eich"?
Beierlorzer: Genau. Dieser Slogan ist beim Jahn total stimmig, es gibt da keinen, der ausbricht. Das wird gar nicht zugelassen. Nicht bei den Spielern. Und auch nicht bei den Mitarbeitern. Als Verantwortlicher musst du diesen Teamspirit natürlich vorleben. Nur so kann ich von meiner Mannschaft jeden Tag Mentalität fordern.

Wie weit kann es mit so einer Philosophie, mit so einem Konzept nach oben gehen? Jetzt haben Sie zweimal in Folge frühzeitig den Klassenerhalt geschafft. Im Umfeld des Vereins liebäugeln manche mit der Bundesliga. Ist das möglich oder ist da irgendwann die Grenze mal erreicht?
Beierlorzer: Naja, es gibt schon Beispiele wie Freiburg oder Augsburg. Da wird seit vielen Jahren kontinuierlich gearbeitet und auch mit wenig Mitteln richtig viel erreicht. Auf lange Sicht ist so etwas sicher auch einmal in Regensburg denkbar. Aber kurzfristig müsste da schon ein großer Ausreißer passieren, dass wir um den Aufstieg in die Bundesliga mitspielen. Fakt ist: Wir müssen uns jedes Jahr als Ziel setzen, so schnell es geht die 40 Punkte zu holen, um in der 2. Liga zu bleiben. Wir wollen keine anderen Ziele oder Träumereien ausgeben. Mit Träumereien können wir hier nicht unterwegs sein. Das passt nicht zum Verein.

Es wird also nicht das Konzept über den Haufen geworfen für den schnellen Weg nach oben?
Beierlorzer: Nein, auf gar keinen Fall. Wir versuchen natürlich jeden einzelnen Spieler besser zu machen und auch als Mannschaft und Verein immer besser zu werden. Aber wir haben im Vergleich zu anderen eingeschränkte Mittel. Schauen Sie zum Beispiel nach Bochum: Der Verein hat einen Etat, der um ein Vielfaches über unserem liegt. Ein Klub, der aus der zweiten Liga aufsteigen möchte, braucht eine absolut funktionierende Bundesligamannschaft.

So wie es damals bei Ihrer Zeit in Leipzig der Fall war.
Beierlorzer: Ja, genau. In Leipzig hatten wir eine gute Bundesligamannschaft, das hat sich im Jahr nach dem Aufstieg mit Platz 5 auch bestätigt.

Was haben Sie aus Leipzig mitgenommen, was man hierher verpflanzen kann?
Beierlorzer: Was in Leipzig für mich überragend war: Ich habe die ganze Bandbreite an Dingen miterlebt, die man im Fußball machen kann. Wir hatten in Leipzig alles. Und wir hatten mit Ralf Rangnick einen Trainer, der jedes Steinchen nochmal umgedreht hat. Ich selbst habe mich in den drei Jahren extrem weiterentwickelt, auch was die Spielphilosophie bzw. deren Umsetzung anbelangt. Die Trainingssteuerung hab’ ich zum Beispiel komplett mit hierher genommen. Wir haben uns sofort das Polar-System gekauft, haben durch GPS-Empfänger und Messung der Herzfrequenz sämtliche Werte der Spieler. Wir haben das in Leipzig ja empirisch belegt, als wir geschaut haben, nach welcher Trainingswoche die Mannschaft fit ist. So wussten wir: Was kann ich an welchem Trainingstag machen. Und was kann ich auf gar keinen Fall mehr machen, weil es zu viel ist.

Sie spielen beim Jahn also auch ein bisschen Leipzig-Fußball?
Beierlorzer: Die Philosophie ist auf jeden Fall ähnlich. Der Jahn hat diesen Stil auch schon vor mir verfolgt, deshalb hat man sich ja auch für mich entschieden. Ich finde, wir spielen das zurzeit sogar noch radikaler als Leipzig. Aber natürlich auch deshalb, weil Leipzig in der Bundesliga on top ist und da nochmal andere Anforderungen an die Mannschaft gesetzt sind. Leipzig muss mit Ball viel stabiler unterwegs sein.
Ist das auch der nächste Schritt, den der Jahn gehen muss?
Beierlorzer: Ja, da haben wir sicher Entwicklungspotenzial. Wir brauchen noch mehr Rhythmuswechsel. Wir schaffen es momentan sehr gut, nach Ballgewinn viel Dynamik mitzunehmen. Wir sind eine sehr gute Umschaltmannschaft. Aber es gibt natürlich auch Mannschaften, die uns den Ball geben und sagen: so, jetzt macht mal. Und da kann man natürlich nicht umschalten. Dann braucht man Rhythmuswechsel und eine klare Idee dafür, wie man nach vorne kommen will. Die Idee ist schon da.

Gibt es Dinge, die Sie sich speziell von Herrn Rangnick abgeschaut haben?
Beierlorzer: Da kann man vieles mitnehmen, weil Ralf Rangnick nicht nur Trainer war, sondern auch Sportdirektor. Er ist eine Persönlichkeit und auch menschlich eine Größe. Was mich sicher am meisten geprägt hat: Alle Dinge zu durchdenken, die eine Fußballmannschaft beeinflussen können. Wie gesagt: Jeden Stein umdrehen. Wir hatten in Leipzig Gehirnforschung, Augentests, Reaktionsschulung. Da war unheimlich viel dabei. Ob man das dann alles macht, ist eine andere Geschichte.

Sie haben die zahlreichen analytischen Dinge angesprochen. Das muss für Sie als Mathematiker doch ein Traum sein.
Beierlorzer: Der mathematische Grundgedanke hilft extrem, auch strukturell. Nach Lösungsalgorithmen zu suchen in der Mathematik hilft, strukturiert im Leben unterwegs zu sein. Ich sag immer: Mathematik ist überall.

Aber Sie kennen den berühmten Satz von Karl-Heinz Rummenigge: Fußball ist keine Mathematik.
Beierlorzer (lacht): Ja, natürlich, weil es viel zu viele Parameter gibt, die völlig variabel sind. Wenn man mit elf Variablen unterwegs ist, dann weiß man, was das für eine Gleichung ist. Das macht keinen Spaß. Trotzdem: Bei der Herangehensweise an Lösungswege hilft schon Struktur und Mathematik ist Struktur pur.

Welche Erfahrungen helfen Ihnen sonst aus dem Lehrerberuf?
Beierlorzer: Führung ist das alles Entscheidende. Ich hatte als Lehrer schon eine Sichtweise, dass ich für die Schüler da war. Ich war nicht für das Fach Mathematik verantwortlich. Ich war für dessen Vermittlung verantwortlich. Ich habe mir Gedanken gemacht, wie meine Schüler den Stoff am besten begreifen können. So seh‘ ich den Fußball auch. Man muss als Trainer die Spieler mitnehmen. Wir haben beim Fußballlehrer immer gesagt bekommen: Wir müssen in die Köpfe der Spieler kommen. Und wenn man das erreicht, dass man mit der Idee bei den Spielern im Kopf drin ist, dass die das selber sehen, dann hat man eigentlich alles erreicht. Und da ist die Art der Vermittlung, die Art der Führung, die Art der Kommunikation, die hilft natürlich, wenn man jahrelang vor einer Gruppe stand und geredet hat. Jetzt ist halt die Gruppe anders.

Aber der Lehrerberuf ist für Sie nun Vergangenheit.
Beierlorzer: Ob das Kapitel Lehrer beendet ist, weiß ich nicht. Was beendet ist, und das hab’ ich tatsächlich vor kurzem unterschrieben: Ich bin aus dem Beamtenstatus ausgeschieden. Ich hab’ mich praktisch entlassen lassen. Das ist aber keine Entscheidung gegen den Lehrerberuf, ich könnte als angestellter Lehrer wieder zurück. Die Lehrbefähigung kommt mir ja nicht abhanden.
Interview: Andreas Lakota, Jonas Kraus und Michael Duschl












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Pl. Mannschaft Sp. Torverh. Punkte
1.
Köln
34
84:47
63
2.
Paderborn
34
76:50
57
3.
Union Berlin
34
54:33
57
4.
Hamburger SV
34
45:42
56
5.
Heidenheim
34
55:45
55
6.
Holstein Kiel
34
60:51
49
7.
Arminia Bielefeld
34
52:50
49
8.
Jahn Regensburg
34
55:54
49
9.
St. Pauli
34
46:53
49
10.
Darmstadt
34
45:53
46
11.
Bochum
34
49:50
44
12.
Dynamo Dresden
34
41:48
42
13.
Greuther Fürth
34
37:56
42
14.
Erzgebirge Aue
34
43:47
40
15.
Sandhausen
34
45:52
38
16.
Ingolstadt
34
43:55
35
17.
Magdeburg
34
35:53
31
18.
Duisburg
34
39:65
28





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