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05.03.2018 | 11:23 Uhr

"Den musst Du einfach reinschweißen": Daniel Steininger und sein Tor-Erlebnis vor fast 50000 Fans

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So jubeln Derbysieger: Daniel Steininger (r.) feiert nach dem Triumph in Nürnberg mit Teamkollege Narey Khaled. − Foto: Facebook/Steininger

So jubeln Derbysieger: Daniel Steininger (r.) feiert nach dem Triumph in Nürnberg mit Teamkollege Narey Khaled. − Foto: Facebook/Steininger

So jubeln Derbysieger: Daniel Steininger (r.) feiert nach dem Triumph in Nürnberg mit Teamkollege Narey Khaled. − Foto: Facebook/Steininger


Der 1. FC Nürnberg wird auf dem Weg zum achten Bundesliga-Aufstieg ausgerechnet vom taumelnden Lokalrivalen Greuther Fürth gebremst. Das Spitzenteam des einstigen Ostbayern-Nachwuchskoordinators Michael Köllner stolpert dabei auch über ein Talent aus Ostbayern: Kleeblatt-Joker Daniel Steininger (22) aus Sonnen im Bayerischen Wald macht beim 2:0-Überraschungserfolg im Frankenderby in der Nachspielzeit mit einem satten Linksschuss den Deckel drauf.

Es war ein Tor-Erlebnis der besonderen Art. Das Frankenduell ist Deutschlands Rekordderby, am Samstag war es bereits die 264. Auflage. Zudem waren fast 50 000 Zuschauer im Stadion, der Bayerwald-Stürmer wird den Moment so schnell nicht vergessen. "Es läuft halt hier auf dem Pflaster", freute sich Steininger hinterher. Dann beschrieb er seinen Treffer. "Es war ein hoher Ball, ich habe den Zweikampf gegen Löwen gewonnen, bin auf das Tor zugelaufen und mit links um den Torwart rum und oben rein. Wenn Du da lange überlegst, hast Du schon verloren. Da musst Du einfach aufs Tor und den Ball irgendwie reinschweißen. Wir haben unseren Plan heute gut umgesetzt, defensiv wenig zugelassen und nach vorne immer Nadelstiche gesetzt."

Auf Facebook feierte der 22-Jährige den Sieg mit ein paar Jubelbilder, dazu schrieb er: "... und schon wieder Derbysieger Kleeblatt Fürth". Für Steininger war es das zweite Saisontor. Schon sein erster Treffer sorgte für Schlagzeilen. Beim 2:1-Sieg im Oktober gegen Erzgebirge Aue erzielte Steininger kurz vor Schluss den Siegtreffer mit einem spektakulären Seitfallzieher – damit wurde er sogar für das Tor des Monats nominiert.

Nach vielen Verletzungen zu Saisonbeginn kommt der Angreifer aus dem Bayerwald immer besser in Schwung. Schon im Herbst stand er regelmäßig im Kader und wurde in den letzten acht Spielen des alten Jahres immer eingewechselt. "Ich bin wieder voll da und fühle mich fit", sagte er nach seinem Tor gegen Aue. Gegen Nürnberg durfte der Niederbayer nun wieder für 10 Minuten ran – und nutze diese Zeit, um Trainer Damir Buric weiter auf sich aufmerksam zu machen und sich für weitere Einsätze zu empfehlen. Vielleicht ja schon am Samstag. Dann kommt es im Ronhof zu einem ganz brisanten Duell im Abstiegskampf. Zu Gast in Fürth ist Schlusslicht Kaiserslautern – ein enorm wichtiges Spiel. Nach dem Derby-Sieg wird Fürth sicher selbstbewusst auftreten – und Derbytorschütze Steininger erst recht ...












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Pl. Mannschaft Sp. Torverh. Punkte
1.
Köln
25
64:31
51
2.
Hamburger SV
26
38:29
50
3.
Union Berlin
26
42:23
47
4.
St. Pauli
26
38:40
43
5.
Holstein Kiel
26
51:37
42
6.
Heidenheim
26
40:32
42
7.
Paderborn
26
58:40
41
8.
Jahn Regensburg
26
38:38
37
9.
Bochum
26
37:39
34
10.
Arminia Bielefeld
26
38:41
34
11.
Erzgebirge Aue
26
33:35
32
12.
Darmstadt
26
37:45
32
13.
Greuther Fürth
25
26:41
32
14.
Dynamo Dresden
25
29:38
28
15.
Sandhausen
26
29:38
23
16.
Magdeburg
26
28:41
23
17.
Duisburg
25
24:42
21
18.
Ingolstadt
26
25:45
19





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