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13.02.2018 | 11:55 Uhr

Nürnberg verpasst Sprung an Tabellenspitze: Bredlow hält Punkt fest – Torjäger Ishak muss verletzt raus

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Torlos trennten sich am Montagabend der 1.FC Nürnberg (und Enrico Valentini, l.) und der FC St. Pauli (mit Richard Neudecker). − Foto: dpa

Torlos trennten sich am Montagabend der 1.FC Nürnberg (und Enrico Valentini, l.) und der FC St. Pauli (mit Richard Neudecker). − Foto: dpa

Torlos trennten sich am Montagabend der 1.FC Nürnberg (und Enrico Valentini, l.) und der FC St. Pauli (mit Richard Neudecker). − Foto: dpa


Wer aufsteigen will, braucht einen guten Torwart. Und den hatte der 1. FC Nürnberg in Fabian Bredlow auf St. Pauli. Der Punktgewinn beim 0:0 am Montagabend in der 2. Fußball-Bundesliga war vor allem dem bestem Mann auf dem Platz zu verdanken. Der 22 Jahre alte Bredlow verhinderte mehrfach ein Gegentor, mit Können und in einigen Situation auch mit dem Glück des Tüchtigen. "Dafür bin ich da, auch mal einen zu halten", kommentierte Bredlow bescheiden.

Auch wenn der "Club" einen Sieg und den damit verbundenen Sprung an die Tabellenspitze verpasste, mochte bei den Gästen keiner vor dem Rückflug aus Hamburg am Dienstagvormittag hadern. "Die Mannschaft hat sich für eine couragierte Leistung ein Lob verdient", sagte Trainer Michael Köllner vielmehr. "Wir sind weiter gut im Rennen." In der Tat: Der Vorsprung auf Platz drei wuchs auf fünf Punkte an.

"Wir sind neunmal ungeschlagen, das ist eine Riesenserie", hob Köllner zufrieden hervor. "Wichtig war, dass wir zu Null spielen und nicht mit leeren Händen nach Hause fahren. Das haben wir geschafft", meinte Mittelfeldspieler Patrick Erras. "Positiv war, dass wir eigentlich über 90 Minuten die Kontrolle hatten, bis auf drei, vier Aktionen. Einmal hält uns Fabi Bredlow auch überragend im Spiel", sagte Kevin Möhwald. Dabei untertrieb er etwas, Bredlow musste in Wahrheit häufiger sein beachtliches Können beweisen.

Der "Club" hatte zwar deutlich mehr Ballbesitz, die Gastgeber aber ein klares Chancenplus. "Wir haben gesehen, dass wir gegen die Spitzenclubs bestehen und jeder Mannschaft ein starker Gegner sein können", kommentierte St. Paulis Coach Markus Kauczinski.

Gegen den mit 43 Toren besten Angriff der Liga ließen die Gastgeber wenig anbrennen. Die beste Torchance für den "Club" bot sich Torjäger Mikael Ishak. Der Kopfball des zwölfmaligen Saisontorschützen klatschte in der 20. Minute jedoch an den Innenpfosten. Beim Nachschuss verletzte sich der Schwede am Knie und musste früh raus. Eine genaue Diagnose sollte eine Untersuchung in Nürnberg bringen, ein Ausfall von Ishak droht. Das wäre bitter. "Mika war zuletzt extrem wichtig für uns. Er ist vorne sehr präsent", sagte Bredlow.

Ohne Ishak im Angriffszenturm war der "Club" am Millerntor nicht mehr richtig gefährlich. "Wir waren schon extrem dominant, was Ballbesitz anbelangt. Aber der letzte Pass kam oft nicht richtig. St. Pauli hatte die klareren Torchancen. Wir haben ein bisschen Glück gehabt", sagte Bredlow. Er hielt einen Auswärtspunkt fest, der für das Ziel achter Aufstieg in die Fußball-Bundesliga sehr wertvoll war. − dpa












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Pl. Mannschaft Sp. Torverh. Punkte
1.
Fortuna Düsseldorf
34
57:44
63
2.
1. FC Nürnberg
34
61:39
60
3.
Holstein Kiel
34
71:44
56
4.
DSC Arminia Bielefeld
34
51:47
48
5.
SSV Jahn Regensburg
34
53:53
48
6.
VfL Bochum
34
37:40
48
7.
MSV Duisburg
34
52:56
48
8.
1. FC Union Berlin
34
54:46
47
9.
FC Ingolstadt 04
34
47:45
45
10.
SV Darmstadt
34
47:45
43
11.
SV Sandhausen
34
35:33
43
12.
FC St. Pauli
34
35:48
43
13.
1. FC Heidenheim
34
50:56
42
14.
SG Dynamo Dresden
34
42:52
41
15.
Spvgg Greuther Fürth
34
37:48
40
16.
FC Erzgebirge Aue
34
35:49
40
17.
Eintr. Braunschweig
34
37:43
39
18.
1. FC Kaiserslautern
34
42:55
35





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