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13.09.2019 | 11:01 Uhr

Spitzenspiel und Krisengipfel: Unterschiedliche Welten in Hebertsfelden und Arnstorf – Wittibreut will dran bleiben

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Einen Heimsieg fest vorgenommen hat sich Spitzenreiter SV Hebertsfelden mit Kapitän Philipp Baumann, um mit dem FC Dornach einen harten Verfolger im Titelkampf abschütteln zu können. −Foto: Geiring

Einen Heimsieg fest vorgenommen hat sich Spitzenreiter SV Hebertsfelden mit Kapitän Philipp Baumann, um mit dem FC Dornach einen harten Verfolger im Titelkampf abschütteln zu können. −Foto: Geiring

Einen Heimsieg fest vorgenommen hat sich Spitzenreiter SV Hebertsfelden mit Kapitän Philipp Baumann, um mit dem FC Dornach einen harten Verfolger im Titelkampf abschütteln zu können. −Foto: Geiring


An der Spitze der Fußball-Kreisliga Isar-Rott geht es um wichtige Zähler im Rennen um die Aufstiegsplätze, im Keller um den Anschluss an das Tabellenmittelfeld. In Hebertsfelden ist der Tabellendritte Dornach zu Gast, dagegen ist der zweitplatzierte SV-DJK Wittibreut in Gangkofen zu Gast. In Arnstorf treffen zwei Teams aufeinander, für die es aktuell überhaupt nicht läuft. Schönau bekommt es mit dem wiedererstarkten FC-DJK Simbach zu tun. Falkenberg ist bei der "Wundertüte" TuS Walburgskirchen zu Gast. Für Wurmannsquick geht es gegen Kirchberg um wichtige Überlebens-Punkte.
Hebertsfelden – DornachDem zweiten Remis binnen drei Wochen trauert SVH-Trainer Simon Zehrer nicht nach. "Mit dem Punkt in Gangkofen sind wir zufrieden, das war ein ausgeglichenes Spiel." Gegen Dornach (2.) und danach in Wittibreut (3.) geht es für den Spitzenreiter darum, Platz eins zu verteidigen. "In beiden Spielen wollen wir punkten, um weiter vorne zu sein. Vor allem zu Hause möchten wir gewinnen." Den Platz hinter dem Spitzenreiter musste Dornach mit dem 2:3 in Falkenberg an Wittibreut abtreten.
Gangkofen – WittibreutTSV-Trainer Andreas Finkenzeller legt das Augenmerk vor dem Duell mit dem starken Aufsteiger auf den Spielertrainer. "Wir müssen Marcel Taboga in Schach halten und dazu eine konzentrierte Leistung wie gegen Hebertsfelden abrufen." Gegen den Spitzenreiter holte Gangkofen immerhin einen Punkt. Florian Straßer, Co-Trainer der Gäste, ist nicht nur deshalb vorsichtig. "Wir treffen auf eine Mannschaft, die nach wie vor zu den Favoriten in dieser Liga gehört und definitiv besser als der aktuelle Tabellenplatz ist. Wir versuchen aber, wie in jedem Spiel, auch in Gangkofen etwas mitzunehmen."
Arnstorf –StubenbergArnstorf hat momentan das Glück nicht gepachtet. Gegen Wallersdorf drehte man einen Rückstand, dennoch reichte es nur zu einem 2:2-Unentschieden. "Wir hatten noch einige Gelegenheiten, das ist schon sehr ärgerlich", resümiert Trainer Christian Nußhart und zieht folgendes Fazit: "Die Moral stimmt, die Chancenverwertung muss allerdings viel besser werden. Gegen Stubenberg sollen endlich wieder drei Punkte her." Auch die Gäste warten seit langem auf ein Erfolgserlebnis. "Die Leistung in der zweiten Hälfte macht Mut", betont Team-Manager Marco Hein nach der 4:6-Niederlagen gegen den TuS Walburgskirchen, "aber die Fehler in der Hintermannschaft müssen zwingend abgestellt werden. Arnstorf ist ebenfalls derzeit nicht in Bestform, deshalb soll endlich für uns etwas Zählbares heraus springen. Das würde Selbstvertrauen geben."
Schönau – SimbachNach einem Remis und einem Sieg wähnte man sich schon auf dem Weg der Besserung, aber die Niederlage in Wittibreut lässt Schönau auf dem Relegationsplatz verharren. Besonders bitter: Aus einem 0:2 machte der SVS ein 2:2, nur um in der Nachspielzeit doch noch den K.o. zu kassieren. Gegen Simbach ist die Steinbrunner-Elf Außenseiter. Die Gäste kommen mit sieben Punkten aus drei Spielen angereist, zudem hat die Elf von Spielertrainer Christian Tippelt in der letzten Saison beide Duelle für sich entschieden.
Walburgskirchen – FalkenbergNach den Turbulenzen um Aleksandar Stanisavljevic, der mit dem Pass seines Bruders Devid für die TuS beim Totopokal-Spiel vor sechs Wochen gegen Landau auflief, und dem nun ausgesprochenen, milden Urteil des Kreissportgerichts (kein Punktabzug) möchte Walburgskirchen wieder mit sportlichen Erfolgen für Schlagzeilen sorgen. Diese hat Aufsteiger Falkenberg mit dem 3:2 gegen den Dritten Dornach produziert. Beim zweiten Heimsieg der Saison drehte die Kagerer-Elf einen 1:2-Rückstand.
Wurmannsquick –KirchbergSieg und Niederlage wechseln sich momentan bei den Hausherren ab. "Wir waren zwei Mal einfach nicht auf der Höhe, aber Einsatz, Wille und Bereitschaft waren in der zweiten Hälfte schon in Ordnung", analysiert Spielertrainer Tobias Leitl nach dem 1:2 in Simbach, "Kirchberg ist definitiv schlagbar. Zu Hause muss unser Ziel ein Sieg sein, damit wir den Anschluss an das Mittelfeld nicht verlieren." Mit sieben Zählern aus drei Partien und dabei 14 Treffern stellt der TSV Pilsting eine hohe Hürde da. − cn












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Pl. Mannschaft Sp. Torverh. Punkte
1.
Hebertsfelden
9
27:9
23
2.
Wittibreut
8
22:13
17
3.
Walburgskirchen
9
23:22
16
4.
Dornach
10
25:28
16
5.
Simbach b.L.
9
18:10
16
6.
Arnstorf
9
19:15
13
7.
Pilsting
10
13:22
13
8.
TSV Kirchberg
9
24:18
12
9.
Gangkofen
9
18:18
11
10.
Falkenberg
9
15:18
11
11.
Wurmannsquick
9
17:21
9
12.
Stubenberg
10
14:26
8
13.
Schönau
9
15:24
7
14.
Wallersdorf
9
14:20
6




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