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Kreisliga Passau | 06.12.2021 | 06:00 Uhr

Das große Ziel des Torjägers Alois Eberle: "Ich will Vilshofen in die Bezirksliga führen"

von Alexander Kriegl

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Zwölf Treffer hat Alois Eberle (24) in der laufenden Saison für den aktuell Tabellendritten FC Vilshofen erzielt. −Foto: Michael Sigl

Zwölf Treffer hat Alois Eberle (24) in der laufenden Saison für den aktuell Tabellendritten FC Vilshofen erzielt. −Foto: Michael Sigl

Zwölf Treffer hat Alois Eberle (24) in der laufenden Saison für den aktuell Tabellendritten FC Vilshofen erzielt. −Foto: Michael Sigl


Er könnte den einfachen Weg gehen. Bei dieser Torquote. Einfach auf den nächsten Anruf warten, das Angebot eines höherklassigen Vereins annehmen – und die Karriereleiter hochklettern. Aber das passt nicht zu ihm. Alois Eberle, der sich als Torgarant des FC Vilshofen einen Namen gemacht hat, denkt anders. Den persönlichen Erfolg stellt er hinten an. Dafür hat er ein anderes Ziel: "Ich will Vilshofen in die Bezirksliga führen."

Darauf arbeiten die Donaustädter seit Jahren hin. Mit Eberle an vorderster Front. Seit er bei den Herren kickt, trifft er jede Saison zweistellig – das hat schon fast Tradition. Und Eberle ist erst 24. Aktuell steht er nach 15 Einsätzen bei zwölf Toren, also 0,8 pro Partie. Einen besseren Schnitt erzielte er nur in der vorigen Saison, die aus bekannten Gründen abgebrochen wurde (14 Tore in 14 Spielen). Eberle ist schon immer jenseits der Mittellinie anzutreffen. "Die eigene Hälfte sehe ich ungern", erzählt Eberle schmunzelnd. Das war schon als kleiner Bub so, als er beim FC Aunkirchen das Fußballspielen lernte. Sein fußballerischer Ziehvater war Reinhard Föckersperger, mit dem er bis Ende des ersten D-Jugend-Jahres eng zusammenarbeitete. Als Föckersperger dann nach Vilshofen wechselte, folgte ihm Eberle. Seitdem läuft er ununterbrochen im grün-weißen Trikot auf.

In der Jugend hatte Eberle bisweilen "leichtes Spiel". Er ist mit hohem Tempo gesegnet, da waren lange Bälle hinter die Kette ein probates Mittel. Eberle traf fast, wie er wollte. Denn Einholen konnte ihn damals kaum jemand. Das ist heute nicht anders – nur die Abwehrreihen stehen jetzt sicherer. Und sie spielen körperbetonter, wie Eberle kürzlich am eigenen Leib erfahren musste. Am vorletzten Spieltag vor der Winterpause, in Karpfham, bekam Eberle einen Schlag aufs Knie. "Zunächst dachte ich, die Kniescheibe wäre lädiert. Aber am Ende stellte sich heraus, dass ich mir nur das Außenband im Knie stark überdehnt habe." Im folgenden Spiel gegen Thyrnau stand Eberle schon wieder auf dem Platz. Kurzeinsatz in der Schlussphase. Sein Körper ließ es zu.

Als Physiotherapeut forscht er quasi in eigener Sache

Eberle weiß, wovon er spricht. Er ist gelernter Physiotherapeut, arbeitet als Werkstudent in einer Praxis und befindet sich nebenher in den letzte Zügen seines Bachelor-Studiums der Sportwissenschaften an der TH Deggendorf. Im Augenblick schreibt er seine Bachelorarbeit über "Medical Flossing" – eine innovative Therapieform für eine Vielzahl an Muskel- und Gelenkbeschwerden. Man könnte sagen, Eberle forscht in eigener Sache. "Ich bin selbst verletzungsanfällig, vor allem an den Sprunggelenken", erklärt er.

Der Artikel ist am Samstag, 4. Dezember, im Passauer Heimatsport erschienen (Online-Kiosk) – hier können Sie den ganzen Text bei PNP Plus nachlesen.












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Dokumenten Information
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Pl. Mannschaft Sp. Torverh. Punkte
1.
Perlesreut
17
36:13
35
2.
Vornbach
16
32:19
34
3.
Vilshofen
17
33:19
29
4.
Karpfham
16
31:19
29
5.
Tiefenbach
16
44:22
28
6.
Neßlbach
17
30:25
26
7.
Tittling
17
35:25
26
8.
SG Thyrnau/Kellberg
17
30:32
25
9.
Garham
17
27:29
23
10.
Hintereben
17
33:39
21
11.
Hohenau
16
24:28
19
12.
Eberhardsberg
17
18:45
16
13.
Hauzenberg II
17
23:39
14
14.
Ortenburg
17
16:58
4




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