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13.08.2019 | 14:23 Uhr

Schwer verletzt: Aunkirchens Simon Lieb und Thomas Binder von der SG Thyrnau fallen lange aus

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Bitterer Moment: Thyrnau/Kellbergs Kapitän Thomas Binder (Nr. 6) prallte nach diesem Kopfballduell unglücklich mit Teamkollege Dominik Höfl zusammen (rechts Oberdiendorfs Fabian Schwarz) und zog sich einen Schien- und Wadenbeinbruch zu. −Foto: Sven Kaiser

Bitterer Moment: Thyrnau/Kellbergs Kapitän Thomas Binder (Nr. 6) prallte nach diesem Kopfballduell unglücklich mit Teamkollege Dominik Höfl zusammen (rechts Oberdiendorfs Fabian Schwarz) und zog sich einen Schien- und Wadenbeinbruch zu. −Foto: Sven Kaiser

Bitterer Moment: Thyrnau/Kellbergs Kapitän Thomas Binder (Nr. 6) prallte nach diesem Kopfballduell unglücklich mit Teamkollege Dominik Höfl zusammen (rechts Oberdiendorfs Fabian Schwarz) und zog sich einen Schien- und Wadenbeinbruch zu. −Foto: Sven Kaiser


Zweimal musste am Sonntag der Sanka bei Spielen der Kreisklassen Pocking und Passau ausrücken, um schwer verletzte Fußballer ins Krankenhaus zu bringen. Die Pechvögel: Simon Lieb (22) vom FC Aunkirchen, der sich einen komplizierten Schlüsselbeinbruch zuzog, und Thomas Binder (32) von der SG Thyrnau/ Kellberg, der einen Schien- und Wadenbeinbruch erlitt. Beide wurden bereits operiert und müssen lange pausieren.

"Es ist fast schon zum Verzweifeln. Wir haben ohnehin einige Langzeitausfälle, jetzt hat es mit Simon Lieb auch noch einen unserer absoluten Leistungsträger erwischt. Das tut uns richtig weh", stöhnt Aunkirchens Coach Thomas Pfefferkorn. Der 37-Jährige hatte selbst erst Ende Mai im Relegations-Match gegen Rotthalmünster einen Trümmerbruch des rechten Schlüsselbeins erlitten, Trainer-Kollege Daniel Winklhofer (32) fehlt nach einem Achillessehnen-Riss lange. Mittelfeld-Wirbler Simon Lieb war in der Partie gegen den FC Fürstenzell (0:1) nach einem Zweikampf unglücklich auf die Schulter gefallen. Der Schlüsselbeinbruch machte eine OP unumgänglich. "Er fällt mindestens bis zum Winter aus", sagt Pfefferkorn. Und weil das noch nicht reicht: Abwehrmann Daniel Schweiger (29) zog sich in diesem Match einen Bänderriss am Sprunggelenk zu, auch er steht einige Zeit nicht zur Verfügung.

Von den Gegnern, wie hier Alkofens Matthias Anetzberger (l.), ist Simon Lieb (Mitte) ganz schwer zu halten. Jetzt bremst den 22-jährigen Aunkirchner allerdings eine schwere Schulterverletzung aus. −Foto: Mike Sigl

Von den Gegnern, wie hier Alkofens Matthias Anetzberger (l.), ist Simon Lieb (Mitte) ganz schwer zu halten. Jetzt bremst den 22-jährigen Aunkirchner allerdings eine schwere Schulterverletzung aus. −Foto: Mike Sigl

Von den Gegnern, wie hier Alkofens Matthias Anetzberger (l.), ist Simon Lieb (Mitte) ganz schwer zu halten. Jetzt bremst den 22-jährigen Aunkirchner allerdings eine schwere Schulterverletzung aus. −Foto: Mike Sigl


Das alles macht die sportliche Situation beim Kreisklassen-Aufsteiger nicht leichter. Ein magerer Punkt steht nach vier Spielen auf dem Konto. "Trotzdem ist die Stimmung gut, wir werden da gemeinsam rauskommen", glaubt der Coach, der im Frühjahr selbst wieder angreifen möchte. Am Sonntag wollen die Aunkirchener in Haarbach die "rote Laterne" loswerden.

Wesentlich besser läuft es bei der SG Thyrnau/Kellberg, die bis dato in der Kreisklasse Passau alle vier Begegnungen für sich entscheiden konnte. Die Verletzung von Kapitän Thomas Binder kurz vor der Pause in Oberdiendorf hat der Truppe aber schwer zugesetzt. "Es war eine höchst unglückliche Situation. Thomas ist bei der Landung nach einem Kopfballduell mit einem eigenen Spieler zusammengeprallt und hat sich dabei so schwer verletzt", berichtet Spielertrainer Marco Kurz. Binder wurde gleich ins Klinikum Passau gebracht und noch am Sonntag operiert. "Die Mannschaft war natürlich zunächst geschockt. Dann haben wir uns beim Stand von 1:1 aber alle vorgenommen, Gas zu geben und das Spiel für Thomas zu gewinnen", erzählt der 29-Jährige. Das hat geklappt, mit 4:1 verteidigte die SG Platz 1.

Natürlich ist der Ausfall des Spielführers ein herber Rückschlag für die Kicker aus Thyrnau und Kellberg. Marco Kurz muss dennoch den Blick nach vorne richten. "Wir haben uns einen Platz unter den ersten Fünf zum Ziel gesetzt. Bislang schaut‘s ganz gut aus", sagt der Mittelfeld-Lenker, der vor der Saison vom FC Salzweg gekommen ist. Er sieht die ebenfalls optimal gestarteten 1.FC Passau II und FC Ruderting als Hauptkonkurrenten im Wettlauf um die Topplätze. "Auch der FC Schalding wird noch kommen", glaubt Kurz, der mit der Einstellung seiner Schützlinge recht zufrieden ist: "Wir haben immer knapp 20 Mann im Training. Alle ziehen prima mit. Ich hoffe, das bleibt so". Am kommenden Sonntag soll daheim Sieg Nummer 5 her. Gegen Aufsteiger SG Preming ein durchaus realistisches Unterfangen. − He












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Pl. Mannschaft Sp. Torverh. Punkte
1.
SG Thyrnau/Kellberg
5
21:8
15
2.
1. FC Passau II
5
17:5
15
3.
Ruderting
5
14:7
12
4.
FC Schalding
5
16:6
10
5.
Kirchberg v.W.
4
11:6
10
6.
Büchlberg
5
6:9
7
7.
Straßkirchen
5
6:9
7
8.
Oberdiendorf
5
8:13
6
9.
Obernzell-Erlau
5
11:10
4
10.
SG Hochwinkl/Wildenranna
5
9:12
4
11.
Preming
5
11:17
4
12.
Nottau
5
8:17
3
13.
SG Preying/Tittling II
4
7:14
1
14.
Patriching
5
5:17
0




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