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Zurück zum Heimatverein | 17.11.2021 | 13:13 Uhr

Hoffnung für Aufstiegskampf: Stürmer Nico Sigl (19) verstärkt die DJK Fürsteneck

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Nach einem halben Jahr im Trikot des FC Tittling bzw. der SG Preying/Tittling II kehrt Nico Sigl (2. von links) zurück zu seinem Heimatverein. −Foto: Alexander Escher

Nach einem halben Jahr im Trikot des FC Tittling bzw. der SG Preying/Tittling II kehrt Nico Sigl (2. von links) zurück zu seinem Heimatverein. −Foto: Alexander Escher

Nach einem halben Jahr im Trikot des FC Tittling bzw. der SG Preying/Tittling II kehrt Nico Sigl (2. von links) zurück zu seinem Heimatverein. −Foto: Alexander Escher


Mit dem Abpfiff der letzten Fußballspiele auf Kreisebene (Nachholpartien ausgenommen) rücken personelle Wechselspielchen wieder in den Fokus. Einen Neuzugang hat die DJK Fürsteneck am Mittwoch bestätigt: Nico Sigl (19) verlässt Kreisligist FC Tittling nach einem halben Jahr wieder und kehrt zu seinem Heimatverein zurück.

Mit dem Stürmer will der Rangfünfte der A-Klasse Freyung im Frühjahr ins Aufstiegsrennen eingreifen. "Er hat uns brutal gefehlt", sagt Trainer Harald Bauer über den 19-Jährigen. Diese Aussage bestätigt die Zwischenbilanz: 27 Tore in 16 Spielen sind zu wenig, um ganz vorne mitzuspielen. Sogar der Vorletzte Grainet II (30) hat öfter getroffen. Dennoch sind die Topteams aus Breitenberg/Sonnen, Haidmühle/Philippsreut/Bischofsreut oder Holzfreyung in Reichweite, auf Rang 1 fehlen der DJK sechs Punkte. "Wir spielen noch gegen alle Mannschaften vor uns und trauen uns schon noch was zu", kündigt Coach Bauer an. Dazu muss seine Elf in der Frühjahrsrunde (ab 26. März 2022) auch mal einen Meisterschaftskandidaten besiegen. Mit Ausnahme des 2:2 gegen Ringelai hat Fürsteneck alle bisherigen direkten Duelle verloren. Richtig in Fahrt kam die Truppe um Kapitän Niklas Friedl gegen Ende der Herbstrunde. Mit vier Siegen am Stück, darunter ein glanzvoller 5:0-Derbysieg über den SV Prag, schlich sich die DJK an die Spitze der Rangliste heran. Als Initialzündung dafür nennt Trainer Bauer das 1:1 bei der SG Kreuzberg. Die personelle Lage für diese Partie war sehr prekär, quasi mit dem letzten Aufgebot habe man einen Punkt erobert. "In solchen Situationen zahlt sich auch aus, dass wir wieder eine zweite Mannschaft haben", betont Bauer, der seit einiger Zeit auch wieder auf Torwart-Routinier Christopher Gaier (35) zurückgreifen kann.

Hinter Verein und Mannschaft liegen aber schwierige Monate. Gemeinsam habe man versucht, den tragischen Tod eines Mitspielers zu verarbeiten. Die sportliche Bilanz ist daher eine Randnotiz. Aber, so blöd es klingt, der Blick muss nach vorne gehen. Zunächst sollen sich alle Spieler von einem kräftezehrenden Herbst erholen, spätestens Mitte Januar werde man das Training wieder aufnehmen. Davor vielleicht, wenn es die Corona-Einschränkungen erlauben, in der Halle trainieren. Turnier-Teilnahmen sind nicht geplant. − mid












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Pl. Mannschaft Sp. Torverh. Punkte
1.
Röhrnbach
17
55:14
44
2.
SG Neudorf/Neuschönau
17
40:17
39
3.
Riedlhütte
17
50:14
36
4.
Karlsbach
17
34:24
30
5.
SG Waldkirchen II/Böhmzwiesel
17
39:30
28
6.
FC Dreisessel
17
47:32
27
7.
Schönbrunn
17
29:31
24
8.
Schönberg
17
45:43
23
9.
Jandelsbrunn
17
35:37
20
10.
St. Oswald
17
20:30
19
11.
Altreichenau
17
17:35
17
12.
Haus i.W.
17
25:51
14
13.
Grafenau II
17
17:54
13
14.
Kumreut
17
20:61
4




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