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13.09.2019 | 13:18 Uhr

Reifeprüfung in Altreichenau – St. Oswald strotzt vor Selbstvertrauen – Schönbrunn selbstkritisch

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Die beste Abwehr der Liga stellt der SV Haus um Torwart Johannes Christoph. Der 25-Jährige kassierte erst sieben Gegentore und will Platz 2 am Sonntag in Altreichenau verteidigen. −Foto: S. Kaiser

Die beste Abwehr der Liga stellt der SV Haus um Torwart Johannes Christoph. Der 25-Jährige kassierte erst sieben Gegentore und will Platz 2 am Sonntag in Altreichenau verteidigen. −Foto: S. Kaiser

Die beste Abwehr der Liga stellt der SV Haus um Torwart Johannes Christoph. Der 25-Jährige kassierte erst sieben Gegentore und will Platz 2 am Sonntag in Altreichenau verteidigen. −Foto: S. Kaiser


Es wäre eine Sensation, wenn der Tabellenführer der Kreisklasse Freyung am Sonntagabend nicht mehr SV Hintereben hieße. Dazu müsste nämlich die bislang nicht konkurrenzfähige DJK Hinterschmiding beim HSV gewinnen und parallel der SV Haus i.W. vom schweren Auswärtsspiel in Altreichenau drei Punkte mit nach Hause nehmen. Mit Spannung erwartet wird das Heimspiel des TSV Ringelai gegen Schönberg. Beide Vereine haben nämlich unruhige Tage hinter sich. Der Ausblick auf den 9. Spieltag:

Hintereben – Hinterschmiding: Die Stimmung sei schon leicht am Boden gewesen beim SV Hintereben nach dem 1:1 in St. Oswald, berichtet Abteilungsleiter Julian Jungbauer. Mittlerweile geht der Blick wieder nach vorne und eine Woche vor dem Spitzenspiel beim SV Haus i.W. (Samstag, 21. September) steht der Wagner-Elf eine Pflichtaufgabe ins Haus. Gegen die sieglosen Hinterschmidinger, die im Schnitt vier Tore pro Spiel kassieren, dürfen keine Zweifel am siebten Hinterebener Saisonsieg aufkommen. Coach Josef Wagner muss auf drei Spieler verzichten: seinen Sohn Andreas Wagner, Christoph Drexler und Julian Jungbauer. Letzterer ist zuversichtlich: "Wir haben sehr gut trainiert diese Woche und werden mit einer anderen Einstellung in die Partie gehen."

SG Altreichenau/Bischofsreut – Haus i.W.: In der Tabelle nach vorne drängt die SG AB, die nach zwei Siegen nun eine Reifeprüfung gegen den Rangzweiten SV Haus vor der Brust hat. Gegen einen spiel- und kampfstarken Gegner, so der Altreichenauer Abteilungsleiter Stefan Mittendorfer (gesperrt) müssen sich seine Mitspieler beweisen. "Im Gegensatz zum Spiel in Hinterschmiding (2:1) brauchen wir eine hundertprozentige Leistungssteigerung." Der SV Haus hat drei Mal in Serie gewonnen und Platz 1 ins Visier genommen. Die Rechnung ist einfach: Ein Sieg in Altreichenau und dann können Hofbauer & Co. nächste Woche im direkten Duell mit Hintereben die Tabellenführung erobern. So viel zur Theorie, die Wahrheit liegt aber auf dem Platz...

SG Neudorf/Neuschönau – Röhrnbach: War es ein Befreiungsschlag? Der SV Röhrnbach hat in der Vorwoche nach fünf sieglosen Spielen einen fulminanten 6:2-Sieg über die SG Waldkirchen II gefeiert. Nun geht es für die Freund-Elf nach Neudorf, wo die starke SG , die seit fünf Partien ungeschlagen ist, wartet und eine Verfolger abschütteln will.

SG Waldkirchen II/Böhmzwiesel – Schönbrunn: Nachdem Hintereben die DJK Schönbrunn auf den Boden der Tatsache holte (1:5), kassierte die Gaisbauer-Elf vergangene Woche gleich den nächsten Dämpfer beim 3:3 gegen Karlsbach. "Wir müssen die individuellen Fehler abstellen und uns für den Aufwand, den wir betreiben auch mal belohnen", betont der Schönbrunner Coach Michael Gaisbauer vor dem Duell mit der SG Waldkirchen II in Böhmzwiesel. An guten Tagen ist die Traxinger-Elf kaum zu bezwingen, doch sie leistet sich gerade defensiv zu viele Patzer und kassierte in neun Spielen sieben Mal zwei oder mehr Gegentore – diese Unzulänglichkeiten in der Abwehr dürften die Lusenkicker zu nutzen wissen.

Karlsbach – St. Oswald: In St. Oswald ist die Erwartungshaltung nach vielen positiven Resultaten gestiegen und so kündigt der sportliche Leiter Paul Ranzinger (24) vor dem Aufsteigerduell in Karlsbach mutig an: "Wir wollen mit einem Auswärtssieg im vorderen Drittel der Tabelle bleiben." Auf der Gegenseite weiß man, dass diese Ansage keine Floskel ist. Die Elf von Spielertrainer Simon Pittner hat sogar die Hinterebener Offensive in Schach gehalten (1:1) und darum werden die Karlsbacher, die ihrerseits vier Mal nacheinander ungeschlagen blieben und viel Selbstvertrauen tankten, mit dem nötigen Respekt ins Heimspiel gehen. "Wir müssen offensiv Lösungen finden", teilt der Karlsbacher Vereinssprecher Stephan Brunner mit.

Ringelai – Schönberg: Wer steckt die turbulenten Tage mit Trainerwechsel (Schönberg) und Degradierung des Co-Trainers (Ringelai) besser weg? Im Ohetalstadion ist definitiv Druck auf dem Kessel. Eine weitere Niederlage kann sich keines der beiden Kellerkinder erlauben und darum werden beide Rivalen erst einmal auf eine stabile Defensive setzen. Ob Matthias Thuringer, der nicht mehr "Co" beim sieglosen TSV Ringelai ist, aufläuft, stand bis Freitagmittag nicht fest. Für mindestens eine Überraschung werden die Ringelaier am Samstag also sorgen. − red9. Spieltag / Samstag, 16 Uhr: SG Altreichenau/Bischofsreut – Haus i.W. (in Altreichenau); 17.00: Ringelai – Schönberg; Sonntag, 15.00: SG Neudorf/Neuschönau – Röhrnbach (in Neudorf), SG Waldkirchen II/Böhmzwiesel – Schönbrunn (in Böhmzwiesel), Karlsbach – St. Oswald, Hintereben – Hinterschmiding; verlegt auf Freitag, 20. September, 18.30: Grafenau II – FC Dreisessel.












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Pl. Mannschaft Sp. Torverh. Punkte
1.
Hintereben
17
53:18
42
2.
Schönbrunn
17
58:29
38
3.
SG Neuschönau/Neudorf
17
49:26
32
4.
Karlsbach
17
45:21
30
5.
Haus im Wald
17
28:24
29
6.
Dreisessel
17
43:29
26
7.
SG Altreichenau/Bischofsreut
17
25:27
23
8.
Röhrnbach
17
36:31
23
9.
SG Waldk. II/Böhmzw.
17
33:43
22
10.
St. Oswald
17
35:43
20
11.
Schönberg
17
23:31
17
12.
Grafenau II
17
29:43
14
13.
Ringelai
17
23:52
7
14.
Hinterschmiding
17
13:76
3




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