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"Er war mit unserem Budget einverstanden" | 05.05.2020 | 14:09 Uhr

Uwe Wolf wird Trainer in der Kreisliga: So kommt es zum Comeback des Ex-Wacker-Coachs in Mehring

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Ein Bürger Burghausens: Auch nach seiner Demission beim SV Wacker lebt Uwe Wolf in der Salzachstadt.

Ein Bürger Burghausens: Auch nach seiner Demission beim SV Wacker lebt Uwe Wolf in der Salzachstadt.

Ein Bürger Burghausens: Auch nach seiner Demission beim SV Wacker lebt Uwe Wolf in der Salzachstadt.


Er hat als Verteidiger unter anderem für den 1. FC Nürnberg und den TSV 1860 München in der Bundesliga gespielt und als Trainer die Löwen in der 2. Liga betreut. Beim SV Wacker Burghausen stand Uwe Wolf 101 Spiele in der 3. Liga und der Regionalliga an der Seitenlinie, ehe er im März 2017 beurlaubt wurde. Nach Burnout und Depressionen ist der extrovertierte 52-Jährige nun zurück – als Trainer des SV Mehring, Tabellenfünfter der Fußball-Kreisliga2 Inn/Salzach.

Beim Nachbarverein des SV Wacker aus dem 2500-Einwohner-Ort hatte man sich schon in der Winterpause dazu entschieden, sich im Sommer von Spielertrainer Waldemar Beitow zu trennen. Nachdem dieser nun zum Liga-Rivalen SV Kay wechselt, entschlossen sich die Mehringer für einen sofortigen Neuanfang und machten sich auf die Suche nach einem fähigen und höherklassigen Coach, "der die junge Mannschaft weiterentwickeln kann", so Mehrings sportlicher Leiter Robert Madl. Sepp Unterhuber, dessen Sohn Andreas eine tragende Rolle im Team des SVM spielt, schaltete sich ein. Der ehemalige Spieler und Trainer der zweiten Mannschaft des SV Wacker stellte den Kontakt zu Wolf her, der immer noch in Burghausen wohnt.

Aus einer ersten Anfrage wurde schnell mehr und nach einigen Gesprächen war klar, dass sich Uwe Wolf einen Neustart in den Niederungen des Amateurfußballs durchaus vorstellen kann. "Uwe will unbedingt wieder auf dem Platz stehen. Die Perspektive reizt ihn. Er glaubt, dass er was bewirken kann", berichtet Madl von den Gesprächen mit dem emotionalen Neutrainer. Die Zusammenarbeit sei zunächst auf den Rest dieser Saison ausgelegt, die Anfang September fortgesetzt werden soll. Und auch in der nächsten Spielzeit hat man sich auf eine Zusammenarbeit verständigt. Vorausgesetzt Wolf hat kein besseres Angebot vorliegen. Dazu Madl: "Wenn ein höherklassiger Verein kommt, dann nehmen wir uns wieder zurück. Schließlich ist das Uwes Beruf." Übrigens: Die finanzielle Frage sei nie ein Thema gewesen, versichert Madl: "Er war mit unserem Budget einverstanden."

Uwe Wolfs selbst freut sich auf seine künftige Aufgabe: "Ich mache das gerne, weil ich Freude am Fußball habe. Das ist eine sehr willige und homogene Mannschaft." − faMehr dazu lesen Sie in der Printausgabe der Heimatzeitung, Sport












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