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14.04.2019 | 19:27 Uhr

Unterneukirchen pirscht sich weiter ran – Nach 2:0-Erfolg im Derby in Neuötting im Rennen um den Relegationsplatz

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Einen wichtigen 2:0-Sieg im Derby feierten Florian Zanklmaier (links, im Kopfballduell mit dem Altöttinger Franz Schallmoser) und seine Pleiskirchner. −Foto: Butzhammer

Einen wichtigen 2:0-Sieg im Derby feierten Florian Zanklmaier (links, im Kopfballduell mit dem Altöttinger Franz Schallmoser) und seine Pleiskirchner. −Foto: Butzhammer

Einen wichtigen 2:0-Sieg im Derby feierten Florian Zanklmaier (links, im Kopfballduell mit dem Altöttinger Franz Schallmoser) und seine Pleiskirchner. −Foto: Butzhammer


Neben dem SC Danubius Waldkraiburg, der dem spielfreien Tabellenführer SV Mehring immer weiter auf die Pelle rückt, ist der SV Unterneukirchen der Gewinner des 19. Spieltags der Fußball-Kreisklasse3. Durch das 2:0 beim TSV Neuötting und der gleichzeitigen 0:2-Niederlage des Vordermanns TV Altötting beim DJK-SV Pleiskirchen hat der SVU weiter Boden gut gemacht und spricht bei der Vergabe des Relegationsplatzes nun ein Wörtchen mit. Hinten hat sich Pleiskirchen aus der roten Zone befreit, dafür rutscht der TSV Winhöring (1:5 gegen Danubius) rein und der TuS Garching nach dem 0:1 gegen den FC Perach weiter unten ran.

Neuötting – Unterneukirchen 0:2: Der TSV Neuötting ging mit viel Schwung ins Derby und hätte nach Chancen von Alexander Reberger und Daniel Kagerer schnell führen können, doch beide Gelegenheiten wurden versiebt. Der SV Unterneukirchen blieb bis zur Pause blass, so dass es vor 150 Zuschauern mit einem 0:0 in die Kabine ging. Die erste Möglichkeit nach Wiederanpfiff notierte der Gast, aber Andreas Hager verzog. Wie aus dem Nichts gelang dem SVU dann die Führung (69.): Bei einem Abwehrversuch von Nico Steuger auf der Linie entschied Schiedsrichterin Yvonne Bischof (TSV Frontenhausen) auf Handspiel. Die Folge: Rot für den Neuöttinger und Elfmeter für die Grün-Weißen. Maximilian Lippacher sagte Danke und traf vom Punkt (69.). Die Hausherren warfen alles nach vorne und wurden in der 90. Minute ausgekontert, Dominik Moser erhöhte. In der Nachspielzeit kam Daniel Kagerer noch zweimal zum Abschluss, blieb aber erfolglos. Am Ende sahen noch zwei Gäste die gelb-rote Karte: Hager (90.+1) und David Ehrenbrandtner (90.+3) – beide wegen wiederholtem Foulspiel.

Winhöring – Danubius Waldkraiburg 1:5: Da war nichts zu holen für den TSV Winhöring, der SC Danubius Waldkraiburg befindet sich weiter auf der Überholspur. Vor 80 Zuschauern hielt der heimische Abwehrriegel eine knappe halbe Stunde dem Sturmlauf des Gegners stand, dann war Sergiu Iuga zur Stelle und drückte die Kugel über die Linie (28.). Flavius Cuedan erhöhte nach 43 Minuten, als er völlig allein vor Schlussmann Stefan Leitner auftauchte. Der Pausenstand war das noch nicht, denn Matthias Nöbauer staubte zum 1:2 ab, nachdem zuvor Sebastian Linner per Volleyschuss noch gescheitert war (45.). Ein Doppelschlag kurz nach der Halbzeit entschied das Spiel. Erst traf Codrin Peii (47.), dann – etwas umstritten, weil Leitner behindert wurde – nochmal Iuga (53.). Den Schlusspunkt setzte Daniel Borzescu (78.).

TuS Garching – Perach 0:1: Den ersten Warnschuss gab der TuS Garching ab, doch Nico Stelzenberger zielte zu hoch. Auch Tobias Winklharrer brachte die Kugel nicht im Netz unter, er scheiterte aus 16m an Alexander Gruber, dem Torwart des FC Perach. Dann gab es zwei Hundertprozentige – erst für Perach, als Richard Buku völlig frei vor dem Gehäuse von Niklas Turtschan vergab, dann postwendend auf der Gegenseite durch Maximilian Strobl, der die Kugel nicht an Gruber vorbeibrachte. Die Inntaler hätten trotzdem mit einer Führung in die Pause gehen müssen, denn nach Foul von Stelzenberger an Buku gab es Elfer: Josef Spermann scheiterte an Turtschan (45.+1). Nach 71 Minuten wurde das Tor des Tages notiert, Thomas Klingenberg traf per Flachschuss. Die Hausherren drückten auf den Ausgleich, aber eine desolate Chancenverwertung stand dem Punktgewinn im Weg. Weder Quirin Mühlhofer noch kurz vor Schluss zweimal Tim Fredlmeier brachten den Ball im Netz unter.

Pleiskirchen – Altötting 2:0: Der TV Altötting drängte den DJK-SV Pleiskirchen in der Anfangsphase in die Defensive, aber Sascha Seehuber verzog zweimal – der erste Versuch strich knapp vorbei, dann traf er das Außennetz. Wie es geht zeigte auf der Gegenseite Sebastian Kolbeck: Nachdem Maximilian Grötzinger den Pfosten getroffen hatte, staubte der junge Angreifer ab – 1:0 (23.). Noch vor der Pause machte Pleiskirchen alles klar. Nach einer Flanke von der rechten Seite stand erneut Kolbeck goldrichtig und sein Schuss landete im Kreuzeck – unhaltbar für Altöttings Schlussmann Patrick Malz (37.). In Durchgang2 verwaltete der Holzlandklub den Vorsprung, Altötting fand kein Mittel mehr gegen das Abwehrbollwerk.

Neumarkt-St. Veit – FC Mühldorf 3:0: Gleich mit dem ersten Angriff gelang dem TSV Neumarkt-St. Veit die Führung. Andreas Hirschberger setzte Philip Akiotu in Szene und der Nigerianer traf (2.). Dann musste TSV-Keeper Raul Kovac zweimal parieren, als Cornelius Rossberg und Thomas Bichlmeier frei vor ihm auftauchten. Dem 2:0 ging eine tolle Kombination voraus: Matthias Reiter steckte durch auf Hirschberger, der legte per Hacke ab auf Akiotu und der überlupfte den Schlussmann des FC Mühldorf, Christian Feiler (52.). Nach einer Stunde dezimierte sich der Gast (Gelb-Rot für Nikola Novak), die Überzahl nutzte Neumarkt zum 3:0 durch Hirschberger (84.).

SV Aschau – Grünthal II 6:0: Matthias Szcuka eröffnete vor 70 Besuchern nach acht Minuten den Torreigen für den SV Aschau, kurz darauf erhöhte Bassala Toure (13.). Ferdinand Hinterleitner, Konstantin Karamanlis und nochmal Szcuka hätten das Resultat schnell nach oben schrauben können, zielten aber zu ungenau. Erst ein Strafstoß – nach Foul an Jan Vetter – brachte das 3:0. Erfolgreich vom Punkt war Maximilian Wintersteiger (34.). Nach dem Wechsel sorgte Szcuka für Treffer Nummer 4 (56.). Kurz darauf musste Vetter zum Duschen. Der 19-Jährige sah nach Foul und Meckern Gelb-Rot. Aber auch mit zehn Mann klappte es: Toure (75.) und Wintersteiger (79./Foulelfmeter) gaben dem Schlusslicht FC GrünthalII mit ihren jeweils zweiten Treffern den Rest. − red












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