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04.11.2018 | 20:24 Uhr

Kreisklasse 3: Herbstmeister Mehring gegen Winhöring nur 1:1 – TVA schlägt Danubius und ist jetzt Zweiter

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Winhöring stellte immer wieder erfolgreich die Räume zu – in dieser Szene Fernando Roldan Borrero (von links), Peter Rauschecker und Caner Gökduman gegen Mehrings Maximilian Damoser (2. v. r.) −Foto: Zucker

Winhöring stellte immer wieder erfolgreich die Räume zu – in dieser Szene Fernando Roldan Borrero (von links), Peter Rauschecker und Caner Gökduman gegen Mehrings Maximilian Damoser (2. v. r.) −Foto: Zucker

Winhöring stellte immer wieder erfolgreich die Räume zu – in dieser Szene Fernando Roldan Borrero (von links), Peter Rauschecker und Caner Gökduman gegen Mehrings Maximilian Damoser (2. v. r.) −Foto: Zucker


Nach dem 2:1-Sieg über den FC Perach hat der abstiegsbedrohte TSV Winhöring erneut ein Spitzenteam stolpern lassen: Beim Tabellenführer der Fußball-Kreisklasse 3, SV Mehring, gab es auf dessen Platz ein 1:1. Für den Herbstmeister, zuvor 0:3-Verlierer beim SC Danubius Waldkraiburg, war’s das zweite Spiel hintereinander ohne Sieg. Die Rumänen verloren am Freitag 1:2 beim TV Altötting, der dadurch auf Rang 2 vorrückte. Am Sonntag siegte der TSV Neuötting standesgemäß 6:0 bei Schlusslicht FC Grünthal II, Perach verlor gegen den SV Aschau 0:1, der DJK-SV Pleiskirchen beim FC Mühldorf 1:2 und der TuS Garching beim TSV Neumarkt-St. Veit 0:2.

Mehring – Winhöring 1:1: 80 Prozent Ballbesitz, aber nur ein Punkt – so lautet das Fazit der Mehringer nach dem 1:1 gegen Winhöring, das den besseren Start hatte und schon nach fünf Minuten die Führung erzielte. Markus Kiefl war vor 135 Zuschauern in den Strafraum eingedrungen und im Laufduell mit Clemens Greifenstein zu Fall gekommen. Die Elfmeterchance ließ sich Kiefl nicht entgehen – 0:1. Die Hausherren übernahmen das Kommando, doch Chancen blieben gegen die gut eingestellte Winhöringer Hintermannschaft Mangelware. Erst in der Schlussphase fand Mehring eine Lücke in der Gästedeckung und dem eingewechselten Luca Roth gelang der Ausgleich (79.). Um ein Haar hätte es für den Tabellenführer doch noch zum elften Sieg gereicht, als Andreas Unterhuber einen Freistoß gefährlich auf den Kasten zog, aber Spielertrainer Stefan Leitner im TSV-Tor war zur Stelle (90.).

Perach – SV Aschau 0:1: Das war Pech: Nach einem hart umkämpften Duell ging der FC Perach ausgerechnet durch ein Eigentor von Leo Rinke in der Nachspielzeit leer aus. Die erste Chance wurde für den SV Aschau notiert: Dimitrij Knoll zog ab, aber der heimische Keeper Alexander Gruber parierte toll. Auf der Gegenseite bot sich Thomas Klingenberg eine Gelegenheit, auch hier blieb jedoch der Schlussmann Sieger. Glück hatten die Peracher kurz vor der Pause, als Leonhard Hinterleitner das Aluminium strapazierte – da wäre Gruber machtlos gewesen. In Minute73 hatten die 70 Zuschauer schon den Torschrei auf den Lippen, doch SVA-Schlussmann Philip Rohrbacher lenkte einen Freistoß von Manfred Hofmeister gerade noch an die Latte. Dann kam die zweite Minute der Nachspielzeit: Nach einer scharfen Hereingabe von Matthias Szczuka fälschte Rinke die Kugel ins eigene Netz ab – dritte Niederlage hintereinander.

Altötting – Danubius Waldkraiburg 2:1: 120 Zuschauer sahen im Ludwig-Kellerer-Stadion 45 Minuten lang kaum Torszenen, beide Teams neutralisierten sich – bei einem leichten Übergewicht der Gäste. Ganz anders ging’s in Durchgang 2 los, denn gleich die erste Gelegenheit brachte die Führung für den TVA. Nach einem Pass in die Spitze schnappte sich Maximilian Unterhitzenberger die Kugel, überlief die Abwehr und vollstreckte per Linksschuss ins kurze Eck (46.). Danubius drängte auf den Ausgleich, aber erst in Minute 76 klingelte es: Nach einem langen Pass ins Zentrum wurde der Ball aus abseitsverdächtiger Position verlängert und Armand Vlad netzte ein. Unterhitzenberger hätte Altötting mehrfach auf die Siegerstraße bringen können, doch er zielte zu ungenau. Besser machte es Sascha Seehuber in der Schlussminute: der Routinier schnappte sich an der Strafraumgrenze das Leder, zog nach innen und versenkte es im langen Eck. TVA-Abteilungsleiter Claus Uretschläger schickt das Team mit einem Sonderlob in die Winterpause: "Echt klasse, wie sich unsere Mannschaft entwickelt hat."

FC Mühldorf – Pleiskirchen 2:1: Die Gäste verabschiedeten sich für heuer mit einer Niederlage – und müssen die lange spielfreie Zeit damit auf dem Abstiegsrelegationsplatz verbringen. Vor 80 Zuschauern erzielte Thomas Bichlmeier mit seinem 13. Saisontreffer für den FC Mühldorf die Führung (17.). Nach dem Ausgleich durch Alfred Grumann (72.) keimte im Lager der Holzland-Elf Hoffnung auf – aber nicht lange: Daniel Kölbl war in der 83. Minute zur Stelle und machte den sechsten Mühldorfer Sieg bzw. die achte Pleiskirchner Niederlage perfekt.

Neumarkt-St. Veit – TuS Garching 2:0: Die Alztaler bleiben auswärts ohne Sieg, auch beim kriselnden TSV Neumarkt-St. Veit gab’s nichts zu holen. Georg Reiter brachte sein Team nach 35 Minuten mit einem wuchtigen Kopfball verdient in Führung, nachdem ihm sein Bruder Matthias die Kugel per Eckball serviert hatte. Dann hatte Garching Glück, als Andreas Hirschberger das 2:0 auf dem Fuß hatte, aber knapp über das Tor zielte. Nach dem Seitenwechsel bot sich den 150 Zuschauern das gleiche Bild, die Hausherren dominierten. Dennoch hätte der TuS beinahe den Ausgleich erzielt, doch Tim Fredlmeier verfehlte das Ziel knapp. Nach 73 Minuten war das Duell entscheiden: Philip Akiotu ließ seinen Gegenspieler ins Leere laufen und versenkte die Kugel aus 10m im langen Eck. Kurz vor Schluss sah Garchings Christian Hiermeier nach wiederholtem Foulspiel Gelb-Rot (88.).

Grünthal II – Neuötting 0:6: Zu Beginn hatte der TSV Neuötting vor 50 Besuchern Probleme mit dem Schlusslicht. Es brauchte einen Elfmeter, verwandelt von Spielertrainer Manuel Kagerer (34.), um zumindest mit einer knappen Führung in die Kabine zu gehen. Kurz nach der Pause aber machten die Innstädter mit drei Treffern binnen fünf Minuten alles klar. Erst traf Alexander Reberger per 16-m-Flachschuss (56.), dann war zweimal Daniel Kagerer zur Stelle: Einmal netzte er flach ein (58.) einmal per Volleyschuss, der vom Innenpfosten ins Netz sprang (61). Tor Nummer5 ging auf das Konto von Mergim Shala, auch da hatte der Innenpfosten geholfen (74.). Den Schlusspunkt setzte Manuel Kagerer, der in der 83. Minute aus 14m traf. − cze












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