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15.12.2013 | 17:08 Uhr

Irres Finale endet mit einer der größten Sensationen der Cup-Geschichte – Alle Torschützen im Überblick

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Im Duell gegen Ringelai musste sich Freyung mit einem 3:3 begnügen. Am Ende wurde der Bezirksligist aber doch Gruppensieger.  − Foto: Escher

Im Duell gegen Ringelai musste sich Freyung mit einem 3:3 begnügen. Am Ende wurde der Bezirksligist aber doch Gruppensieger.  − Foto: Escher

Im Duell gegen Ringelai musste sich Freyung mit einem 3:3 begnügen. Am Ende wurde der Bezirksligist aber doch Gruppensieger.  − Foto: Escher


In der Dreifachhalle am Oberfeld in Freyung ging am Sonntag derzeit der dritte Teil der Vorrunde des Hallenturniers um den Landkreispokal über die Bühne.

In Gruppe 6 sicherte sich Kreisligist Haus den Gruppensieg. Um Platz zwei gab es ein irres Finale – und am Ende die erste große Sensation des Turniers. Im letzten Duell führte der hochgehandelte Kreisklassen-Spitzenreiter Fürsteneck, dem ein Remis genügt hätte, schon mit 4:1 gegen die SG Haidmühle-Philippsreut – und unterlag am Ende noch 4:5. Damit sicherte sich der A-Klassist dank des gewonnenen direkten Vergleichs das Zwischenrunden-Ticket.

In Gruppe 7 drehte Altreichenau kräftig auf und marschierte mit drei Siegen und 14:2 Toren überlegen zum Sieg. Als Zweiter geht Jandelsbrunn in die Zwischenrunde.

Titelverteidiger TV Freyung tat sich in Gruppe 8 überraschend schwer. Im ersten Match gab’s für den Bezirksligisten nur ein 3:3 gegen Ringelai, im zweiten Duell zitterte sich die Stern-Elf zu einem knappen Sieg gegen Röhrnbach. Mit einem klaren 5:2 gegen Innernzell wurde am Ende aber doch der Gruppensieg klar gemacht – dank des besseren Torverhältnisses gegenüber des punktgleichen TSV Ringelai.

Altreichenau spielte stark auf, gewann alle drei Partien.  − Foto: Escher

Altreichenau spielte stark auf, gewann alle drei Partien.  − Foto: Escher

Altreichenau spielte stark auf, gewann alle drei Partien.  − Foto: Escher


360 Zuschauer erlebten am Sonntag in der Dreifachhalle am Oberfeld in Freyung einen zumindest phasenweise packenden Vorrundenabschluss. Die SR Tobias Fischer (Perlesreut), Klaus Weidinger (Sonnen), Michael Kirchinger (Oberdiendorf) und Christoph Gastinger (Hutthurm) hatten das Geschehen weitgehend sicher im Griff und kamen mit einer einzigen Zeitstrafe aus. Auch die Turnierleiter Gudrun Friedberger (Haus) und Hans Schreiner (St. Oswald) hatten keine Probleme.

Im übrigen wurde nicht nur spannender, sondern auch torreicher Hallenkick geboten. In den 18 Begegnungen wurden 91 Treffer erzielt, also im Schnitt gut fünf pro Spiel!

Gruppe 6

Haus – SG Haidmühle 5:1/ Tore: 0:1 Daniel Schrottenbaum, 1:1 Sebastian Biereder, 2:1 Johannes Hofbauer, 3:1 Biereder, 4:1 Alex Pauli, 5:1 Matthias Biebl.

Fürsteneck- Schönbrunn 1:1/Tore: 1:0 Tobias Krenn; 1:1 Simon Küblböck.

Haus – Fürsteneck 3:5/ Tore: 0:1 Tobias Krenn, 0:2 Christoph Marko, 1:2 Hofbauer, 1:3 TM Christoph (ET), 2:3 M. Biebl, 2:4 Krenn, 3:4 Manuel Kesten 3:5 Fabian Weichselsdorfer.

SG Haidmühle – Schönbrunn 2:2/Tore: 0:1 Andreas Nußhardt, 0:2 S. Küblböck, 1:2, 2:2 Marco Schrottenbaum.

Schönbrunn – Haus 1:5/Tore: 0:1 Pauli; 0:2 Biebl; 1:2 S. Küblböck; 1:3 Eigentor Haydn; 1:4 Biebl; 1:5 Hofbauer.

SG Haidmühle – Fürsteneck 5:4: Zum Weiterkommen hätte dem Kreisklassisten zwar ein Remis gereicht, aber die DJKler wollten den Gruppensieg. Doch der und das Weiterkommen gerieten in Gefahr, als Stefan Nebl die SG in Führung brachte. Der vergebenen Haidmühler Großchance zum 2:0 folgte postwendend der Ausgleich durch Krenn. Als der Favorit auf 4:1 davonzog, schien alles klar zu sein. Doch dann erlebten die Fans auf den Rängen eine der größten Sensationen der Cup-Geschichte. In einem furiosen Schlussspurt drehte der A-Klassist unter dem Jubel auch der neutralen Fans die Partie und warf den Favoriten aus dem Cupbewerb, denn bei Punktgleichheit entschied der direkte Vergleich für den Außenseiter. Die DJKler erwiesen sich im übrigen als schlechte Verlierer, glaubten den Sündenbock in SR Gastinger gefunden zu haben, der wüste Beschimpfungen über sich ergehen lassen musste. Dabei hatte der Kreisklassist schlicht und einfach nach dem 4:1 den Spielbetrieb eingestellt und so selbst den Bezwinger aufgebaut. Weitere Tore: 2:1 Christoph Gahbauer, 3:1 Maximilian Wimmer, 4:1 Krenn, 4:2 Michael Weiß, 4:3 Michael Weiss, 4:4 Patrick Dillinger, 5:4 Weiss. Nach dem SG-Siegtor handelte sich Christian Küblböck (F) wegen Meckerns die einzige Zeitstrafe des Tages ein.

Endstand

1. Haus – 13:7 – 6

2. Haidmühle-Philippsreut – 8:11 – 4

3. Fürsteneck – 10:9 – 4

4. Schönbrunn – 4:8 – 2

Gruppe 7

Altreichenau – Saldenburg 6:0/ Tore: 1:0 Daniel Krieg; 2:0 Andi Prechtl, 3:0, 4:0 Stefan Mittendorfer, 5:0 Krieg, 6:0 Christian Thaler.

Jandelsbrunn – Böhmzwiesel 3:0/Tore: 1:0 Roman Pöschl; 2:0 Christoph Lichtenauer; 3:0 Michael Fesl .

Altreichenau – Jandelsbrunn 5:1/Tore: 1:0 , 2:0 Krieg; 1:2 Andreas Wiener; 3:1 Krieg; 4:1 Prechtl; 5: 1 Thaler.

Saldenburg – Böhmzwiesel 1:3/Tore: 1:0 Johannes Behringer, 1:1 Sebastian Bauer, 1:2 Sebastian Rippl, 1:3 Se. Bauer.

Böhmzwiesel – Altreichenau 1:3/ Tore:1:0 Rippl, 1:1, 1:2 Krieg, 1:3 Prechtl.

Saldenburg – Jandelsbrunn 1:4: 0:1 Wiener; 1:1 Thomas Wasmeier; 1:2 Wiener; 1:33, 1:4 Philipp Krenn.

Endstand

1. Altreichenau – 14:2 – 9

2. Jandelsbrunn – 8:6 – 6

3. Böhmzwiesel – 4:7 – 3

4. Saldenburg – 2:13 – 0

Gruppe 8

Röhrnbach – Innernzell 5:1/ Tore: 1:0 Andreas Pangratz, 2:0 Dominik Altendorfer, 3:0 Matthias Goller, 3:1 Marco Fischer, 4:1, 5:1 Altendorfer.

Freyung – Ringelai 3:3/ Tore: 1:0 Korbinian Tolksdorf, 1:1 Simon Pittner, 2:1 Daniel König, 2:2 Bernhard Brandl, 3:2 Klaus Huber, 3:3 Brandl.

Röhrnbach – Freyung 1:2/Tore: 0:1 , 0:2 Patrick Eckmüller; 1:2 Altendorfer.

Innernzell – Ringelai 1:2/Tore: 0:1 Pittner; 1:1 Christoph Petraska; 1:2 Simon Toso.

Ringelai – Röhrnnbach 2:1/Tore: 0:1 Pangratz; 1:1 Bernd Brandl; 1:2 Pittner.

Innernzell – Freyung 2:5/Tore: 0:1 Huber, 0:2 Tolksdorf, 0:3 König, 1:3 Markus Schiller, 2:3 Marco Fischer, 2:4 Max Nendel (9m), 2:5 Florian Blumauer.

Endstand

1. Freyung – 10:6 – 7

2. Ringelai – 7:5 – 7

3. Röhrnbach – 7:5 – 3

4. Innernzell 4:12 – 0













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