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01.07.2016 | 06:00 Uhr

Waldkirchner Torwart-Talent Marius Herzig (16) "fliegt" zu Eintracht Frankfurt

von Michael Duschl

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Als einer von vier Neuzugängen der U19 von Eintracht Frankfurt wurde Torwart Marius Herzig (l.) vorgestellt. Trainer der Mannschaft ist der 237-fache Bundesliga-Spieler Alexander Schur. − Foto: Nina Bickel/Eintracht Frankfurt

Als einer von vier Neuzugängen der U19 von Eintracht Frankfurt wurde Torwart Marius Herzig (l.) vorgestellt. Trainer der Mannschaft ist der 237-fache Bundesliga-Spieler Alexander Schur. − Foto: Nina Bickel/Eintracht Frankfurt

Als einer von vier Neuzugängen der U19 von Eintracht Frankfurt wurde Torwart Marius Herzig (l.) vorgestellt. Trainer der Mannschaft ist der 237-fache Bundesliga-Spieler Alexander Schur. − Foto: Nina Bickel/Eintracht Frankfurt


Ein Waldkirchner darf weiter von einer Karriere im Profi-Fußball träumen. Anfang dieser Woche hat Bundesligist Eintracht Frankfurt Marius Herzig als Neuzugang der U19 vorgestellt. Der 16-Jährige, der bis 2015 bei seinem Heimatverein TSV Waldkirchen im Tor stand, soll zunächst an die A-Junioren-Bundesliga herangeführt werden.

Das zurückliegende Jahr lief für das Torwart-Talent großartig. Zunächst wechselte Herzig im Juni 2015 zur Spvgg GW Deggendorf, doch nur knapp zwei Monate später klopfte der FC Ingolstadt bei der Familie an und verpflichtete den 1,88 Meter großen Waldkirchner. Dort absolvierte Herzig 14 Partien in der Bayernliga (kassierte mit seinem Verein die wenigsten Gegentore der Liga), konnte sich ein Jahr lang weiterentwickeln – und empfahl sich für höhere Aufgaben. In Frankfurt. Zwei Tage lang wurde der junge Fußballer sportlich wie körperlich getestet von den Scouts des Bundesligisten. Dann gaben sie grünes Licht. Herzig hatte den Torwart-Trainer der Profis, Manfred "Moppes" Petz, genauso überzeugt wie U19-Torwart-Trainer Arturo González García und U19-Trainer Alexander Schur (237 Bundesliga-Spiele).

Eine seiner Stärken: Im direkten Duell Mann gegen Mann weiß Marius Herzig (r.) stets zu überzeugen, hier im Kampf um den Ball beim Testspiel seines bisherigen Vereins FC Ingolstadt gegen den Nachwuchs des FC Bayern München. − Foto: Herzig

Eine seiner Stärken: Im direkten Duell Mann gegen Mann weiß Marius Herzig (r.) stets zu überzeugen, hier im Kampf um den Ball beim Testspiel seines bisherigen Vereins FC Ingolstadt gegen den Nachwuchs des FC Bayern München. − Foto: Herzig

Eine seiner Stärken: Im direkten Duell Mann gegen Mann weiß Marius Herzig (r.) stets zu überzeugen, hier im Kampf um den Ball beim Testspiel seines bisherigen Vereins FC Ingolstadt gegen den Nachwuchs des FC Bayern München. − Foto: Herzig


Marius Herzig ist beidfüßig, stark in der Spieleröffnung und extrem gut im Eins-gegen-Eins-Duell. Außerdem hat er während seines Jahres in Ingolstadt extrem an seiner Präsenz und Körpersprache auf dem Fußballplatz gearbeitet, wie sein Vater Jürgen (48), früher selbst ein Klasse-Torwart des TSV Waldkirchen, erklärt.

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