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19.04.2020 | 10:39 Uhr

"Mit Corona ist nicht zu spaßen": Rudertinger Fußballerin Johanna Maier berichtet von ihrer Erkrankung

"Mit Corona ist nicht zu spaßen"

von Carolin Johannsen

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Auf ihrer Terrasse hat Johanna Maier einen Großteil ihrer Quarantäne verbracht. Nach ihrer überstandenen Corona-Erkrankung gilt die 31-Jährige nun wieder als genesen. −Foto: privat

Auf ihrer Terrasse hat Johanna Maier einen Großteil ihrer Quarantäne verbracht. Nach ihrer überstandenen Corona-Erkrankung gilt die 31-Jährige nun wieder als genesen. −Foto: privat

Auf ihrer Terrasse hat Johanna Maier einen Großteil ihrer Quarantäne verbracht. Nach ihrer überstandenen Corona-Erkrankung gilt die 31-Jährige nun wieder als genesen. −Foto: privat


Ihre Symptome beginnen am 17. März. Wie gewohnt geht Johanna Maier aus Ruderting (Lkr. Passau) morgens zur Arbeit, hat Gespräche mit Kunden und mit Kollegen im Großraumbüro.

Beim Essen merkt die 31-Jährige, dass es nicht schmeckt wie sonst. Als ihre Lymphknoten anschwellen, wird sie aufmerksam – "aber es war nicht schlimmer als wenn man einen Schnupfen hat." Dass sie sich mit dem Coronavirus infiziert haben könnte, ist für sie nicht denkbar. Zu diesem Zeitpunkt gibt es im Landkreis Passau gerade offiziell 17 Infizierte. Nur eine Woche später wird Johanna Maier aber selbst als eine positiv getestete Person in die Statistik eingehen. Nach der Erkrankung sagt sie: "Mit Corona ist nicht zu spaßen."

Die Woche vergeht ganz normal, "am Donnerstag und Freitag war ich aber schon im Homeoffice", erzählt Johanna Maier. Sie fühlt sich weiterhin etwas angeschlagen, "aber nicht so, dass ich nicht arbeiten hätte können", berichtet sie. Als sie sich am Wochenende schwächer fühlt, macht sie einen Mittagsschlaf – "ich bin fast zwei Stunden einfach auf der Couch eingeschlafen", erzählt sie. Und dann kommt der Anruf von ihrem Chef: Einer ihrer Kollegen wurde positiv auf das Coronavirus getestet, es könne sein, dass sie sich angesteckt habe.

Die Müdigkeit wird stärker und Johanna Maier schwächer. Am Montag kommen zu der Abgeschlagenheit starke Kopfschmerzen hinzu und Johanna Maier fährt nach Passau in die Fieberambulanz, um sich auf das Coronavirus testen zu lassen. "Dort wurde die Sauerstoffsättigung getestet, Fieber gemessen und ein Abstrich gemacht – nach 20 Minuten war ich fertig", berichtet sie. Wieder daheim werden ihre Symptome stärker, aber die häufigsten Corona-Symptome bleiben aus: Johanna Maier hat keinen Husten und kein Fieber. "Es waren extreme Schmerzen, wie bei einer Migräne", schildert die 31-Jährige. "Mir war übel, ich habe brechen müssen, konnte nichts essen und nichts trinken – das war extrem." Inzwischen ist sich die junge Frau sicher, dass dies keine normale Grippe ist.

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