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12.04.2019 | 09:08 Uhr

Mögliche Vorentscheidung im Titelrennen: Rudertinger Damen vor "Spiel des Jahres"

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Auf dem Sprung: Rudertings flinke Torvorbereiterin vom Dienst, Franziska Höllrigl (rechts, gegen Obereichstätts Keeperin Nathalie Nitz), kann mit ihren Kolleginnen im Topspiel gegen Wolfratshausen den Grundstein für den Titel legen. −Foto: Sigl

Auf dem Sprung: Rudertings flinke Torvorbereiterin vom Dienst, Franziska Höllrigl (rechts, gegen Obereichstätts Keeperin Nathalie Nitz), kann mit ihren Kolleginnen im Topspiel gegen Wolfratshausen den Grundstein für den Titel legen. −Foto: Sigl

Auf dem Sprung: Rudertings flinke Torvorbereiterin vom Dienst, Franziska Höllrigl (rechts, gegen Obereichstätts Keeperin Nathalie Nitz), kann mit ihren Kolleginnen im Topspiel gegen Wolfratshausen den Grundstein für den Titel legen. −Foto: Sigl


13 Spiele, 13 Siege, 51:8 Tore: Die Bilanz der Fußballerinnen des FC Ruderting in der Landesliga Süd ist phänomenal. Jetzt hat der Tabellenführer die Riesen-Chance, im Direktduell gegen den härtesten Kontrahenten die Vorentscheidung im Titelrennen herbeizuführen. Am Samstag (17 Uhr) erwartet das Team von Trainer Patrick Madl zum "Spiel des Jahres" Vize BCF Wolfratshausen, der zwar neun Zähler zurück liegt, aber noch eine Partie mehr zu bestreiten hat.

"Unser Ziel in der Vorbereitung war, so gut wie möglich ins Frühjahr zu starten und die sechs Punkte Vorsprung auf Wolfratshausen bis zum direkten Vergleich zu wahren, damit der Druck eher auf dem Gegner liegt. Das ist uns gelungen, jetzt ist die Vorfreude im ganzen Umfeld natürlich enorm", berichtet Johanna Maier, die spielende Abteilungsleiterin des FCR. 3:2 in Anhausen, 3:0 gegen Obereichstätt und zuletzt 3:0 in Kaufbeuren: Der Tabellenführer hat seine Top-Serie im neuen Jahr ausgebaut und geht nun voller Selbstbewusstsein in dieses "Endspiel". Johanna Maier warnt aber davor, sich vom Vorrunden-Ergebnis (5:0) täuschen zu lassen. "Wolfratshausen war der bislang stärkste Gegner. Wir hatten in diesem Spiel aber das Glück, immer im richtigen Moment die Tore zu machen. Und erst durch das 3:0 nach gut einer Stunde war der Widerstand halbwegs gebrochen."

Die 30-Jährige betont aber auch, dass ihre Truppe hier hochmotiviert auflaufen wird und die Chance zum großen Wurf unbedingt nutzen will: "Am Samstag fällt sicher noch keine Entscheidung. Aber sollten wir tatsächlich gewinnen, wäre das auf jeden Fall ein Meilenstein auf dem Weg zum Ziel." Und das ist der erstmalige Sprung in die Bayernliga. Coach Patrick Madl muss weiterhin auf die verletzten Theresa Labitsch (Knöchel-OP) und Torfrau Theresa Butscher (Aufbautraining) verzichten. Auch der Einsatz der angeschlagenen Johanna Maier und von Barbara Würzburger (Zerrung) ist offen.

"Auch wir freuen uns riesig auf dieses Spiel. Wir machen die dreistündige Anfahrt aber nicht zum Spaß, sondern haben uns ganz fest vorgenommen, die Rudertingerinnen zumindest ein bisschen zu ärgern." Helmut Bogos, der Trainer des BCF Wolfratshausen, lobt freilich die Riege seines Gegners in höchsten Tönen. "Ruderting hat so viele erfahrene Spielerinnen, ist das beste Team der Liga, wird ohnehin zu 99,9 Prozent Meister und steigt hochverdient in die Bayernliga auf. Da wäre es doch für unsere Statistik schön, wenn wir zumindest einen Punkt mitnehmen könnten", sagt der Coach des starken Neulings. Ihn stimmt zuversichtlich, dass die Truppe um die beste Goalgetterin, Lena Jocher (8 Treffer), auswärts bis dato alle Partien gewinnen konnte. "Wir hatten uns eigentlich die 30-Punkte-Marke als Saisonziel gesetzt, um sicher drinzubleiben. Dass wir das nun schon in zwölf Spielen erreicht haben, ist überragend für unsere junge Mannschaft", lobt Bogos.

Auch der Abteilungsleiter der Oberbayern, Ulli Lang, bestätigt, dass seine Mädel absolut im Soll sind. "Wir sind bislang von Verletzungen verschont geblieben und haben einen Topstart ins Frühjahr erwischt", betont der Spartenchef, der eine etwas defensivere Marschroute des BCF in Ruderting erwartet. "Ruderting verfügt über einige hochkarätige Offensivkräfte. Das hat man schon beim 5:0 im Hinspiel gesehen. Überhaupt haben wir festgestellt, dass in Ostbayern doch etwas kerniger Fußball gespielt wird – und der FC macht das gepaart mit technischem Können. Das beeindruckt. Wir werden dennoch versuchen, hier möglichst lange dagegen zu halten." − He












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