Einteilung steht fest
Landesliga Südost wird zur Oberbayern-Liga – Bayernliga Süd mit 17 Vereinen

10.06.2024 | Stand 10.06.2024, 17:30 Uhr

Dominik Krein greift mit dem ESV Freilassing als Aufsteiger in der kommenden Spielzeit in der Landesliga Südost an. − Foto: mb.presse

24 der 90 bayerischen Fußball-Landesligisten kommen inzwischen aus Oberbayern – beim Start vor zwölf Jahren waren es gerade mal 16. Deshalb war’s nur eine Frage der Zeit, wann die Landesliga Südost zu einer neuen „Bezirksoberliga“ werden würde. In der kommenden Spielzeit ist es zum ersten Mal seit der Ligen-Reform 2012 so weit: Mit dem SSV Eggenfelden verabschiedet sich der letzte niederbayerische Verein in Richtung Landesliga Mitte, in der 2024/25 alle acht Klubs aus Niederbayern beziehungsweise zehn aus der Oberpfalz Platz finden. Aus der Landesliga Südwest kommt dafür der TSV Eintracht Karlsfeld dazu. Ein Drittel des Teilnehmerfeldes stellt allein der Kreis Inn/Salzach.

Die Bayernliga Süd spielt in der neuen Saison in „Unterzahl“. Denn der VfB Eichstätt bleibt im Norden, in dem er nur knapp am Aufstieg gescheitert war. Neun oberbayerische Vereine sind es in der Südgruppe, zwei in der Gruppe Nord. Der letzte Bayernligist wird erst am Mittwoch, 12. Juni, 18.30 Uhr, ermittelt: Das Rückspiel in der Relegation zwischen Gundelfingen und Türkspor Augsburg war wegen des Hochwassers mehrfach verschoben worden. – Die Übersicht über die Einteilung durch den Verbands-Spielausschuss:

Regionalliga Bayern (18 Vereine): FC Würzburger Kickers, DJK Vilzing, 1.FC Nürnberg II, TSV Aubstadt, FV Illertissen, FC Bayern München II, FC Augsburg II, SpVgg Greuther Fürth II, SV Wacker Burghausen, 1. FC Schweinfurt 05, Türkgücü München, SpVgg Bayreuth, SpVgg Ansbach, Viktoria Aschaffenburg, FC Eintracht Bamberg, TSV Buchbach, SpVgg Hankofen-Hailing (Neuling/N), TSV Schwaben Augsburg (N).

Bayernliga Süd (17): SV Schalding-Heining (Absteiger/A), FC Memmingen (A), SV Erlbach (Meister), SV Heimstetten, TSV Landsberg, FC Deisenhofen, TSV Nördlingen, TSV 1860 München II, FC Pipinsried, TSV Kottern, 1. FC Sonthofen, TSV Rain/Lech, SV Kirchanschöring, FC Ismaning, TSV Grünwald (N), SpVgg Unterhaching II (N), Sieger aus FC Gundelfingen/Türkspor Augsburg.

Bayernliga Nord (18): VfB Eichstätt, SC Eltersdorf, TSV Abtswind, FC Ingolstadt 04 II, SpVgg Bayern Hof, ASV Cham, DJK Ammerthal, TSV Neudrossenfeld, DJK Gebenbach, ATSV Erlangen, SSV Jahn Regensburg II, ASV Neumarkt, TSV Kornburg, SV Fortuna Regensburg, Würzburger FV, TSV Karlburg (N), FC Eintracht Münchberg (N), SpVgg SV Weiden (N).

Landesliga Südost (18): VfR Garching (A), Kirchheimer SC (A), TSV Eintracht Karlsfeld, TSV Wasserburg, VfB Hallbergmoos, FC SF Schwaig, SB Chiemgau Traunstein, TuS Geretsried, TSV 1860 Rosenheim, SV Pullach, SV Bruckmühl, FC Unterföhring, VfB Forstinning, TSV Kastl, 1.FC Garmisch-Partenkirchen, FC Schwabing (N), ESV Freilassing (N), TSV Murnau (N).

Landesliga Südwest (18): Verlierer aus FC Gundelfingen/Türkspor Augsburg (A), FC Kempten, TSV Schwabmünchen, FC Ehekirchen, VfB Durach, SV Erkheim, FC Memmingen II, TSV Aindling, VfL Kaufering, FV Illertissen II, TSV Wertingen (N), SV Cosmos Aystetten (N), TSV Dachau 65 (A), TSV Jetzendorf, SC Oberweikertshofen, SC Olching, FSV Pfaffenhofen. SV Manching (N).

Landesliga Mitte (18): SSV Eggenfelden, SV Seebach, FC Sturm Hauzenberg, SpVgg Grün-Weiß Deggendorf, SpVgg Landshut, TSV Bogen, 1. FC Passau (N), FC Dingolfing (N), SV Schwandorf-Ettmannsdorf, TSV Kareth-Lappersdorf, SpVgg Lam, ASV Burglengenfeld, SC Luhe-Wildenau, TB 03 Roding, 1.FC Bad Kötzting, FC Amberg (N), FC Kosova Regensburg (N), TV Parsberg (N).

− ah