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10.09.2019 | 10:00 Uhr

Was war da denn los? Ein ziemlich nebulöser Samstag in Hochwinkl

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So sah es am Samstagnachmittag auf dem Sportplatz in Hochwinkl aus.

So sah es am Samstagnachmittag auf dem Sportplatz in Hochwinkl aus.

So sah es am Samstagnachmittag auf dem Sportplatz in Hochwinkl aus.


Etwas grün, ganz viel grau − und die Frage: Wo sind eigentlich die Spieler? Das dachten sich am Samstagnachmittag auch die rund 50 Zuschauer, die das A-Junioren-Kreisligamatch zwischen der SG Wildenranna/Hochwinkl (Landkreis Passau) und dem SV Schalding II sehen wollten. Wobei die Betonung eindeutig auf "sehen wollten" liegt, denn was die 22 jungen Fußballer tatsächlich auf dem Rasen ablieferten, blieb weitestgehend im Dunkeln.

Eine dichte Nebelbank hatte sich über den Sportplatz in Hochwinkl gelegt, die Sicht betrug nur wenige Meter. Dennoch entschied sich der Schiedsrichter, die Partie anzupfeifen. Die Gäste aus Schalding schienen den etwas besseren Durchblick zu haben, zumindest gingen sie nach rund einer halben Stunde in Führung. Ein Elfmeter brachte das 1:0. "Dass der Ball drin war, haben wir nicht gesehen. Wir haben es nur am Einschlag und am folgenden Jubel gehört", schildert ein Augenzeuge. Wenig später wurde es dann auch dem Unparteiischen zu grau, er unterbrach die Partie für rund 30 Minuten. Anschließend ging es weiter bis zur Halbzeit. Der Nebel schien sich nun zu lichten, die Sicht wurde besser – doch Fußball und Tore bekamen die Zuschauer an diesem September-Samstag trotzdem nicht mehr zu sehen. Grund: Der Schiri brach die Partie ab. Warum er das ausgerechnet jetzt tat? Auch das bleibt nebulös ... − la












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