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Vor Auswärtsspiel in Memmingen  |  15.10.2021  |  06:00 Uhr

Wirbelwind auf linkem Flügel: Nicolas Sauer (22) ist beim DSC gleich ein Aktivposten

von Sebastian Lippert

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Schnell und geschickt auf Schlittschuhen, am Puck mit Tor-Drang: Nicolas Sauer (22) war einer der DSC-Aktivposten. −Foto: Roland Rappel

Schnell und geschickt auf Schlittschuhen, am Puck mit Tor-Drang: Nicolas Sauer (22) war einer der DSC-Aktivposten. −Foto: Roland Rappel

Schnell und geschickt auf Schlittschuhen, am Puck mit Tor-Drang: Nicolas Sauer (22) war einer der DSC-Aktivposten. −Foto: Roland Rappel


Als der Deggendorfer SC im Sommer seinen Kader zusammenfügte, war Nicolas Sauer (22) das letzte Puzzlestück. Die ersten Eindrücke des Regensburgers lassen erahnen, dass der Linksschütze eine gute Wahl war: Bei den Heimsiegen über Landsberg (3:2) und seinen Heimatverein (4:2) war er ein Aktivposten. Vor dem ersten Auswärtsspiel der Saison hat sich heimatsport.de mit dem Stürmer unterhalten.

Gegen die HC Landsberg Riverkings glänzte Sauer im ersten Saisonspiel als Doppeltorschütze des DSC, im Duell mit den Eisbären war der 22-Jährige an etlichen gefährlichen Aktionen beteiligt. "Es ist schon eine meiner Stärken, hart zum Tor zu gehen und den Abschluss zu suchen", sagt Sauer, der ein schneller und schlittschuhläuferisch geschickter Stürmer ist. Lieber spielt er rechts, in Kombination mit Center Liam Blackburn und Jure Sotlar bleibt ihm derzeit der linke Flügel über.

Heißt, dass unter anderem Sauer beim ersten Auswärtsspiel der Saison am Freitag (20 Uhr, SpradeTV) in Memmingen die Aufgabe zukommen wird, den offensivstarken Indians-Verteidiger Linus Svedlund auf links einzubremsen: "Wir greifen zu fünft an und verteidigen auch zu fünft. Vorn haben wir genügend Qualität für Tore, aber der Schlüssel wird die Defensive sein", schickt Sauer eine Prognose voraus.

Zum Derby am Sonntag, an der Trat gegen die Passau Black Hawks (18.45 Uhr), werden erneut mehr als 1500 Fans im Eisstadion erwartet. "Da nehmen wir die Favoritenrolle gern an, der Druck ist nochmal ein anderer. Wir müssen geduldig bleiben", sagt Nicolas Sauer. Schon im Donaupokal habe man sich gegen defensiv eingestellte Passauer schwer getan. Umso besser für den DSC, wenn Nicolas Sauer wieder Wirbel macht...












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