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2:5-Niederlage in Oberbayern  |  05.12.2021  |  19:39 Uhr

Erste Pleite unter Ehrenberger: Starbulls schlägt den DSC – Hawks geraten unter die Räder

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Rosenheims Brad Snetsinger (r.) war vom DSC kaum zu stoppen. −Foto: Butzhammer

Rosenheims Brad Snetsinger (r.) war vom DSC kaum zu stoppen. −Foto: Butzhammer

Rosenheims Brad Snetsinger (r.) war vom DSC kaum zu stoppen. −Foto: Butzhammer


Nach vier Siegen am Stück hat der Deggendorfer SC am Sonntag unter Ausschluss der Öffentlichkeit mit 2:5 (1:2, 1:2, 0:1) bei den Starbulls Rosenheim verloren. Es war gleichzeitig die erste Niederlage unter Jiri Ehrenberger.

Speziell der Block um Rosenheims Brad Snetsinger war für die Deggendorfer ganz schwer unter Kontrolle zu bekommen, die Qualität des Rosenheimer Angriffs sucht in der Liga immer noch seinesgleichen. Es hätte gut und gerne auch ein paar Tore höher für Rosenheim ausfallen können, aber: Auch der DSC hatte noch gute Chancen und hätte mit ein wenig Glück das Ergebnis knapper gestalten können.

Bereits nach knapp zwei Minuten musste Timo Pielmeier erstmals hinter sich greifen. Brad Snetsinger nutzte einen Abpraller von Pielmeier zur Führung. Florian Krumpe erhöhte per Distanzschuss auf 2:0 (16.). 41 Sekunden später gab Thomas Greilinger die Antwort und verkürzte auf 2:1. Auch im Mitteldrittel hatte Rosenheim ein frühes Tor parat: Alex Höller erhöhte in der 24. Minute aus kurzer Distanz auf 3:1. Vier Zeigerumdrehungen später traf Nicolas Cornett nach einem Konter zum 4:1 (28.). Wiederum vier Minuten später durften die Deggendorfer nochmals jubeln: Liam Blackburn schloss einen Konter in eigener Überzahl zum 4:2-Anschlusstreffer ab (32.).

Dann ein Schreckmoment vor der zweiten Pause: Timo Pielmeier blieb nach einem Zusammenprall mit Curtis Leinweber kurz benommen am Boden liegen, konnte anschließend aber weiterspielen. Im Schlussdrittel setzte Snetsinger mit seinem zweiten Treffer (42.) den Schlusspunkt.

Passau gegen SC Riessersee chancenlos

Die wenigen Zuschauer, die am Sonntagabend in die Passauer EisArena nach Kohlbruck kamen (200) wurden bitter enttäuscht. Denn ihre Mannschaft war gegen einen durch Förderlizenzspieler des Erstligisten Red Bull München verstärkten SC Riessersee von Beginn an chancenlos. Das Team von Trainer Ales Kreuzer lief meistens Gegner und Puck hinterher und geriet dementsprechend einmal mehr in dieser Saison früh und deutlich in Rückstand: Nach elf Minuten führten die Gäste mit 2:0, Mitte des zweiten Drittels stand es bereits 5:0 für die Oberbayern, die auf wenig Gegenwehr stießen und einem sicheren Dreier entgegen kurvten. Angeführt von ihrem Vierfachtorschützen Robin Soudek (11., 24., 28., 57.) spielten sich die Garmischer ein ums andere Mal mühelos durch die Passauer Reihen und darum geht der Sieg auch in dieser Höhe in Ordnung.

Für die Black Hawks war es die vierte Niederlage nacheinander. Coach Kreuzer sah, dass seine Spieler das Tempo des Gegners nicht mitgehen konnten. "Garmisch hat uns heute gezeigt, wie man Eishockey spielt", sagte der 39-Jährige hinterher. Gegen einen so gut besetzten Gegner sei der Passauer Kader einfach zu dünn besetzt, "aber wir müssen positiv bleiben. Die Spieler bekommen jetzt zwei Tage frei und dann geht es wieder bei Null los", kündigte Kreuzer an. Den Ehrentreffer für Habichte gegen Riessersee erzielte Jeff Smith (47.). − rr/mid













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