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Vorbereitung erschwert  |  02.12.2021  |  06:00 Uhr

Heimspiel gegen Peiting vor Fans oder nicht? – DSC kritisiert Polit-Kommunikation

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Schaut ihm jemand zu oder nicht? DSC-Stürmer Nicolas Sauer. −Foto: Roland Rappel, Archiv

Schaut ihm jemand zu oder nicht? DSC-Stürmer Nicolas Sauer. −Foto: Roland Rappel, Archiv

Schaut ihm jemand zu oder nicht? DSC-Stürmer Nicolas Sauer. −Foto: Roland Rappel, Archiv


Weniger als 48 Stunden vor dem Heimspiel gegen den EC Peiting war für Eishockey-Oberligist Deggendorfer SC immer noch unklar, ob die für Freitag, 20 Uhr, angesetzte Partie vor Zuschauern stattfinden darf.

Offiziell wird der Landkreis ab Donnerstag nicht mehr als Hotspot geführt. Heißt: Offiziell darf der DSC sein Stadion am Freitag zu 25 Prozent auslasten (667 Zuschauer). So ganz traut man dem Braten aber nicht – und kritisiert deshalb die politische Kommunikation, die nicht nur für Gastronomen und Betreiber anderer Unterhaltungsbetriebe in einem Hin-und-her endet, sondern eben auch für Profisportvereine.

"Es ist ernüchternd, dass die Politik in der Presse verschiedene Aussagen macht, man sich aber nirgends orientieren kann", übt Geschäftsstellenleiter Stefan Liebergesell Kritik am Vorgehen der bayerischen Staatsregierung. Einen nimmt er aus: Wissenschaftsminister Bernd Sibler: "Obwohl es nicht sein Aufgabenbereich ist, ist er für seine Heimatklubs immer ansprechbar und hört unsere Probleme an."

Ministerpräsident Markus Söder hatte unlängst Geisterspiele im Profisport gefordert. Ein solches hat der DSC schon hinter sich, beim 6:3 über Füssen. Im zweiten November-Heimspiel gegen Lindau (5:4 n.V.) waren 1233 Zuschauer vor Ort – Minusrekord. Weil die Partie gegen Regensburg (19.11.) aufgrund von Coronafällen beim Gegner abgesetzt wurde, war’s wirtschaftlich gesehen kein denkwürdiger November für die DSC GmbH. "Der Freistaat wird uns Profiklubs unterstützen müssen, sonst bekommen ab dem neuen Kalenderjahr alle Klubs Probleme", mahnt Liebergesell. Zum 31. Dezember läuft die "Coronahilfe Profisport" des Bundes aus.

Die Zuschauerfrage zum Peiting-Spiel soll bis Donnerstag Nachmittag geklärt sein. Sollten Zuschauer erlaubt sein, verteilt der DSC die Karten nach dem Prinzip: Wer zuerst kommt. Ab Donnerstag Nachmittag öffnet in dem Fall ein Onlineshop. Dauerkartenbesitzer können sich ein Freiticket sichern, dazu haben sie bis Freitag, 12.00 Uhr Zeit. Danach gehen übrige Tickets in den freien Verkauf. − sli












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