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Kommt doch noch irgendwann eine neue Wolfshöhle? | 26.11.2021 | 06:00 Uhr

ESC Vilshofen träumt weiter von eigenem Eisstadion – Investor zu Bau eines benachbarten Hotels bereit

von Helmuth Rücker

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In der Nachbarschaft von Vilshofen gibt es zwei Eisstadien, die in Passau und die in Deggendorf (Bild). Das Konzept aus Vilshofen sieht vor, das Stadion ganzjährig zu betreiben. Dafür ist ein Hotel in direkter Nachbarschaft notwendig, da auswärtige Mannschaften so ihr Trainingslager oder ihre Turniere austragen könnten. −Foto: Rappel

In der Nachbarschaft von Vilshofen gibt es zwei Eisstadien, die in Passau und die in Deggendorf (Bild). Das Konzept aus Vilshofen sieht vor, das Stadion ganzjährig zu betreiben. Dafür ist ein Hotel in direkter Nachbarschaft notwendig, da auswärtige Mannschaften so ihr Trainingslager oder ihre Turniere austragen könnten. −Foto: Rappel

In der Nachbarschaft von Vilshofen gibt es zwei Eisstadien, die in Passau und die in Deggendorf (Bild). Das Konzept aus Vilshofen sieht vor, das Stadion ganzjährig zu betreiben. Dafür ist ein Hotel in direkter Nachbarschaft notwendig, da auswärtige Mannschaften so ihr Trainingslager oder ihre Turniere austragen könnten. −Foto: Rappel


Der Eissportclub (ESC) Vilshofen unternimmt einen neuen Anlauf für ein Eisstadion, das seinen Vorstellungen entspricht. Die seit Jahrzehnten dauernden Bemühungen, die Eisfläche neben dem Freibad in Vilshofen in einen Zustand zu versetzen, der den Anforderungen gerecht wird, gelten als endgültig gescheitert. Der ESC legte dem Stadtrat am Donnerstag ein Grob-Konzept vor, wonach sich der Neubau eines Eisstadions mit benachbartem Hotel verwirklichen ließe.

Die Pläne sind noch nicht ausgereift, weswegen die Präsentation in nichtöffentlicher Sitzung erfolgte. Das Thema ist heiß, weswegen seitdem offen darüber diskutiert wird. Der ESC wittert die Chance für ein Stadion und ist entsprechend aufgekratzt.

Der Wunsch, eine ordentliche Spielstätte für die Vilshofener Wölfe zu haben, besteht seit Jahrzehnten. Im Freien zu spielen, ist in der Eishockey-Liga ungewöhnlich. Der ESC nimmt es mit Humor und spricht von "Freiluftkult seit über 40 Jahren". Doch ließ man bei der Stadt nicht locker und fragte wiederholt nach, ob eine Überdachung nicht doch noch möglich gemacht werden könnte. "Wir haben uns sehr intensiv damit befasst", sagt Bürgermeister Florian Gams. Bei der Jahreshauptversammlung im Frühherbst erläuterte er die Situation. Das Ergebnis der Untersuchungen: Es funktioniert einfach nicht.

Gams forderte den ESC auf, sich eine Alternative zu überlegen. Der ESC nahm den Auftrag sehr ernst. Fünf Mitglieder erstellten ein Konzept, das Jugendtrainer Peter Neuert dem Stadtrat vorstellte. Auch wenn Details noch ungeklärt sind: Die Pläne sind schon recht konkret.

Im Gewerbegebiet Linda II könnte ein Eisstadion mit einem angrenzenden Hotel entstehen. Für den Bau des Eisstadions wäre laut Konzept die Stadt zuständig. Die Kosten würden nach groben Schätzungen bei 8 bis 10 Millionen Euro liegen. Der ESC ist davon überzeugt, dass eine Förderung bis zu 80 Prozent denkbar ist, wenn alle Möglichkeiten – bis hin zur Förderung der Dämmung – ausgeschöpft werden.

Lesen Sie den gesamten Text hier auf PNP Plus.












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