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Straubings Kapitän hat Corona | 23.11.2021 | 22:05 Uhr

Tigers ohne Sandro Schönberger geschlagen: 2:5 in Schwenningen

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Kapitän in Quarantäne: Straubings Sandro Schönberger (l.) wurde positiv auf das Coronavirus getestet und fällt bis auf Weiteres aus. −F.: Schindler

Kapitän in Quarantäne: Straubings Sandro Schönberger (l.) wurde positiv auf das Coronavirus getestet und fällt bis auf Weiteres aus. −F.: Schindler

Kapitän in Quarantäne: Straubings Sandro Schönberger (l.) wurde positiv auf das Coronavirus getestet und fällt bis auf Weiteres aus. −F.: Schindler


Unter negativen Vorzeichen mussten die Srraubing Tigers am Dienstagabend zur DEL-Partie bei den Wild Wings in Schwenningen antreten. Wie der Klub bekanntgab, wurde Kapitän Sandro Schönberger (34) im Vorfeld positiv auf das Coronavirus getestet. "Er wurde von der Mannschaft getrennt und befindet sich in häuslicher Isolation. Es geht ihm gut", hieß es von Vereinsseite weiter. Auch das Spiel selbst verlief wenig erfreulich, die Niederbayern mussten sich beim Tabellenvorletzten mit 2:5 (0:1, 2:2, 0:2) geschlagen geben.

Dabei hatten sie vor 2332 Zuschauern einen ordentlichen Start erwischt. Die erste Unterzahl nach einer Zwei-Minuten-Strafe gegen Marcel Brandt überstanden sie problemlos. Straubing war dominanter, ohne freilich zu großen Chancen zu kommen. Keeper Sebastian Vogl verhinderte gegen Karachun (16.) und Burström (17.) mit starken Reaktionen den Rückstand. Sechs Sekunden vor der ersten Pause passierte es dann doch: Johannes Huß zog seitlich vor dem Tor ab und traf zum 1:0 für die Baden-Württemberger.

Und es wurde nicht besser für die Gäubodenstädter. In der 24. Minute war es Max Görtz, der einen Versuch von Huß abfälschte und die Hausherren zum zweiten Mal jubeln ließ. Gut eine Minute danach der nächste Rückschlag, als Tylor Spink die Scheibe über die Linie spitzelte. Coach Tom Pokel nahm prompt eine Auszeit und rüttelte seine Jungs wach. Tatsächlich gelang Jason Akeson (28.) das 1:3, kurz vor der Sirene schaffte Marcel Brandt gar den Anschluss. Im dritten Akt waren die Straubinger sichtlich bemüht um den Ausgleich. Der wollte aber trotz einiger guter Chancen nicht gelingen. In der 56. Minute folgte der K.o. Tylor Spink schoss die Wild Wings mit dem 4:2 endgültig auf die Gewinnerstraße, das 5:2 gelang Ken-André Olimb. − red












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