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Interview vor dem Playoff-Start | 19.04.2021 | 17:03 Uhr

Jason Dunham: Ein Geständnis zum Vorrundenfinale – Breite Brust vor dem Viertelfinale

von Michael Duschl

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Das Schlussdrittel des letzten Hauptrundenspiels der Tigers in Wolfsburg (4:2) hat Manager Jason Dunham nicht live gesehen. Beim Stand von 2:2 hielt er es nicht mehr aus, "dann bin ich spazieren gegangen". −Foto: Michael Sigl

Das Schlussdrittel des letzten Hauptrundenspiels der Tigers in Wolfsburg (4:2) hat Manager Jason Dunham nicht live gesehen. Beim Stand von 2:2 hielt er es nicht mehr aus, "dann bin ich spazieren gegangen". −Foto: Michael Sigl

Das Schlussdrittel des letzten Hauptrundenspiels der Tigers in Wolfsburg (4:2) hat Manager Jason Dunham nicht live gesehen. Beim Stand von 2:2 hielt er es nicht mehr aus, "dann bin ich spazieren gegangen". −Foto: Michael Sigl


In der Deutschen Eishockey Liga (DEL) geht es dieser Tage Schlag auf Schlag. Kaum ist die Hauptrunde abgepfiffen beginnen am Dienstagabend schon die Viertelfinals. Mittendrin die Straubing Tigers. Vor dem ersten Duell mit Süd-Gruppensieger Adler Mannheim hat sich die PNP mit Tigers-Manager Jason Dunham über die Außenseiter-Chancen des niederbayerischen DEL-Klubs unterhalten.

Herr Dunham, wie haben Sie das Spiel in Wolfsburg erlebt?
Jason Dunham: Ich habe daheim die ersten beiden Drittel geschaut und hab es nicht mehr ausgehalten. Dann bin ich spazieren gegangen. Als ich erfahren hab, dass wir es geschafft haben, habe ich mich einfach nur gefreut. Für die Jungs. Für die Trainer. Für die ganze Organisation hier in Straubing. Es war eine Saison unter sehr schweren Bedingungen. Darum bin ich glücklich und stolz, dass wir die Playoffs erreicht haben.

Sie sprechen es an: Die Saison war wie eine Achterbahnfahrt. In den letzten Wochen war dieser unbändige Kampfgeist der Tigers wieder zu sehen. Trotzdem gab es immer mal wieder ziemlich schwache Drittel. Wie schätzen Sie die aktuelle Form der Mannschaft ein?
Dunham: Man darf nicht vergessen: Wir haben in einer extrem schweren Gruppe gespielt und hatten ein sehr schweres Programm. Die Jungs haben einen Weg gefunden, diese Herausforderungen zu meistern. Ich finde auch, dass wir jetzt über eine lange Zeit sehr konstant gespielt haben und uns das Scheibenglück wieder erarbeitet haben. Die Mannschaft ist meiner Meinung nach in einer hervorragenden Form.

Wie bewerten Sie die Chancen gegen Mannheim?
Dunham: Wir gehen mit breiter Brust in diese Spiele. Playoffs sind etwas ganz anderes als die Hauptrunde. Hoffentlich haben wir das Scheibenglück, dann kann alles passieren. Mannheim hat natürlich Qualität und Kadertiefe, um die Meisterschaft zu gewinnen. Ich bin ein Statistikmensch und die Zahlen belegen: Kadertiefe und -größte ist ziemlich relevant, das hat die Meisterschaft in den letzten 15 bis 20 Jahren gezeigt.

Was muss man machen, um aus einer Serie mit Mannheim als Sieger hervorzugehen?
Dunham: Ein Tor mehr schießen pro Spiel (lacht). Einfaches Eishockey spielen.

Wie ist der Fahrplan bis zum ersten Spiel am Dienstagabend?
Dunham: Die Mannschaft hat am Sonntag in Wolfsburg übernachtet und ist nach dem Frühstück direkt nach Mannheim gefahren (rund 450 Kilometer, Anm.d.Red). Am Dienstagvormittag steht dann noch ein Training an und nach dem Spiel am Abend geht es im Bus direkt zurück.

Den PNP-Playoff-Check zum Viertelfinale lesen Sie am Dienstag, 20. April, in Ihrer Heimatzeitung (Online-Kiosk) – oder nach kostenloser Anmeldung bei PNP Plus.












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