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Starbulls rüsten auf | 16.07.2020 | 08:00 Uhr

Geniales Ex-DSC-Duo wieder vereint: Tormaschine Gibbons will mit Rosenheim den Titel

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Nach Curtis Leinweber (l.) wechselt jetzt auch Kyle Gibbons nach Rosenheim. −Foto: Rappel

Nach Curtis Leinweber (l.) wechselt jetzt auch Kyle Gibbons nach Rosenheim. −Foto: Rappel

Nach Curtis Leinweber (l.) wechselt jetzt auch Kyle Gibbons nach Rosenheim. −Foto: Rappel


Das dürfte die Fans des Deggendorfer SC schmerzen: Das kongeniale Duo Curtis Leinweber und Kyle Gibbons ist wieder vereint − aber nicht beim DSC. Nein, die beiden gehen künftig für den Oberliga-Rivalen Starbulls Rosenheim auf Torejagd. Nach Leinweber (hier geht’s zum Bericht) verpflichteten die Oberbayern um Ex-DSC-Coach John Sicinski jetzt auch Gibbons.

Während der Kanadier Leinweber (32) technische Fertigkeiten und Spielübersicht vereint, gilt der 29-jährige US-Amerikaner Gibbons als Tormaschine. Seit vier Spielzeiten ist der in Westlake im US-Bundesstaat Ohio geborene Gibbons in Deutschland aktiv und kann dabei auf 133 Oberliga-Spiele mit 121 Toren und 108 Vorlagen verweisen. Auch die Bilanz in der DEL2 liest sich mit 34 Toren und 42 Vorlagen nicht so schlecht. Mit Deggendorf schaffte er den Aufstieg aus der Oberliga in die DEL2, musste aber nach einem Jahr wieder runter. In der vergangenen Saison war Gibbons zunächst mit einem Try-out-Vertrag in der DEL2 für den EC Bad Nauheim ausgestattet, ehe er die Saison in der Oberliga Nord bei den Füchsen Duisburg beendete.

"Ich freue mich riesig darauf, zukünftig für die Starbulls zu spielen. Es ist ein Verein mit großer Historie und ich komme hierher, um dieser eine weitere Erfolgsgeschichte hinzuzufügen", sagt der Flügelstürmer, der klar bekennt: "Für Rosenheim hat zusätzlich gesprochen, dass ich John Sicinski bereits aus Deggendorf kenne und ich mich mit ihm als Trainer sehr wohlfühle." Gibbons kommt zu den Starbulls – und will den Titel: "Gemeinsam können wir als Team alles erreichen. Mein oberstes Ziel ist es, am Ende der Saison den Pokal gemeinsam mit meinen neuen Teamkollegen in die Höhe zu halten."

Neben dem DEL2-Aufstieg mit Deggendorf hat Gibbons auch schon im College-Bereich reüssiert: Mit dem Canisius College sicherte er sich den Titel in der Atlantic Hockey Association (AHA). In seinen vier College-Jahren war er stets einer der besten Scorer seines Teams – und brauchte sich auch vor namhafter Konkurrenz in der Liga nicht zu verstecken: 2012/13, in seiner dritten College-Saison, kam er auf 43 Punkte in 42 Spielen. Zum Vergleich: Ingolstadts DEL-Topscorer Wayne Simpson war damals im vierten Jahr und kam auf 36 Punkte in 39 Spielen. Augsburgs DEL-Topspieler Drew LeBlanc war im fünften Jahr und erzielte 50 Punkte in 42 Begegnungen. Der in der DEL2 recht beständige Branden Gracel vom ESV Kaufbeuren war damals im dritten Jahr und kam auf 34 Punkte in 34 Partien.

"Kyle hat ein eingebautes Torjäger-Gen, strahlt in der Offensivzone stets viel Gefahr aus und verfügt über einen enorm starken Schuss. Er ist einer der besten Torjäger aller beiden deutschen Oberligen, bringt aber auch viele andere starke Qualitäten mit in unser Team", freut sich Starbulls-Coach Sicinski. Und er sagt: "Zusammen mit Leinweber haben wir jetzt ein sehr starkes Kontingentduo, welches sich auf der Eisfläche einfach blind versteht."

Mit dem Rechtsschützen Gibbons haben die Starbulls aktuell zwei Torhüter, acht Verteidiger und elf Stürmer im Aufgebot. Nachdem Sicinski vor einigen Wochen von drei Torhütern, acht bis zehn Verteidigern und 13 Stürmern als neuem Kader gesprochen hatte, ist noch Platz. − tn












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