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Eishockey | 09.07.2020 | 15:10 Uhr

Jetzt offiziell: DEL startet später – Playoffs werden verkürzt – alle Klubs erhalten Lizenz

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Muss noch ein bisschen warten: Straubing-Coach Tom Pokel. −Foto: Ritzinger

Muss noch ein bisschen warten: Straubing-Coach Tom Pokel. −Foto: Ritzinger

Muss noch ein bisschen warten: Straubing-Coach Tom Pokel. −Foto: Ritzinger


Verschobener Saisonstart, erste Erleichterung bei den Klubs, weiterhin viele offene Fragen: Die Deutsche Eishockey Liga (DEL) startet wie vorab berichtet nicht vor November in die neue Spielzeit – mit 14 Vereinen, die allesamt die Lizenz erhielten. Hintergrund der Entscheidung, die Saison nicht wie geplant am 18. September zu starten, seien die weiterhin bestehenden behördlichen Verbote für Großveranstaltungen bis zum 31. Oktober. Damit sind zwar zwei wichtige Baustellen für den Moment abgearbeitet, Ruhe kehrt dadurch in der DEL noch lange nicht ein.

"Das ist einerseits eine ganz bittere Nachricht für die Klubs sowie deren Partner und Fans. Andererseits gewinnen wir somit wertvolle Zeit, um mit Unterstützung der Politik die Chance zu erhöhen, ab November wieder vor Zuschauern Eishockey zu spielen", sagte der DEL-Aufsichtsratsvorsitzende Jürgen Arnold. Geschäftsführer Gernot Tripcke bekräftigte Arnolds Wunsch. "Unser Ziel ist, dass wir im November wieder vor Zuschauern spielen können", sagte Tripcke. Für die Wiederzulassung von Zuschauern liege dem Bundesministerium für Gesundheit ein Leitfaden vor, ergänzte Tripcke. "Wir setzen große Hoffnungen darauf, dass es positiv gewertet wird. Auf dieser Basis ist es dann an den Klubs und Arenen, lokale Lösungen zu finden", so Tripcke.

Hier lesen Sie: DEL findet Titelsponsor – Klubs verzichten bis 15. Juli auf Vertragsverhandlungen

Der Spielraum für weitere Verschiebungen ist gering, der DEL-Spielplan randvoll und bereits "leicht angepasst". Die Liga teilte am Donnerstag mit, weiterhin mit 52 Hauptrundenspielen, aber einem verkürzten Play-off-Modus zu planen: Ab dem Viertelfinale soll im Best-of-Five statt im Best-of-Seven-Modus gespielt werden.

Doch bei allen negativen Begleiterscheinungen, es gibt auch Hoffnungsschimmer: Die erfolgreiche Lizenzierung aller Klubs sei "ein wichtiges Zeichen. Die diesjährige Prüfung war in Zeiten von Corona so anspruchsvoll wie nie zuvor", sagte Arnold. Im Zuge des milliardenschweren Rettungspaketes der Bundesregierung von 200 Millionen Euro hofft DEL-Chef Tripcke zudem auf den Höchstbetrag von jeweils 800.000 Euro Hilfe für seine 14 Klubs.

Außerdem schloss die DEL Anfang der Woche einen langjährigen Großsponsor-Vertrag mit Penny ab. Der Lebensmittel-Discounter sicherte sich als erstes Unternehmen bis 2024 die Namensrechte an der DEL – es sind zumindest kleine zaghafte Schritte in unsicheren Zeiten für das deutsche Eishockey. − sid












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